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	<title>Fernstudium BWL &#38; VWL</title>
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	<description>Studientipps und Infos zu wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 07:34:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>MBA Fernstudium: Berufsbegleitend zum Master of Business Administration</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[MBA]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss Master of Business Administration (MBA) gilt als das bedeutendste und aussichtsreichste Graduate Degree für den Aufstieg ins internationale Top-Management. In den USA wird der MBA bereits seit 1902 vergeben. In Deutschland war die Verleihung  des ausländischen akademischen Grades bis 1998 sogar verboten. Erst im Zuge des Bologna-Prozesses gewann die Popularität des MBA hierzulande [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschluss <b>Master of Business Administration (MBA)</b> gilt als das bedeutendste und aussichtsreichste Graduate Degree für den Aufstieg ins internationale Top-Management.</p>
<p>In den USA wird der MBA bereits seit 1902 vergeben. In Deutschland war die Verleihung  des ausländischen akademischen Grades bis 1998 sogar verboten. Erst im Zuge des Bologna-Prozesses gewann die Popularität des MBA hierzulande an Aufwind.</p>
<p>Mittlerweile zählt der <b>Master of Business Administration</b> <b>(MBA)</b> neben dem Bachelor in Betriebswirtschaftslehre zu den beliebtesten Studienfächern – Auch im Fernstudium.</p>
<p>Fernstudenten sind i.d.R. berufstätig und viele von ihnen können bereits ein abgeschlossenes Erststudium vorweisen. Ideale Voraussetzungen also, die <b>Karriere mit einem MBA-Studium anzukurbeln</b> und sich für verantwortungsvolle Fach- und Führungsaufgaben zu qualifizieren.</p>
<p>Ein nebenberufliches Fernstudium ist aufgrund der <b>zeitlichen und örtlichen Flexibilität</b> eine willkommene Alternative zu einem Präsenzstudium. Denn nicht immer kann man es sich zeitlich, finanziell und aus Karriere-Gesichtspunkten leisten, für ein bis drei Jahre aus dem Berufsleben auszuscheiden.</p>
<p>Bei einem Fernstudium bleiben lange Fahrtwege zur Uni, Jobauszeiten und Gehaltseinbußen, um noch einmal die Schulbank drücken zu müssen, erspart. Das Studienmaterial kommt bequem per Post nach Hause und man kann lernen wann und wo man will.</p>
<p>Trotz der zahlreichen Vorteile, die für ein Fernstudium sprechen, darf man den zeitlichen <b>Aufwand für ein nebenberufliches MBA-Studium</b> nicht unterschätzen. Dieser entspricht je nach Vollzeit- oder Teilzeit-Variante dem Umfang eines (zweiten) Vollzeit-, bzw. Teilzeitjobs. Neben ausreichend Zeit sollte man auch entsprechende Soft Skills, wie Organisationsfähigkeit, Eigenmotivation, Zeitmanagement und Disziplin bringen.</p>
<p>Wer diese Voraussetzungen erfüllt, kann mit einem MBA-Abschluss den <b>Aufstieg ins Top-Management</b> schaffen. Dennoch tun sich bei vielen beim Thema MBA Fragen auf:</p>
<ul>
<li>Was ist der MBA oder &#8220;Master of Business Administration&#8221; genau?</li>
<li>Ist ein Master oder MBA besser?</li>
<li>Für wen ist ein MBA-Fernstudium geeignet?</li>
<li>Welche MBA-Programme werden derzeit auf dem Fernstudien-Markt angeboten?</li>
<li>Wie lange dauert ein MBA-Fernstudiengang?</li>
<li>Und worauf muss ich bei der Wahl des richtigen MBA-Fernstudiums achten?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen sollen in der <b>neuen Artikelreihe zum Thema &#8220;MBA Fernstudium&#8221;</b> beantwortet werden. Im ersten Teil beschäftigen wir uns zunächst mit den <b>grundlegenden Fragen zum MBA</b>, bevor wir in den nächsten Teilen der Artikelreihe explizit die einzelnen Fernhochschulen und ihre MBA-Programme unter die Lupe nehmen.</p>
<h2>Was ist der MBA?</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5925" title="MBA Fernstudium" alt="MBA Fernstudium" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/mba-fernstudium-300x225.jpg" width="300" height="225" />Die Bezeichnung &#8220;MBA&#8221; beschreibt dabei sowohl das <b>Management-Studium</b> an sich, als auch den akademischen Grad, den man mit einem erfolgreichen Abschluss erwirbt.</p>
<p>Das MBA-Studienprogramm ist als <b>generalistisches Studium</b> angelegt, welches alle wesentlichen Managementfunktionen abdecken soll. Ziel der MBA-Ausbildung ist es, sogenannte <b>&#8220;General Management Skills&#8221;, </b>wie z.B. Kommunikations- und Problemlösungs-, Projektmanagement-, Team- und Führungsfähigkeiten zu vermitteln.</p>
