10 Gründe für ein Fernstudium

Gestern bin ich über Twitter auf einen interessanten Artikel von Lisa Nielsen in „The Huffington Post“ gestoßen, der den Titel trug: „10 Reasons Students Say They Prefer Learning Online„. Einige Vorteile eines Ferstudiums habe ich ja bereits in einem älteren Artikel geschildert. Der Artikel in der Huffington Post fasste nochmal kurz & bündig 10 Gründe für Online-Learning von Studenten der iNACOL zusammen. Die iNACOL ist eine Non-Profit-Organisation, deren Bestreben es ist, allen Studenten Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Ausbildung, sowie Online-Learning zu ermöglichen, die sie auf eine erfolgreiche Zukunft vorbereiten.

Welche Vorteile nannten die Studenten nun im Bezug auf die Methode des Online-Learnings? Hier sind 10 Gründe, die nach Meinung und Erfahrung der Studenten für Online-Learning sprechen und sicherlich auch gute Gründe für ein Fernstudium sind:

1. Ich kann ausschlafen

Ein eigentlich guter Grund ;). Laut dem Artikel der Huffington Post mag dieses Argument vielleicht seltsam klingen, denn schließlich gehe es vor allem in der Schule darum, die junge Erwachsene auf das spätere Leben vorzubereiten und somit i.d.R. auch auf frühes Aufstehen vorzubereiten. Gleichzeitig wurde aber auch argumentiert, dass vor allem junge Menschen viel Schlaf bräuchten und ohnehin viel besser am späten Abend, als am frühen Morgen lernen könnten. Zudem würden auch die Arbeitsplätze heutzutage viel flexibler gestaltet werden, sodass das Thema „Flexible Arbeitszeit“ immer stärker in den Vordergrund rückt und ein (zu) frühes Aufstehen eigentlich nicht mehr notwendig macht. Zusammenfassend kann man sagen, dass es mehr Sinn macht, dass Studenten die Möglichkeit bekommen, dann zu lernen, wenn sie ausgeruht und am aufmerksamsten sind.

Andere Studien zeigten auch, dass Studenten viel lieber nach individuellen Zeitplänen, die sich ihrem persönlichen Bio- oder Tagesrythmus anpassen arbeiten, als nach strikt vorgegebene Zeitplänen, die irgendwelche Unternehmen entworfen haben, um in einer bestimmten Zeit möglichst viel zu schaffen.

Klar sind fixe Zeitpläne dazu da, damit man zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort ist und „seinen Pflichten“ nachgeht, aber ist das auch effektiv? Macht ein überfüllter Hörsaal voll mit müden Studenten wirklich Sinn?

Ich weiß nicht. Durch mein Erststudium an einer Präsenzuni habe ich ja den direkten Vergleich zu meinem jetzigen Fernstudium an der Fernuni. Und ich kann sagen, dass ich durch die festen Zeitvorgaben an der „normalen“ Uni vielleicht etwas disziplinierter war (ich wurde ja auch dazu „gezwungen“), dennoch waren zahlreiche Vorlesungen (vor allem am frühen morgen und späten Nachmittag) verschwendete Zeit und haben mir nicht wirklich etwas gebracht. Man hat seine Zeit abgesessen und sein Gewissen beruhigt. Zwar gab es bei den meisten Vorlesungen keine Anwesenheitspflicht und ich habe natürlich auch viele davon geschwänzt, aber man wurde dann auf Dauer von seinem schlechten Gewissen geplagt und hat sich dann doch zu den meisten Vorlesungen geschleppt. Ob diese wirklich etwas gebracht haben, ist eine andere Frage.

Ich habe schon während meines Erststudiums das Meiste durch Selbststudium gelernt. Vorlesungen waren meistens nur zur Gewissensberuhigung da, um möglichst nichts wichtiges zu verpassen. Schließlich fragen viele Profs in der Prüfung auch gerne mal Sachen ab, die nirgendwo schriftlich festgehalten sind, sondern die man in der Vorlesung mitschreiben muss, bis die Hand taub wird.

Daher genieße ich das Fernstudieren richtig. Ausschlafen kann ich aufgrund meines Vollzeitjobs zwar leider nicht, aber dafür muss ich Abends auch nicht zu irgendwelchen Abendvorlesungen. Das würde für mich in meiner aktuellen Lage nicht in Frage kommen.

