Fernunterrichtsstatistik 2012: Über 400.000 Fernlerner

Fernunterricht Teilnehmerzahlen 2003-2012

Der Fachverband Forum DistanceE-Learning hat seine aktuelle Fernunterrichtsstatistik 2012 veröffentlicht (hier als PDF runterladen).

Diese zeigt bereits auf den ersten Seiten, dass Fernlernen in Deutschland weiterhin boomt. Insgesamt 411.090 DistancE-Learner bedeuten ein Plus von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Während 142.468 Teilnehmer in ein akademisches Fernstudium eingeschrieben waren, absolvierten 268.622 Personen einen Fernlehrgang im subakademischen Bereich.

Dabei setzt Fernunterricht in 76 Prozent aller Angebote E-Learning-Elemente ein.

Auch das Weiterbildungsangebot auf dem Fernstudien-Markt ist angestiegen. So boten 352 Fernlehrinstitute insgesamt 3.045 staatlich zugelassenen Fernlehrgänge (ZFU) an. Unterhalb der Hochschulebene stieg das Angebot somit um 15 Prozent.

Im akademischen Bereich hingegen ist das Angebot zurückgegangen. Auffällig ist der Rückgang an Präsenzhochschulen mit Fernstudienangeboten. Waren 2011 noch 80 Anbieter auf dem Markt, sind es aktuell nur noch 52. Die Anzahl staatlich zugelassener Fernstudiengänge ist mit 453 Angeboten nur minimal rückläufig.

Der Zuwachs an Teilnehmern ist sowohl beim Fernunterricht, als auch im Fernstudium zu beobachten. Allerdings gibt es deutliche Verschiebungen. Im Jahr 2012 waren in 114.182 Studierende in Fernstudiengängen an Fernhochschulen eingeschrieben. Das sind 18 Prozent weniger, als im Vorjahr. Dafür hat sich die Anzahl an Studierender in Fernstudiengängen an Präsenzhochschulen um 57 Prozent auf 28.286 Teilnehmer mehr als verdoppelt.

Im Fernunterricht waren 2012 mit 240.753 Teilnehmern fast zwei Prozent weniger in staatlich zugelassenen Fernlehrgängen (ZFU) eingeschrieben, als im Jahr 2011. Dafür waren 27.869 Personen in zulassungsfreien Fernlehrgängen im Rahmen einer innerbetrieblichen Fortbildung eingeschrieben – Mehr als sechsmal so viele, wie im Vorjahr!

Fernunterricht Teilnehmerzahlen 2003-2012

Quelle: Fernunterrichtsstatistik 2012

Miserable Antwortquote = unzuverlässige Zahlen?

Die Fernunterrichtsstatistik wird seit 2009 jährlich vom Fachverband Forum DistancE-Learning erhoben. Zuvor nahmen bereits das Statistische Bundesamt (bis 2006), sowie das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) die freiwillige Befragung der Anbieter von staatlich zugelassenen Fernlehrgängen vor.

Um die  Fernunterrichtsstatistik 2012 mit Daten zu füttern, ist der Fachverband auf das Feedback der Anbieter angewiesen. Im Jahr 2012 erlebte die Antwortquote der Fernlehrinstitute mit nur knapp 30 Prozent ihren abolsuten Tiefstand. Seid dem Jahr 1991 haben sich noch nie so wenig Anbieter an der Fernunterrichtsstatistik beteiligt. Von 352 angeschriebenen Instituten erhielt der Fachverband nur 105 Antworten.

Stellt sich nun die Frage: Wie verlässlich sind dann die Zahlen in der Fernunterrichtsstatistik? Die 105 beteiligten Anbieter betreuen nach Experten-Schätzungen des Fachverbands insgesamt 71,6 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Deutschland.