<p>Die Teilnehmer lernen fachübergreifendes praxisorientiertes betriebswirtschaftliches Denken und Handeln, was sie für <b>funktionsübergreifende Fach- und Führungsaufgaben</b> qualifiziert. Insofern sind die meisten MBA-Studiengänge für <b>Corporate Manager</b> konzipiert, die eine Karriere im Management anstreben.</p>
<p>&#8220;Corporate Management&#8221; an sich beschreibt den Prozess der Führung, Verwaltung und Leitung von Unternehmen. Zum Aufgabenspektrum des Corporate Managements, bzw. der Unternehmensleitung gehören u.a. die strategische Planung, sowie Verwaltung von Unternehmens-Ressourcen und deren Einsatz zur Erreichung der Unternehmensziele. Angehende Top-Manager  erhalten mit einem MBA-Fernstudium das nötige <b>Handwerkszeug für eine Karriere in der internationalen Wirtschaft</b>.</p>
<p>Eine betriebswirtschaftliche Vorbildung ist nicht zwingend erforderlich. Das MBA-Studium ist i.d.R. auf Personen <b>ohne wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung</b> ausgerichtet. Insbesondere für Ingenieure, Natur- und Geisteswissenschaftler, aber auch Juristen und Mediziner, die ihre Managementfähigkeiten ausbauen möchten, stellen MBA-Studienprogramme eine <b>wertvolle Weiterbildungsmaßnahme</b> dar.</p>
<p>Trotz der grundsätzlich generalistisches Ausrichtungen werden mittlerweile auch zahlreiche MBA-Programme mit <b>Spezialisierungen in einzelnen Managementdisziplinen</b> (z.B. Marketing, Controlling, Finance, Human Resources etc.) angeboten.</p>
<p>Betriebswirte, die in sich in ihrem <b>Erststudium mit speziellen Schwerpunkten</b> auseinandergesetzt haben, können sich mit einem entsprechenden MBA-Studiengang zielgerichtet akademisch weiterbilden. Gerade für Interessenten mit <b>mikro-, bzw. makroökonomischem Hintergrund</b>, die ein hauptsächlich theoretisch ausgerichtetes Wirtschaftsstudium hinter sich haben, kann der MBA, welcher alle klassischen Managementbereiche abdeckt, eine <b>sinnvolle Zusatzqualifikation</b> darstellen.</p>
<p>Unabhängig vom Programm ist klar, dass der MBA-Abschluss als karriereförderlich angesehen wird. Doch wie ist der MBA im Vergleich zu einem Master-Abschluss zu bewerten? Was ist besser?</p>
<h2>Was ist besser: Master oder MBA?</h2>
<p>Das wirtschaftswissenschaftliche Weiterbildungsangebot auf dem Fernstudien-Markt ist enorm. MBA-Interessenten stehen oftmals vor der Qual der Wahl: Mache ich nun einen <b>MBA oder einen Master-Abschluss</b>?</p>
<p>Gerade in Anbetracht der Vielzahl nicht-konsekutiver (weiterbildender) Masterangebote, ist die Verwirrung um MBA- und Masterstudiengänge groß. Doch worin unterschieden sich eigentlich Master und MBA? Und welcher Abschluss ist für wen geeignet?</p>
<p>Ein Unterschied, der auf den ersten Blick auffällt, ist die <b>Höhe der Studiengebühren</b>. Während Masterstudiengänge an privaten Fernhochschulen meist zwischen 10.000 und 13.000 Euro kosten, muss man für ein MBA-Fernstudium zwischen 13.000 und 16.000 Euro zahlen.</p>
<p>Auch inhaltlich tun sich wesentliche Unterscheidungskriterien zwischen Master und MBA auf. Ein Master-Studium soll in erster Linie ein bereits absolviertes grundständiges Studium ergänzen, Inhalte wissenschaftlich vertiefen oder neue Wissensgebiete erschließen. Kurz gesagt: <b>Ein Master dient der Spezialisierung</b>.</p>
<p>Fernstudenten können sich in einem Master-Studium gezielt auf Schwerpunkte spezialisieren und sich so fundierte Kenntnisse in einem oder mehreren Fachbereichen aneignen.</p>
<p>Master-Studiengänge sind daher für Berufstätige interessant, die ein <b>sehr konkretes Berufsziel verfolgen</b> oder sich auf eine bestimmte Branche oder Funktion spezialisieren möchten.  Wer z.B. bereits ein generalistisch angelegtes Erststudium absolviert hat, erhält mit einem Master-Fernstudium die Möglichkeit, sich in seiner Weiterbildung zu spezialisieren.</p>
<p>Zulassungsvoraussetzungen für ein Master-Fernstudium sind ein erster akademischer Abschluss in einem wirtschaftsnahen Feld. Je nach Fernhochschule werden auch praktische Voraussetzungen verlangt, allerdings ist Berufserfahrung – selbst bei nicht-konsekutiven Masterangeboten – nicht immer Pflicht.</p>
<h3>Inwiefern grenzt sich nun der MBA vom Master ab?</h3>
<div style="float: left; margin: 4px 4px 0 0;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<p>Obwohl der <b>Master of Business Administration</b> das Wort &#8220;Master&#8221; beinhaltet, ist es eigentlich genau das Gegenteil der Master-Abschlüsse, die oftmals hochgradig spezialisiert sind.</p>
<p>Bei MBA-Fernstudium handelt es sich um eine General-Management-Ausbildung, die man auch als <b>praktisches BWL-Studium</b> bezeichnen könnte. Ziel eines MBA-Programms ist es, Akademikern mit Berufserfahrung, aber ohne wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund, <b>umfassende Managementkenntnisse</b> zu vermitteln.</p>