Wenn ich aber ohne Vollzeitjob die Wahl zwischen einem Fernstudium und einem Präsenzstudium hätte, weiß ich nicht 100%ig genau, wofür ich mich entscheiden würde. Schließlich bietet eine Präsenzuni den Vorteil, dass man das Studentenleben intensiver leben kann, näher am Geschehen ist, andere Studenten persönlich trifft und durch feste Vorlesungszeiten in Punkto Disziplin auch ein bisschen an die Hand genommen wird. Dennoch hat auch das Fernstudium so viele Vorteile, was die Flexibilität betrifft. Vor allem bin ich überzeugt, dass man im Fernstudium deutlich effizienter lernt, da weniger Zeit für (gefühlt unwichtige) Vorlesungen und Wartezeiten zwischen den Vorlesungen verschwendet wird. Daher geht meine Tendenz doch eher in Richtung Fernstudium.

2.  Ich kann meinen eigenen Interessen nachgehen

Hier kommen wir wieder auf das Thema Flexibilität zurück. Wie wichtig sind Selbstbestimmung und Flexibilität beim Lernen? Nun, ich denke, sehr wichtig. Schließlich kann es doch wirklich nicht das Ziel des Lernens sein, alles auswendig runterrasseln zu können und sich immer brav an alle Terminvorgaben zu halten.

Zwar werden die Deutschen immer für ihre Disziplin und Pünktlichkeit gelobt, aber muss man so stolz darauf sein? Wo bleiben Individualität, Selbstbestimmung und die Verwirklichung von Träumen und Wünschen? Leider meistens auf der Strecke!

Das (Bildungs)system hat und schon so weit im Griff, dass viele die Verwirklichung ihrer Träume und Leidernschaften schon aufgegeben haben. Und an dieser Stelle könnte man sich mal fragen, ob man wirklich glücklich mit dem ist, was man gerade tut.

Ich denke, dass das Themen, wie Online-Learning, flexibles Lernen und Fernstudium dazu beitragen, sich seinen Alltag und vielleicht auch ein stück weit sein Leben so zu gestalten, wie man es möchte. Und das finde ich gut!

3. Ich kann mich aufs Lernen konzentrieren, ohne von Kommilitonen abgelenkt zu werden

Nun ja. Es ist ziemlich schwer, im Hörsaal zu sitzen, ohne sich ablenken zu lassen. Aber da sind wir wieder bei Grund Nr. 1. Meistens lässt man sich ablenken, weil man zu müde ist, die Vorlesung zu langweilig oder unwichtig findet und eigentlich nur seine Zeit absitzt.

Natürlich lässt man sich dann ablenken, unterhält sich mit anderen Studenten, liest die InTouch oder malt die Buchstaben auf dem Collegeblock aus. Zwar kann man sich auch beim Fernstudieren ablenken lassen (denn hier ist noch mehr Disziplin gefragt), aber wenn man sich erstmal hingesetzt hat, ist das Lernen deutlich effektiver.

Das Fernstudium bietet hier einfach den großen Vorteil, dass diese ganze „verschwendete“ Zeit an der Uni, die man einfach nur absitzt, entfällt und man i.d.R. für sich alleine und dadurch auch effektiver lernt.

4. Ich kann das Lerntempo selbst bestimmen

Das ist für mich der wichtigste Grund, weshalb man sich für ein Fernstudium entscheiden sollte. Jeder führt ein anderes Leben, geht anderen Verpflichtungen nach und hat einen mehr oder weniger anstrengenden und vollgestopften Alltag. Da ergibt es sich von selbst, dass es nicht „das richtige“ Lerntempo geben kann.

Jeder sollte nach seinen eigenen Möglichkeiten lernen können, und ein Fernstudium ermöglicht dies. Zwar gibt es, wie an der Fernuni Einschreibungsfristen, aber im Bezug auf das Lerntempo ist man völlig frei. Denn wer hat schon den ganzen Tag Zeit und kann sich an feste Zeit- und Ortsvorgaben richten? Ich hatte ja schon Probleme, einige Vorlesungzeiten einzuhalten, als ich neben meinem Studium gejobbt habe.