Um die die Vergleichbarkeit mit den Vorjahren zu gewährleisten werden – wie auch in der bisherigen Erhebung seitens des Statistischen Bundesamtes üblich – die Teilnehmerzahlen der restlichen Anbieter geschätzt. Ergänzend zu den Antworten der Fernlehrinstitute wird die Erhebung um Daten des Statistischen Bundesamtes aus dem Wintersemester 2012/13 zu Studierenden an staatlich anerkannten Fernhochschulen, sowie eingeschriebenen Fernstudierenden an Präsenzhochschulen ergänzt.

Für Anbieter, die mindestens einen staatlich zugelassenen Fernlehrgang angeboten, sich aber nicht an der Erhebung beteiligt haben, wurden deren Teilnehmerzahlen geschätzt. Dieser Anteil lang 2012 mit rund 28,4 Prozent so hoch wie noch nie.

So wurden von insgesamt 240.753 Teilnehmern im Fernunterricht 172.353 (71,6 Prozent) tatsächlich erhoben, 68.400 Teilnehmer (28,4 Prozent) basieren auf Schätzungen. Auf den einzelnen Anbieter heruntergerechnet ergibt das 1.641 erhobene und 277 geschätzte Teilnehmer pro Fernlehrinstitut.

Der Fachverband selbst äußert sich zu den Schätzungen wie folgt:

„Neben den langjährigen Branchenerfahrungen der Verfasser wurden hierzu alle verfügbaren Informationen zu den Anbietern berücksichtigt. Insgesamt sind die Schätzwerte sehr vorsichtig angesetzt, was daran zu erkennen ist, dass der Durchschnitt der geschätzten Anbieter mit 277 Teilnehmenden nur bei 17% des gemeldeten Durchschnitts von 1.641 Teilnehmern liegt. Die geschätzte Zahl von 68.400 Teilnehmern ist daher als Untergrenze anzusehen; das tatsächliche Marktvolumen ist deutlich größer.“

Trotzdem: Je geringer die Antwortquote ausfällt, umso höher steigt automatisch der Anteil der Hochrechnungen bzw. Schätzungen. Auch wenn die Angaben der 30 Prozent geantworteten Fernlehrinstitute fast drei Viertel der Teilnehmer in Deutschland widerspiegeln sollen, so wäre eine höhere Rücklaufquote statistisch definitiv signifikanter.

Welche Themen sind am beliebtesten?

Fernlehrgänge aus dem Themenfeld Wirtschaft und kaufmännische Praxis wurden 2012 am stärksten nachgefragt. 28 Prozent der Fernlerner belegten eine entsprechende Weiterbildung, 4,3 Prozent weniger, als noch im Vorjahr. Es folgen schulische und sonst. Lehrgänge (z. B. Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Abitur) mit einem Anteil von 15,5 Prozent (-7,7 Prozent). Fortbildungen zum Staatlich geprüfte Betriebswirte, Techniker und Übersetzer wurden von rund 14 Prozent der Fernlerner belegt (+3,9 Prozent).

Teilnehmende 2012 nach Themenbereich

Quelle: Fernunterrichtsstatistik 2012

Ein deutlicher Nachfragerückgang war im Themenbereich Freizeit, Gesundheit, Haushaltsführung zu beobachten. Für Fernlehrgänge in der Unterkategorie „Kreatives Gestalten, Freizeitaktivitäten“ haben sich im vergangenen Jahr nur noch 7.399 Personen eingeschrieben – 37,7 Prozent weniger, als noch 2011. Im „Bereich Gesundheit, Gymnastik, Körperpflege, Haushaltsführung“ waren es mit 14.650 Teilnehmern 21,3 Prozent weniger.

Ein Themenbereich, der 2012 deutlich mehr Teilnehmer gewinnen konnte, war „Erziehungs- und Schulfragen, Pädagogik, Psychologie, Gruppendynamik/Verhaltenstraining, Eltern- u. Familienbildung“ mit insgesamt 13.395 Fernlerner (+25,7 Prozent). Doch auch das sozialwissenschaftliche Themenfeld „Zeitgeschehen, Politik, Zeitgeschichte, Geschichte“ konnte ein Plus von 15,3 Prozent verzeichnen. Allerdings ist die Gruppe mit 68 Teilnehmern recht überschaubar.