<p>Im Vergleich zum Master, bildet ein MBA-Programm eher Generalisten und keine Spezialisten aus. Die Stärken eines MBA-Studiengangs sind ein <b>hoher Praxisbezug</b>, die komprimierte Form der Wissensvermittlung, sowie der Fokus auf dem <b>Ausbau von Soft Skills</b>, wie Kommunikationsfähigkeit, Führungsqualitäten und Sozialkompetenz.</p>
<p>MBA-Programme richten sich i.d.R. an Teilnehmer ohne wirtschaftswissenschaftliche Vorausbildung, aber mit mindestens <b>zwei Jahren Berufserfahrung</b>. Auch Personen, die sich beruflich verändern möchten, sind beim MBA genau richtig. So erhalten z.B. <b>Ingenieure, Chemiker und Mathematiker</b>, die von Fach- in Führungsaufgaben wechseln, bzw. ins Management einsteigen wollen, mit dem MBA das nötige Handwerkszeug.</p>
<p>Doch auch <b>Betriebswirte</b>, deren Erststudium bereits einige Jahre zurückliegt, können die international und praxisnah ausgerichteten MBA-Programme als <b>Weiterbildungsmaßnahme </b>nutzen.</p>
<p>Eine Universalantwortung, ob nun ein <b>Master oder MBA besser</b> ist, gibt es nicht. Die Wahl der richtigen Studiengangs ist höchst individuell und hängt von den Inhalten des Erststudiums, der beruflichen Erfahrung, sowie dem Ziel ab, das man mit dem Master-, bzw. MBA-Fernstudium verfolgt. Bei der Vielzahl an Weiterbildungsangeboten und Fernstudiengängen findet sicherlich jeder Interessierte das passende Programm für seine Karriereziele – Egal ob Master of Science, Master of Arts oder Master of Business Administration.</p>
<h2>Für wen ist ein MBA-Fernstudium geeignet?</h2>
<p><b>MBA-Fernstudiengänge</b> erfreuen sich vor allem bei berufstätigen Studieninteressenten großer Beliebtheit, bietet ein Fernstudium doch eine <b>hohe zeitliche und örtliche Flexibilität</b>.</p>
<p>Die meisten MBA-Anwärter sind bereits berufstätig, verdienen ihr Geld und möchten die eigene Karriere nur ungerne für ein weiteres Präsenzstudium auf Eis legen. Ein Fernstudium ist da eine willkommene Möglichkeit, sich <b>nebenberuflich weiterzubilden</b> und die Karriere anzukurbeln.</p>
<p>Die Alternative zu einem MBA-Fernstudium wäre ein Präsenzstudium an einer Universität oder Fachhochschule. Einige Institutionen bieten ihre MBA-Programme auch in Teilzeit an, sodass das Studium auch nebenberuflich absolviert werden kann. Allerdings ist man bei einem Präsenzstudium an feste Vorlesungs- und Studienzeiten gebunden.</p>
<p>Ein Fernstudium bietet da <b>wesentlich mehr Freiheiten</b>, da man über Ort, Zeitpunkt und Lernpensum selbst bestimmen kann. Die einzigen Fixtermine sind die Abgabe der Einsendearbeiten, verpflichtende Präsenzphasen, sowie die Prüfungen.</p>
<p><b>Berufstätige und zeitlich eingespannte Personen</b>, die viel auf Geschäftsreise sind, familiäre Verpflichtungen haben oder das Arbeitspensum während der Studienzeit nicht zurückschrauben möchten, sind mit einem Fernstudium besser beraten. Ein MBA-Fernstudium ist auch dann zu empfehlen, wenn es in Wohnortnähe keine Hochschule mit passenden MBA-Angeboten gibt.</p>
<p>So beliebt MBA-Fernstudiengänge auch sind – Eines darf man nicht vergessen: Ein Fernstudium kostet die meisten Teilnehmer nicht nur <b>viel Zeit, sondern auch viel Geld und Motivation</b>. Die Studiendauer zieht sich bei berufstätigen Fernstudenten länger hin, als bei einem Präsenzstudium. Um bis zum Ende der Studienzeit durchzuhalten und den MBA erfolgreich abzuschließen, sind viel Ausdauer, Organisationstalent und Selbstdisziplin gefragt.</p>
<p>Ansonsten droht man nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld, Kraft und Nerven in den Sand gesetzt zu haben. Die Entscheidung für oder gegen ein MBA-Fernstudium sollte daher <b>gut durchdacht</b> sein.</p>
<h2>Wie lange dauert ein MBA-Fernstudium?</h2>
<p>Die Dauer von MBA-Fernstudiengängen ist unterschiedlich und von vielen Faktoren abhängig. Grundsätzlich entspricht der Lernumfang eines MBA-Fernstudiums dem eines regulären Studiengangs. Allerdings lässt sich das Studium per Fernunterricht deutlich flexibler gestalten.</p>
<p>Die Regelstudienzeiten an den Fernhochschulen reichen von <b>12 bis 36 Monaten</b>. Oftmals werden zwei Studienvarianten (in Vollzeit und Teilzeit) angeboten. Doch auch der Teilnehmer kann die Studiendauer unmittelbar beeinflussen.</p>
<p>Je nach Umfang des Lernpensums und wöchentlich investierter Lerndauer kann man auch schneller vorgehen und das <b>MBA-Fernstudium vor der Regelstudienzeit abschließen</b>.</p>
<p>Natürlich kann man sich auch <b>mehr Zeit lassen</b> und ein geringeres Lernpensum wählen. Die meisten Fernhochschulen bieten eine kostenlose Verlängerung der Regelstudienzeit um bis zu 50 Prozent an.</p>