Jetzt bin ich berufstätig und brauche diese Möglichkeit, das Lerntempo frei zu wählen. Ob berufliche, private oder persönliche Gründe – Es kommen oft (unvorhergesehene) Dinge dazwischen, die den Zeitplan außer Gefecht setzten. Und dann? An der Fernuni kann ich dann einfach das Lernpensum zurückschrauben, so wie ich es z.B. auch in diesem Semester gemacht habe (nur eine, statt geplanter zwei Prüfungen). An der Präsenzuni hätte ich ein Problem, bzw. müsste zur Not einige Fächer im nächsten Semester neu belegen, was die Studienzeit in die Länge zieht. Und eine zu lange Studienzeit möchte man während eines Präsenzstudiums natürlich vermeiden, da jedes Semester finanziert werden muss und man auch den Kontakt zu den Mitkommilitonen nicht verlieren möchte.

Beim Fernstudium ist man da deutlich flexibler, da es in den meisten Fällen nebenberuflich absolviert wird und die Studiendauer eine eher untergeordnete Rolle spielt.

5. Kein Kampf, gehört zu werden

Ich habe sie noch vor mir: Die Leute, die im Hörsaal ganz vorne sitzen, jede Vorlesung detailgetreu protokollieren und keine Gelegenheit auslassen, beim Prof rumzuschleimen. Ok, man hatte immer genug Stoff zum Lästern, aber ich bin dennoch froh, diese Streber nicht mehr um mich zu haben.

In dieser Hinsicht ist ein Fernstudium deutlich gleichberechtigter. Schließlich ist beim Fernstudieren die Möglichkeit, sich in der Vordergrund zu drängen und andere Studenten dadurch eventuell einzuschüchtern viel höher. An der Präsenzuni gibt es immer welche, die sich andauernd am Unterrichtsgeschehen beteiligen, vielleicht sogar rhetorisch bewandter sind und andere Studenten dadurch in den Hintergrund rücken und sich nicht mehr trauen, ihre Meinungen und Ideen mitzuteilen.

Solch unglückliche Konstellationen werden beim Fernstudium dadurch vermieden, dass der Austausch auf Diskussionplattformen stattfindet, auf denen jeder die gleiche Möglichkeit hat, sich mitzuteilen, Fragen zu stellen und andere Beiträge zu kommentieren. Der Kontakt zu den Lehrkräften rückt eher in den Hintergrund und man versucht, Fragen und Antworten rund um das Fernstudium in der Community zu stellen und zu finden.

Daher ist ein Fernstudium in puncto Gleichberechtigung definitiv besser!

6. Ich habe mehr Freiheiten bei der Kurswahl

Das stimmt. Während man an einer Präsenzuni noch an (zumindest in den ersten Semestern) an vorgegebene Kurse oder Fächer gebunden und vielleicht erst später Vertiefungsfächer frei auswählen kann, ist man beim Fernstudium von Beginn an frei bei der Kurswahl.

Zwar gibt es z.B. an der Fernuni Hagen exemplarische Studienpläne einer vorgeschlagenen Reihenfolge für die Modulbelegung, aber diese Studienpläne sind nur Beispiele. Die Wahl, welche Module man tatsächlich in welchem Semester belegen möchte, trifft man selbst. Bei Modulen, wie BWL I – IV empfiehlt es sich natürlich, die vorgegebene Reihenfolge auch einzuhalten, aber ansonsten genießt man völlige Freiheit. So kann man z.B. auch B-Module den A-Modulen vorziehen usw.


Außerdem ist es zu empfehlen, sich bei anderen Fernstudenten zu informieren, welche Module man vor anderen Modulen belegen sollte, da diese teilweise auch auf einander aufbauen.

Ich habe aus diversen Kommentaren auf meinem Blog z.B. schon mitbekommen, dass das Modul „Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik“ eine Art Grundlagen-Modul darstellt, welches man möglichst zu Beginn des Fernstudiums belegen sollte, da es für diverse andere Module wichtig ist. Daher werde ich das Modul auch im nächsten Semester belegen, wenn ich erstmal mit „Einführung in die Wirtschaftswissenschaft“ fertig bin ;).