Ebenfalls stärker nachgefragt wurden Fernlehrgänge aus dem Bereich Mathematik, Naturwissenschaften, Technik. Mit 10.398 Personen haben sich 13,5 Prozent mehr Teilnehmer eingeschrieben, als noch 2011.

Was lernen Männer, was lernen Frauen?

Unterm Strich ist das Geschlechterverhältnis in Fernlehrgängen mit 82.307 männlichen und 90.046 weiblichen Teilnehmern recht ausgewogen. Bei den einzelnen Themenbereichen hingegen sind deutliche Unterschiede bei den Präferenzen von Männern und Frauen zu erkennen.

Einen deutlichen „Männerüberschuss“ verzeichnen Fernlehrgänge zum Staatlich geprüften Betriebswirt, Techniker und Übersetzer (85,4 Prozent männliche Teilnehmer). Das Themengebiet Mathematik, Naturwissenschaften, Technik liegt mit einem männlichen Teilnehmeranteil von 82,3 Prozent gleich dahinter. Und auch EDV-Lehrgänge werden zum Großteil von Männern belegt (62 Prozent).

Und was interessiert die weiblichen Fernlerner? Zum Beispiel der Gesundheits- und Kreativitätsbereich. Hier zeigt sich ein entgegengesetztes Bild. Sowohl der Themenbereich „Erziehungs- und Schulfragen, Pädagogik, Psychologie, Gruppendynamik/Verhaltenstraining, Eltern- u. Familienbildung„, als auch „Gesundheit, Gymnastik, Körperpflege, Haushaltsführung“ verzeichnen einen Frauenanteil von 77,5 Prozent.

Auch Fernlehrgänge auf dem Gebiet „Kreatives Gestalten, Freizeitaktivitäten“ (74,6 Prozent) und „Soziologie, Recht“ (72,5 Prozent) werden überwiegend von Frauen belegt.

Teilnehmende nach Themenbereich und Geschlecht

Quelle: Fernunterrichtsstatistik 2012

Während Frauen im Fernunterricht mit 52 Prozent die knappe Mehrheit stellen, sind im akademischen Fernstudium die Männer mit 55,5 Prozent etwas stärker vertreten.

Top 10 Fernhochschulen

Insgesamt 142.468 Studierende waren 2012 für ein Fernstudium eingeschrieben, davon 114.182 an Fernhochschulen und 28.286 an Präsenzuniversitäten mit Fernstudienangeboten.

Doch welche Fernhochschulen waren 2012 am beliebtesten? Von der Spitze nicht mehr wegzudenken ist die Fernuniversität Hagen, die mit 76.827 Fernstudierenden nicht nur den Löwenanteil unter allen Anbietern inne hat, sondern im Vergleich zum Vorjahr auch noch ein kräftiges Plus von 7,9 Prozent vorweisen konnte.

Neben der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin (DUW) und der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr ist die Fernuni Hagen auch der Leader unter den Fernuniversitäten, deren Zahlen insgesamt rund zwei Drittel der Studenten an Fernhochschulen ausmachen. Erwähnenswert ist der satte Plus der DUW, die 2012 beachtliche 81,2 Prozent mehr Studenten verzeichnet hat, als noch im Vorjahr.

Zu den beliebtesten Fernfachhochschulen zählten 2012 die Hamburger Fern-Hochschule (HFH), die Wilhelm Büchner Hochschule und die Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH).