<p>Die Dauer eines MBA-Fernstudiums lässt sich somit auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen. Trotz der hohen Flexibilität und freien Zeiteinteilung gibt es bei einigen MBA-Programmen <b>feste Zeitvorgaben, bzw. Fristen</b>, die man einhalten muss, z.B. was die Abgabe oder Bearbeitung von Arbeiten betrifft.</p>
<h2>Wie finde ich das richtige MBA-Programm?</h2>
<div style="float: right; margin: 4px 0 0 px;"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=9389&amp;type=b208&amp;bnb=208" target="_blank"><img title="IUBH Hochschule - Fernstudium &amp; Zertifikatskurse" alt="IUBH Hochschule - Fernstudium &amp; Zertifikatskurse" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=546697&amp;site=9389&amp;b=208" width="300" height="250" border="0" /></a></div>
<p>Mittlerweile haben fast alle großen Fernhochschulen <b>MBA-Studiengänge</b> in ihrem Programm. Eines vorweg: Die Fernuni Hagen ist als größte deutsche Universität nicht dabei. Schade, da die Studienkosten an dieser staatliche Uni im Vergleich zu privaten Anbieter deutlich günstiger sind.</p>
<p>Doch auch bei privaten Fernhochschulen bekommt man etwas für sein Geld. Allerdings können sich die einzelnen MBA-Programme in puncto <b>Studieninhalte, Kosten, Dauer, Zulassungsvoraussetzungen</b> etc. deutlich unterscheiden.</p>
<p>Einige Anbieter bieten ihre MBA-Programme sogar in <b>Kooperation mit Partnerhochschulen</b> in Großbritannien, China und den USA an. Auch ein Erststudium ist nicht überall Pflicht, da es sogar Master-Einstiegsprogramme für Führungskräfte <a title="Master ohne Bachelor" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/master-ohne-bachelor/">ohne Erststudium</a> gibt.<b></b></p>
<p>Um das richtige akademische Zusatzqualifikation zu finden ist es wichtig, sich vorab mit den MBA-Programmen auf dem Fernstudien-Markt auseinanderzusetzen. Welche Anbieter gibt es? Wie sind die MBA-Programme gestaltet? Und worin unterscheiden sich die einzelnen MBA-Fernstudiengänge.</p>
<p>In den nächsten Teilen der Artikelreihe zum Thema MBA Fernstudium werden wir uns die aktuellen <b>MBA-Programme der bekannten Fernhochschulen</b> einmal genauer anschauen, um das Angebot auf dem Fernstudien-Markt etwas besser zu überblicken.</p>
<p>Folgende <b>Fernhochschulen und MBA-Fernstudiengänge</b> werden dabei genauer unter die Lupe genommen:</p>
<ul>
<li><b>Euro-FH:</b> General Management (MBA) &amp; Marketing (MBA)</li>
<li><b>AKAD:</b> General Management (MBA) &amp; Advanced Management (MBA)</li>
<li><b>IUBH:</b> Master of Business Administration (MBA)</li>
<li><b>DUW</b>: General Management (MBA)</li>
<li><b>SRH Fernhochschule Riedlingen:</b> Business Administration (MBA)</li>
<li><b>Wilhelm Büchner Hochschule:</b> Engineering Management (MBA)</li>
<li><b>MBA Allfinanz-Akademie:</b> General Management (MBA) &amp; Finanzmanagement und Controlling (MBA)</li>
</ul>
<p>Neben den Inhalten der einzelnen MBA-Programme gilt es bei der Auswahl des richtigen Fernstudiengangs auf zahlreiche Aspekte zu achten. Daher werden zum Abschluss der Artikelreihe noch <b>Tipps zur Wahl des richtigen MBA-Anbieters und MBA-Programms</b> gegeben.</p>
<p>Doch zunächst beschäftigen wir uns mit der <b>Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH)</b>, die gleich zwei MBA-Programme im Angebot hat: &#8220;General Management&#8221; und &#8220;Marketing&#8221;.</p>
<p>Was diese MBA-Programme inhaltlich taugen, wie teuer sie sind und wie viel Zeit man für einen Abschluss an der Euro-FH investieren muss, soll im <b>zweiten Teil der Artikelreihe</b> &#8220;MBA Fernstudium&#8221; beleuchtet werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was studiere ich? Orientierungstest zur Studienwahl für (Fern)Studenten</title>
		<link>http://www.fernstudium-wiwi.de/was-studiere-ich/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
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		<description><![CDATA[Was soll ich studieren? Die Qual der Wahl des passenden Studiengangs ergibt sich nicht nur bei Präsenzstudenten, sondern auch bei Fernstudenten. Unterschied: Das Angebot an Fernhochschulen ist längst nicht so breit, wie an staatlichen Universitäten. So können z.B. Studienfächer, bei denen viele Praktika notwendig sind (z.B. Medizin und Jura), nicht per Fernstudium studiert werden. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich studieren? Die <b>Qual der Wahl des passenden Studiengangs</b> ergibt sich nicht nur bei Präsenzstudenten, sondern auch bei Fernstudenten.</p>