7. Ich kann den Lernrhythmus meinen Bedürfnissen anpassen

Dieses Argument ist eigentlich äquivalent zu Punkt 4, geht aber mehr auf die individuelle Gestaltung des Lernrhythmus ein. Das Lerntempo beschreibt grob, in welcher Zeit man einen gewissen Lernstoff bearbeiten möchte, der Lernrythmus hingegen geht noch mehr auf die detaillierte (Tages-)Planung und Zeitgestaltung ein.

Wann habe ich überhaupt Zeit zum Lernen? An welchen Wochentagen lerne ich? Zu welcher Tageszeit lerne ich am besten? Wie lange lerne ich? Wie viele Pausen mache ich und wie lange sind die Pausen?

All das sind Fragen, die in einen individuellen Lernrythmus miteinbezogen werden müssen. Und das Gute am Fernstudium ist, dass man Fragen nach Tag, Zeitpunkt und Länge des Lernens seinen Bedürfnissen anpassen kann. Ich lerne z.B. immer auf meinem Arbeitsweg in der U-Bahn, und lege längere Lernphasen in die Wochenenden. Andere Fernstudenten lernen vielleicht überhaupt nicht an den Wochenenden, sondern nur für 2-3 Stunden Abends an Wochentagen.

Je nachdem, wie die persönlichen Arbeitszeiten sind, wann man seinen Hobbys nachgeht, Besorgungen macht oder Familie und Freunde besucht, kann man seinen Zeitplan frei nach diesen Bedürfnissen ausrichten und bei Änderungen auch stets zeitnah anpassen.

8.  Gesundheitliche Einschränkungen behindern mich nicht beim Lernen

Studenten mit gesundheitlichen Einschränkungen, z.B. nach Unfällen, bei Krankheiten etc. sind beim Lernen per Fernstudium deutlich freier. Ob Rollstuhl, Gipsbein, Ausschlag etc. – An einer Präsenzuni könnten diese gesundheitlichen Einschränkungen sogar dazu führen, dass man nicht an den Vorlesungen teilnehmen kann (z.B. bei ansteckenden Krankheiten) oder dass körperliche Behinderungen stark behindern.

Da man beim Fernstudium den Ort des Lernens frei wählen kann, ist man deutlich freier. Man kann einfach in der Umgebung lernen, in der man sich wohl und sicher fühlt, braucht sich nicht vor anderen Studenten zu verstecken, zu schämen oder zu erklären und gesundheitliche Einchränkungen stellen beim Lernen keine so große Einschränkung mehr dar.

9. Ich erreiche Lehrkräften besser

Die Studenten nannten als neunten Grund auch, dass es beim Online-Learning leichter wäre, mit Lehrkräfte zu kommunizieren. Denn oftmals sei es schwierig und möglich, bei konventionellen Vorlesungen die Vorlesungen des Lehrers oder Profs zu erhalten. Außerdem nannten sie als Nachteil, dass dann die ganze Klasse mithören könnte.

Online-Umgebungen hätten in diesem Fall den Vorteil, dass man die Lehrkräfte bei Fragen etc. direkt per Email zu erreichen kann und dadurch ein stärkeres Gefühl von Unterstützung und Nähe zur Lehrkräft geschaffen wird.

Ich kann das Argument nur teilweise nachvollziehen. Denn ich hatte damals in der Schule und auch an der Uni nicht das Gefühl, bei Fragen etc. nicht an die Lehrkräfte herantreten zu können, weil es sich schwierig gestaltete. Ok, bei Fragen an den Prof, die man direkt nach der Vorlesung loswerden wollte, musste man etwas Wartezeit einplanen, da sich da oft genug eine Herde von fragenden Studenten um die Lehrkraft scharte. Aber sonst hätte ich die Lehrkräfte auch jederzeit per Email oder telefonisch erreichen können, wenn ich Fragen gehabt hätte.

Die Kontaktmöglichkeiten zu Lehrenden im Fernstudium erscheinen mir jetzt nicht besser oder einfacher. Man hat auch Email-Adressen und Telefonnummern, an die man sich bei Fragen wenden kann, aber das reicht für mich nicht aus, zu sagen zu können, dass dies ein großer Vorteil des Fernstudiums wäre.