Fernhochschule

Fernstudierende 2012

Vergleich zum Vorjahr

Fernuniversität Hagen76.827+ 7,9 %
Hamburger Fern-Hochschule (HFH)9.383+ 1,9 %
Wilhelm Büchner Hochschule5.804- 1,5 %
Europäische Fernhochschule Hamburg5.627+ 9,8 %
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement 3.421+ 13,0 %
Diploma Hochschule2.556- 48,1 %
AKAD Fachhochschule, Stuttgart2.391+ 5,1 %
SRH Fernfachhochschule Riedlungen1.966+ 18,7 %
AKAD Fachhochschule, Pinneberg1.826- 6,6 %
AKAD Fachhochschule, Leipzig1.485+ 0,7 %

Einen Einbruch in den Studierendenzahlen könnte man bei der Diploma Hochschule in Nordhessen (-48,1 Prozent) vermuten. Dem ist jedoch nicht so, denn aufgrund unterschiedlicher Datenbasen sind die Studierendenzahlen aus 2012 mit den Vorjahren nicht direkt vergleichbar.

Unter der Bilanz ergibt sich für die Gesamtheit der Fernfachhochschulen ein leichter Rückgang der Studierendenzahlen von 2,9 Prozent.

Welche Abschlüsse können erlangt werden?

Im subakademischen Bereich schließt der Großteil der angebotenen Fernlehrgänge mit einem mit Abschluss-Zertifikat des Anbieters ab (43 Prozent). 37 Prozent der Angebote besteht aus Kursen ohne spezifische Abschlussprüfung.

Auf Kurse mit externem Abschluss (Verbände) entfallen 28,1 Prozent, während Kurse mit öffentlich-rechtlichen Prüfungen (Kammern) nur 12 Prozent und Kurse mit staatlicher Prüfung (Schulen) nur noch 7 Prozent der Abschlussmöglichkeiten ausmachen.

Fernunterrichtsangebote 2012 nach Abschlussmöglichkeit

Quelle: Fernunterrichtsstatistik 2012

Allgemein stand auch der Erwerb von formalen Abschlüsse bei den DistancE-Lernern hoch im Kurs. So bereiten sich 38,5 Prozent der Teilnehmer per Fernstudium auf eine staatliche oder öffentlich-rechtliche Prüfung, wie beispielsweise an einer IHK, vor.

Doch auch der Erwerb von Hochschulabschlüssen per Fernstudium etabliert sich zunehmend. So verzeichneten die 67 Anbieter von staatlich zugelassenen Fernstudiengängen im Jahr 2012 ein Teilnehmerplus von 7,2 Prozent. Die deutlichste Entwicklung im Hochschulbereich zeigte sich dabei im Zuwachs der Fernstudierendenzahlen an Präsenzhochschulen, der im vergangenen Jahr 21 Prozent betrug.

Wie alt sind Fernlerner?

Ein Blick auf die Altersstruktur verdeutlicht, dass Fernunterricht von Menschen jeden Alters genutzt wird, um sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.

Die große Mehrheit der Fernlerner (53 Prozent) ist zwischen 26 und 40 Jahre alt und befindet sich damit mitten im erwerbsfähigen Alter. Für Berufstätige in dieser Lebensphase sind die Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen sowie der Erwerb weiterführender Qualifikationen bezeichnend.

Die übrigen 47 Prozent setzen sich zu vergleichbaren Teilen aus den Über-40-Jährigen (25 Prozent) sowie den Unter-26-Jährigen (22 Prozent) zusammen.

Teilnehmende 2012 nach Altersgruppen

Quelle: Fernunterrichtsstatistik 2012

Ist ein Fernstudium was für mich?

Fernlernen ist nach wie vor sehr beliebt. Die DistancE-Learning-Branche verzeichnete 2012 mit über 400.000 Fernlernern erneut Rekordzahlen. Auch die Fernlehrangebote haben im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zugelegt.

Ob als weiterbildender Lehrgang oder in Form eines akademischen Studiums – Fernlernen ist zeitlich und örtlich flexibel und eine hervorragende Möglichkeit, sich lebenslang weiterzubilden.