<p>Unterschied: Das <b>Angebot an Fernhochschulen</b> ist längst nicht so breit, wie an staatlichen Universitäten. So können z.B. Studienfächer, bei denen viele Praktika notwendig sind (z.B. Medizin und Jura), nicht per Fernstudium studiert werden.</p>
<p>Die meisten Fernunterrichts-Anbieter haben sich auf <b>betriebswirtschaftliche Studiengänge</b> spezialisiert. Die Klassiker unter den Fernstudiengängen sind der Bachelor in Betriebswirtschaftslehre und der Master of Businness Administration (MBA). Aber auch die <b>Bereiche Logistik, Recht, Technik und Gesundheit</b> werden durch die bekannten Fernhochschulen abgedeckt.</p>
<p><strong>Gründe für ein Fernstudium</strong> gibt es viele. Ein Großteil der angehenden Fernstudenten ist bereits <b>berufstätig</b> und sucht gezielt nach einem Fernstudiengang, bei dem man sich im aktuellen Beruf fortbilden kann. Andere hingegen möchten sich beruflich völlig neu orientieren oder ihre persönlichen Neigungen und Fähigkeiten durch ein Studium untermauern.</p>
<p>Ein Fernstudium ist im Prinzip eine gute Sache. Man erhält alle Unterlagen bequem per Post nach Hause zugeschickt und kann lernen wann und wo möchte. Neben der zeitlichen Flexibilität ist man bei einem Fernstudium auch nicht gezwungen, Job-Auszeiten und Gehaltseinbußen in Kauf zu nehmen. Man kann weiterhin berufstätig bleiben und sich <b>nebenbei per Fernstudium weiterbilden</b>.</p>
<p>Klingt doch super. Allerdings ist ein Fernstudium auch kein Ponyhof. Zum Einen setzt viel Flexibilität auch ein Höchstmaß an <b>Selbstorganisation, Disziplin und Eigenmotivation</b> voraus. Zum Anderen befinden sich die Kosten eines Fernstudiums bei privaten Anbietern im fünfstelligen Bereich.</p>
<p>Nicht zu vergessen bleibt auch die Studiendauer: Kaum ein berufstätiger Fernstudent schafft neben seinem Vollzeitjob auch ein Fernstudium in Vollzeit. Und selbst für ein Teilzeitstudium muss man etwa 20 Stunden pro Woche investieren – Das entspricht 2,5 Arbeitstagen! Je langsamer man vorankommt, umso mehr zieht sich das Fernstudium in die Länge. Und eine lange Studienzeit drückt ordentlich auf die Motivation…</p>
<p>Ein Fernstudium hat sowohl seine Vor-, als auch seine Nachteile. Voraussetzung für ein erfolgreiches Fernstudium ist ein solides Fundament – <b>Die richtige Studienwahl</b>!</p>
<h2>Studienwahl beim Fernstudium: Keine faulen Kompromisse eingehen</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5893" title="Was studieren?" alt="Was studieren?" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/was-studieren-300x199.jpg" width="300" height="199" />Das Angebot an Fernstudiengängen wächst zwar Jahr für Jahr. Doch nicht immer wird das <b>gewünschte Studienfach</b> vom Fernstudienangebot abgedeckt. Was soll man in dem Fall tun?</p>
<p>Viele Fernstudenten wollen <b>kein Präsenzstudium absolvieren</b> und sehen sich in dem Fall dazu gezwungen, auf thematisch passende, bzw. ähnliche Alternativen im Fernstudium auszuweichen. Das ist der erste Kompromiss.</p>
<p>Der zweite Kompromiss ergibt sich dann, wenn man sich <b>kein teures Fernstudium an einer privaten Fernhochschule</b> leisten kann. Die einzige Möglichkeit, kostengünstig ein akademisches Fernstudium zu absolvieren, besteht an der Fernuni Hagen.</p>
<p>Sie ist Deutschlands <b>einzige staatliche Fernuniversität</b> und bietet Fernstudiengänge für einen Gesamtpreis zwischen 600 und 2.500 Euro an. Das ist deutlich günstiger, als bei privaten Anbieter. Daher wundert es nicht, dass die Fernuni Hagen mit aktuell rund 85.000 Studierenden Deutschlands größte Universität ist.</p>
<p>Auch ich habe mich damals aus Kostengründen für ein Fernstudium an der Fernuni Hagen entschieden. Eigentlich wollte ich den Master in Wirtschaftspsychologie machen – Doch 13.000 Euro für ein Fernstudium wollte ich einfach nicht ausgeben. Ein Präsenzstudium kam für mich auch nicht in Frage, da ich weiterhin berufstätig bleiben wollte.</p>
<p>So kam es, dass ich mich gleich für einen <b>dreifachen Kompromiss</b> entschied:</p>
<ul>
<li>Die Fernuni Hagen statt einer privaten Fernhochschule</li>
<li>Das Studienfach Wirtschaftswissenschaften statt Wirtschaftspsychologie (war zwar nicht passend, aber thematisch am passendsten)</li>
<li>Bachelor-Abschluss statt den Master (für den Master in Wiwi reichte mein BWL-Anteil im Erststudium nicht aus)</li>
</ul>
<p>Dass gleich drei Kompromisse auf einmal mehr als faul sind, wurde mich auch erst später klar. Irgendwann fragte ich mich: Warum tust du dir den ganzen Stress überhaupt an? Was studierst du da eigentlich? Wofür brauchst du den Quatsch? Und: Willst du das überhaupt noch?</p>
<p><b>Die Antwort: Nein. Die Konsequenz: Studienabbruch</b></p>
<h2>Wie finde ich das richtige Studienfach?</h2>