Eigentlich ist der Kontakt zu den Lehrenden sogar geringer, da ja kaum persönlicher Kontakt entsteht. Aber sicherlich ist auch das Ansichtssache und von Fall zu Fall, von Student zu Student und von Prof zu Prof unterschiedlich.

10. Ich kann mich jederzeit mit Kommilitonen austauschen

Naja, es wird schon seinen Grund haben, warum Nr. 9 + 10 ganz zum Schluss kommen… Denn auch hier kann ich nur teilweise zustimmen. Online-Learning und auch das Lernen im Fernstudium halten diverse Kommunikationsmöglichkeiten bereit. Es gibt Foren, Chats, sowie virtuelle Lernumgebungen der Unis – das alles trägt zu einem Austausch der Kommilitonen bei, der theoretisch rund um die Uhr erfolgen kann.

Aber der virtuelle Austausch mit Kommilitonen findet auch im Präsenzstudium statt. Vielleicht gibt es hier nicht ganz so viele Plattformen, aber zur Not schafft man sich diese einfach selbst und bildet Lerngruppen, Chat-, und Forenräume für die Mitstudenten. Man kann sich also auch im Präsenzstudium jederzeit mit anderen Kommilitonen austauschen, wenn man denn möchte.

Ich denke, dass im Fernstudium einfach mehr Kommunikationsplattformen und Möglichkeiten zum gegenseitigen Austausch vorhanden sind, da man sich ja i.d.R. nicht persönlich trifft. Eventuell ist der Austausch auch intensiver, da man im Selbststudium öfter Hilfe benötigt und entsprechend nach Rat und Hilfestellungen in Chats, Forenen etc. sucht.

Aber auch hier kann es stark davon abhängen, was für ein Typ man ist. Einigen fällt es leichter, auf virtuellen Plattformen Kontakte zu küpfen und sich auszutasuchen, andere bevorzugen den persönlichen Kontakt. Aber: Sowohl Fern-, als auch Präsenzstudium bieten ausreichend Möglichkeiten zur Kommunikation.

Fazit

Wie man feststellt, gibt es zahlreiche (mehr oder weniger gute) Gründe für ein Fernstudium. Für mich sind besonders die hohe Flexibilität, d.h. das individuelle Anpassen des Lerntempos und die Ausrichtung des Fernstudiums auf meine Bedürfnisse wichtig.

Markus hat aus seiner Seite Fernstudium-Infos.de ebenfalls eine Diskussion angezettelt, welchen der Punkte man am wichtigsten findet und ob einem noch andere Punkte einfallen, die für ein Fernstudium sprechen. Neben dem eigene Lernrhythmus und dem individuelle Lerntempo kam besonders Punkt 11 gut an:

„Weiterhin arbeiten und Geld verdienen können“

Dieser Grund ist für mich neben der Flexibilität ebenfalls super wichtig! Schließlich muss ich für eine Weiterbildung per Fernstudium nicht gleich meinen Job aufgeben. Das hätte nicht nur einen finanziellen Nachteil, man wäre auch wieder einige Jahre aus dem Job gerissen und würde evtl. schwer wieder den Einstieg finden.

Neben dem Studium weiterhin Berufserfahrung sammeln und seinen Lebensstandard beibehalten zu können sind, definitiv gute Gründe für ein Fernstudium 😉!

Über den Autor

Alicia
Hier schreibt Alicia (Google+), 30 aus dem schönen Hamburg. Im WS 2010/11 habe ich mein WiWi-Fernstudium an der Fernuni-Hagen begonnen - Und bereits nach 18 Monaten erfolgreich abgebrochen. Die Gründe: Eine voreilige Entscheidung, berufliche Veränderungen und die Einsicht, dass nicht jeder der geborene Fernstudent ist. In meinem Blog berichte ich über persönliche Erfahrungen, Eindrücke, Probleme und Fragen aus meiner Fernstudienzeit, sowie allgemeine Informationen und News rund um das Thema Fernstudium und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge. Mein Ziel ist es, Studieninteressierte bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen, damit das Projekt Fernstudium auch ein nachhaltiger Erfolg wird.

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