Auf dem deutschen Markt zählen das Institut für Lernsysteme (ILS), die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD), die Fernakademie Klett, sowie die Hamburger Akademie für Fernstudien (HAF) zu den bekanntesten Fernschulen. Da sich die Fernlehrgänge in vielen Punkten ähneln, lohnt es sich, vor der Einschreibung die kostenlosen Studienführer gründlich zu sichten. Dort sind ausführliche Details zu den Inhalten, dem Lernaufwand, Preisen, Studienmaterialien etc. zu finden.

Bei den Fernhochschulen ist die staatliche Fernuniversität Hagen nach wie vor führend, was u.a. auf die wesentlich niedrigeren Studiengebühren (max. 2.500 Euro Gesamtkosten) zurückzuführen ist. Unter den privaten Fernfachhochschulen zählen u.a. die Euro-FH, AKAD und die Wilhelm Büchner Hochschule zu den bekanntesten Anbietern.

Die Kosten für die Fernstudiengänge an privaten Hochschulen liegen zwischen 11.000 und 18.000 Euro und sind damit um einiges höher, als an der Fernuni Hagen. Dafür ist das Studienangebot wesentlich umfangreicher. Auch in puncto Betreuungsleistungen, Art und Umfang des Studienmaterials, Präsenzphasen, sowie Prüfungszentren können sich z.T. gravierende Unterschiede ergeben.

Umso wichtiger ist es, die Studienangebote genau zu vergleichen. In der Regel bieten alle Fern(hoch)schulen eine 4-wöchige Testphase an, in der man das Studienmaterial sichten und das Konzept Fernstudium testen kann.

Dennoch ist ein Fernstudium i.d.R. sehr zeitintensiv und daher nicht zu unterschätzen. Laut Fernunterrichtsstatistik 2012 müssen pro Lehrgang durchschnittlich 352 Stunden aufgewendet werden. Bei einem akademischen Fernstudium ist der Zeitaufwand deutlich höher. Je nach Voll- oder Teilzeitstudium müssen durchschnittlich etwa 20 bis 40 Stunden pro Woche aufgewendet werden – ähnlich, wie bei einem Teilzeit- oder Vollzeitjob.

Neben den finanziellen, müssen auch also auch die zeitlichen Rahmenbedingungen stimmen. Auch wenn ein Fernstudium zum Großteil ortsunabhängig ist, so machen die Präsenzphasen bei Fernlehrgängen 7,8 Prozent des Lernaufwands aus. Die Zeit für Hin- und Rückweg, sowie evtl. Übernachtungs- und Verpflegungskosten müssen demnach ebenfalls berücksichtigt werden.

Nicht zuletzt muss man auch der Typ für ein Fernstudium sein. Selbstdisziplin, Zeitmanagement und Durchhaltevermögen sind wichtige Soft Skills, die ein Fernstudent mitbringen sollte. Insbesondere bei akademischen Fernstudiengängen, die mehrere Jahre dauern, fällt es vielen schwer, sich immer wieder neu zu motivieren.

Ein klares Ziel vor Augen und die Unterstützung des persönlichen Umfelds tragen wesentlich zum Erfolg eines Fernstudiums bei. Eine Garantie gibt es wie immer nicht, doch wer realistisch an die Sache rangeht, hat gute Chancen, sein Weiterbildungsziel zu verwirklichen.

Quelle: Fernunterrichtsstatistik 2012

Über den Autor

Alicia
Hier schreibt Alicia (Google+), 32 aus dem schönen Hamburg. Im WS 2010/11 habe ich mein WiWi-Fernstudium an der Fernuni-Hagen begonnen - Und bereits nach 18 Monaten erfolgreich abgebrochen. Die Gründe: Eine voreilige Entscheidung, berufliche Veränderungen und die Einsicht, dass nicht jeder der geborene Fernstudent ist. In meinem Blog berichte ich über persönliche Erfahrungen, Eindrücke, Probleme und Fragen aus meiner Fernstudienzeit, sowie allgemeine Informationen und News rund um das Thema Fernstudium und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge. Mein Ziel ist es, Studieninteressierte bei ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen, damit das Projekt Fernstudium auch ein nachhaltiger Erfolg wird.

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