<p>Ich habe meinen Studienabbruch bis heute nicht bereut, da das Studienfach weder meinen persönlichen (und seit Beginn der Selbstständigkeit) auch nicht mehr meinen beruflichen Zielen entsprach.</p>
<p>Für die Wahl des richtigen Studienfachs, sollte man sich zunächst hinterfragen, <strong>warum man überhaupt studieren möchte</strong>. Sind es berufliche Gründe oder weil der Chef es von einem erwartet? Möchte man sich beruflich umorientieren und die akademische Qualifikation für einen Wunschberuf erwerben? Oder will man durch ein Studium einfach nur seinen persönlichen Interessen nachgehen?</p>
<p>Der <a title="Fehler 1 beim Fernstudium: Falscher Motivationshintergrund" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/fehler-1-beim-fernstudium-falscher-motivationshintergrund/">richtige Motivationshintergrund</a> ist das A und O, um das Studium zielstrebig und motiviert zu Ende zu bringen. Steht die Entscheidung für ein Studium fest, gilt es zu überlegen, welches Studienfach dem beruflichen oder persönlichen Studienziel am besten entspricht.</p>
<p>Viele machen den Fehler und fahren sich von Vornherein auf ein Fernstudium fest. Sie suchen dann bei Fernhochschulen nach passenden Angeboten und landen womöglich aus Kostengründen bei der Fernuni Hagen. Die hat allerdings nur neun Bachelor-Studiengänge und 12 Master-Studiengänge im Angebot. Die Wahrscheinlichkeit, dass da genau der Wunsch-Studiengang dabei ist, ist bei der Vielzahl an Studienangeboten eher gering.</p>
<p>Bevor man also anfängt, die Webseiten der Fernhochschulen nach passenden Angeboten zu durchforsten, sollte man noch einen Schritt früher anfangen und schauen, welcher Studiengang den persönlichen Zielen und Fähigkeiten am ehesten entspricht.</p>
<p>Eine <b>gute Orientierungshilfe</b> liefert der Selbsttest &#8220;Was studiere ich?&#8221;.</p>
<h2>Orientierungstest: &#8220;Was studiere ich&#8221;?</h2>
<p>Der Selbsttest zur Studienorientierung auf <a href="http://www.was-studiere-ich.de/">www.was-studiere-ich.de</a> dient der wissenschaftlichen Erhebung <b>studien- und berufsrelevanter Interessen und Fähigkeiten</b>. Dabei werden die Studiengangs- und Berufsprofile mit dem persönlichen Interessen-Profil abgeglichen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5891" title="Was studiere ich?: Selbsttest zur Studienorientierung" alt="Was studiere ich?: Selbsttest zur Studienorientierung" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/was-studiere-ich-selbsttest-studienorientierung.png" width="580" height="424" /></p>
<p>Nach Absolvierung des Tests erhält man binnen Sekunden eine <b>individuelle und ausführliche Rückmeldung</b> zu den Ergebnissen. Man erfährt direkt, welches Studium und welcher Beruf zu einem passt und bekommt eine Liste mit konkreten Vorschlägen für passende Studiengänge und Berufe an die Hand.</p>
<p>Der Orientierungstest umfasst alle Fächer und Hochschulen in Baden-Württemberg. Aktuell sind in der Datenbank mehr als 1.200 Studiengänge und über 800 Berufe hinterlegt.</p>
<p>Ein Teilnahmezertifikat dient als Bestätigung, dass man am Orientierungstest teilgenommen hat. Für Bewerber um einen Studienplatz an den Hochschulen in Baden-Württemberg ist es seit dem Wintersemester 2011/12 Pflicht, einen Nachweis für ein Orientierungsverfahren (wie z.B. mit dem Orientierungstest) vorzulegen.</p>
<p>Doch nicht nur Menschen aus Baden-Württemberg, auch für Studieninteressenten bundesweit, liefert der Selbsttest eine <b>einzigartige Datenbank</b>. Der Orientierungstest ist grundsätzlich für jeden empfehlenswert, der überlegt, (noch einmal) ein Studium oder ein Fernstudium aufzunehmen.</p>
<p>Unabhängig davon, ob man schon zu wissen glaubt, was man studieren will, oder noch völlig orientierungslos ist – Ein Interessenabgleich, bzw. eine persönliche Orientierungshilfe können niemals schaden. Und wer weiß – Vielleicht lernt man sogar völlig neue Perspektiven kennen…</p>
<h2>Wie funktioniert der Test?</h2>
<p>Der Selbsttest zur Studienorientierung besteht <b>aus zwei Teilen</b>: Dem Interessentest und dem Fähigkeitstest.</p>
<h3>Teil 1: Der Interessentest</h3>
<p>Im etwa <b>15-minütigen Interessentest</b> geht es zunächst darum, das <b>individuelle Interessenprofi</b> zu ermitteln: Was interessiert mich? Bin ich eher technisch, sprachlich oder künstlerisch begabt? Sollte ich mich besser forschend oder sozial engagieren? Bin ich der geborene Unternehmer? Oder liegen meine persönlichen Interessen und Fähigkeiten eher im ordnend-systematisierenden oder sportlichen Bereich?</p>
<p>Der Interessentest ist eine <b>wichtige Grundlage für die Studien- und Berufswahl</b> und daher auch Pflichtteil beim Orientierungstest. Denn wer hier eine falsche Entscheidung trifft, verwendet nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld. Gerade bei einem teuren und zeitintensiven Fernstudium will die Wahl des richtigen Studienfachs daher gut auf die individuellen Interessen abgestimmt sein. Nur, wenn man zu 100 Prozent hinter dem steht, was man studiert, hat das Studium auch Aussicht auf langfristigen Erfolg.</p>
<p>Der Interessentest geht relativ fix von der Hand. Neben Interesseangaben zu einer Reihe von Tätigkeiten, wird man zum Abschluss noch nach einigen demographischen Daten gefragt.</p>
<p>Wer den Interessentest absolviert hat, erhält Infos und Empfehlungen für (zu den persönlichen Interessen passenden) <b>Studiengängen und Berufsfeldern</b>. Unter &#8220;Mein Profil&#8221; können dann die Ergebnisse betrachtet werden.</p>
<p>Interessant ist, dass der Interessentest bereits einen Hinweis darauf gibt, ob man bereits <b>allgemeines Studieninteresse</b> mitbringt. Denn nicht jeder ist der <a title="Checkliste: Ist ein Fernstudium das Richtige für mich?" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/checkliste-ist-ein-fernstudium-das-richtige-fuer-mich/">geborene (Fern)Student</a>. Anhand der Auswertung der Antworten wird ermittelt, wie hoch das Interesse an Tätigkeiten ist, die für ein erfolgreiches Studium bedeutsam sind.</p>
<p>In den nachfolgenden Abschnitten erfährt man mehr zu den persönlichen <b>Interessenschwerpunkten. </b>Anhand der Angaben, was man gerne macht und was man weniger gerne macht, wird ein <b>individuelles Interessenprofil</b> errechnet und in Form eines Diagramms dargestellt:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-5887" title="&quot;Was studiere ich?&quot;: Interessenprofil" alt="&quot;Was studiere ich?&quot;: Interessenprofil" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/was-studiere-ich-interessenprofil.png" width="503" height="340" /></p>
<p>Doch welche Fachrichtungen und Studiengänge passen nun zum eigenen Profil?</p>
<p>Unter <b>&#8220;Studienempfehlungen&#8221;</b> findet man zunächst eine Kategorisierung der Interessen in <b>drei Interessenfelder</b>. Wer möchte, kann die Interessenfelder  jetzt aufwerten oder on ihrer Wichtigkeit reduzieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-5886" title="&quot;Was studiere ich?&quot;: Interessenfelder" alt="&quot;Was studiere ich?&quot;: Interessenfelder" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/was-studiere-ich-interessenfelder.png" width="527" height="189" /><br />
<b></b></p>
<p>Ansonsten kann man sich die <b>&#8220;Studienfachempfehlungen anzeigen&#8221;</b> lassen. Dort findet man eine Liste mit Studiengängen und Berufen, die zum persönlichen Interessenprofil passen. Zudem hat erhält man die Möglichkeit, sein Fähigkeitsprofil mit den Anforderungen verschiedener Studiengänge und Berufe zu vergleichen.<b></b></p>
<h3>Teil 2: Der Fähigkeitstest</h3>
<p>Im Anschluss an den Interessentest folgt der Fähigkeitstest, der zu einer noch besseren Orientierung und Studienwahl beitragen soll. Hierbei werden die kognitiven Fähigkeiten im sprachlichen, numerischen und figural-bildhaften Bereich erfasst.</p>
<p>Insgesamt können folgende <b>drei Fähigkeitstests</b> in beliebiger Reihenfolge bearbeitet werden:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-89-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-89">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"><b>Fähigkeitstest</b></th><th class="column-2"><b>Bearbeitungsdauer</b></th><th class="column-3"><b>Inhalt des Fähigkeitstests?</b></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Test  zum sprachlichen Denken </td><td class="column-2">ca. 20 - 30 Minuten</td><td class="column-3">Verschiedene Aufgaben zum sprachlichen Denken, sowie zur sprachlichen Merkfähigkeit<br />
</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Test zum rechnerischen Denken </td><td class="column-2">ca. 30 Minuten</td><td class="column-3">Verschiedene Aufgaben zum rechnerischen Denken, sowie zur zahlengebundenen Merkfähigkeit</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Test zum bildhaften Denken und räumlichen Vorstellungsvermögen</td><td class="column-2">ca. 30 - 35 Minuten</td><td class="column-3">Verschiedene Aufgaben zum bildhaften Denken, räumlichen Vorstellungsvermögen, sowie zur visuellen Merkfähigkeit</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Vor Beginn jeder Aufgabengruppe erhält man Instruktionen zur Bearbeitung. Auch wird das  Lösungsprinzip der Aufgabengruppe anhand eines Beispiels verdeutlicht.</p>
<p>Die Fähigkeitstests sind so angelegt, dass die meisten <b>nicht alle Aufgaben in der zur Verfügung stehenden Zeit richtig lösen</b> können. Wenn man merkt, dass die Zeit knapp wird, sollte man sich keinesfalls aus der Ruhe bringen lassen. Kommt man bei einer Aufgabe nicht weiter, empfiehlt es sich, einfach zur nächsten weiterzugehen.</p>
<p>Bei dem Test zum rechnerischen Denken sollte man <b>keinen Taschenrechner</b> verwenden (heißt ja auch rechnerisches DENKEN). Gegen einen Notizzettel zur Bearbeitung der Rechenaufgaben ist jedoch nichts einzuwenden.</p>
<p>Insgesamt sollte man sich für den Interessen- und Fähigkeitstest <b>ausreichend Zeit nehmen</b>. Die Auflistung der einzelnen Punkte, bzw. Fragen und die einfache Möglichkeit des Auswählens verleiten dazu, die Liste möglichst schnell „abarbeiten“ zu wollen. Dennoch lohnt es sich, gründlich über die einzelnen Punkte nachzudenken, bevor man etwas ankreuzt. Schließlich will man auch möglichst <b>valide Ergebnisse</b> erhalten.</p>
<h2>Was fange ich mit den Ergebnissen an?</h2>
<div style="float: right; margin: 0 0 4px 4px;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></div>
<p>Zu Beginn meines Wirtschaftspsychologie-Studiums war das Erste, was ich in Bezug auf Tests, bzw. in dem Fall Intelligenztests gelernt habe: Intelligenz ist, was der Test misst. Mit anderen Worten: Ein Test alleine kann und sollte nicht über die persönliche Zukunft entscheiden.</p>
<p>Wie der Name schon sagt, soll der Test lediglich eine <b>Orientierungshilfe</b> sein. Wenn er dazu beiträgt, dass man seine Wahl nochmal überdenkt und keine voreiligen Entscheidungen trifft, hat er bereits geholfen.</p>
<p>Decken sich die Testresultate mit der Studienwahl, bzw. einem geeigneten Fernstudien-Angebot, ist bereits ein wichtiger Grundstein für ein erfolgreiches (Fern)Studium gelegt. Ideal ist es natürlich, wenn man unbedingt ein Fernstudium absolvieren will und das Studienfach zum günstigeren Preis an der Fernuni Hagen belegen kann.</p>
<p>Doch was ist, wenn das Wunsch-Studienfach nicht per Fernstudium angeboten wird oder die Fernhochschule preislich zu teuer ist? Dann gilt es <b>Prioritäten zu setzen</b>.</p>
<p>Ist der Studienwunsch so stark und steht kein entsprechendes Fernstudien-Angebot zu Verfügung, ist ein <b>Präsenzstudium die einzige Möglichkeit</b>. Hier muss man abwägen, ob die Berufstätigkeit oder das Studium Vorrang haben sollen. Eventuell lässt sich sogar beides verknüpfen, indem man neben dem Studium in Teilzeit weiterarbeitet und/oder auch das Studium in Teilzeit durchführt. Viele Präsenzhochschulen bieten bereits Teilzeit-Möglichkeiten für Berufstätige an. Hier sollte man sich am besten direkt von den jeweiligen Hochschulen beraten lassen.</p>
<p>Wird der Studiengang nur von einer teuren privaten Fernhochschule angeboten, muss man sich entscheiden: Entweder man beißt in den sauren Apfel und investiert das Geld für einen privaten Anbieter oder <b>zieht ein Präsenzstudium in Erwägung</b>. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Bei einem teuren Fernstudium kann man zwar weiterhin (Vollzeit) berufstätig bleiben, muss aber monatlich mehrere hundert Euro für das Fernstudium berappen.</p>
<p>Entscheidet man sich für ein Präsenzstudium, muss die <b>berufliche Tätigkeit zurückgeschraubt </b>oder sogar gänzlich eingestellt werden. Es ist nicht immer leicht zu entscheiden, welche Wahl die Richtige ist. Dies hängt von den individuellen Lebensumständen und <a title="Checkliste: Welches Ziel verfolge ich mit dem Fernstudium?" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/checkliste-welches-ziel-verfolge-ich-mit-dem-fernstudium/">Zielen ab, die man mit dem Studium verfolgt</a>.</p>
<p>Fest steht jedoch: Wer ein mehrjähriges Studium durchhalten will, braucht<strong> Biss und jede Menge Motivation</strong>. Nur wer Spaß am Lernen hat, wird auch langfristig am Ball bleibe. Bei der Wahl des Studienfachs sollten daher möglichst keine oder nur sehr kleine Kompromisse gemacht werden.</p>
<h2>Fernstudium, Präsenzstudium oder gar kein Studium?</h2>
<p>Soll ich studieren? Was soll ich studieren? Und ist in meinem Fall ein Fern- oder Präsenzstudium die bessere Wahl? Fragen über Fragen, mit denen sich angehende (Fern)Studenten intensiv beschäftigen sollten.</p>
<p>Ein <b>Studium muss zielführend sein</b> und im persönlichen Lebenskontext einen Sinn ergeben. Wer nur studiert, weil er anderen etwas beweisen will oder sich für einen Studiengang entscheidet, der nicht den eigenen Interessen und Fähigkeiten entspricht, hat es deutlich schwieriger.</p>
<p>Vor allem berufstätige Fernstudenten, tappen häufig in die Falle und wählen einen Studiengang, der zwar zu den eignen Karrierezielen passt, aber nicht den eigenen Interessen entspricht. Ist das Studium nur auf den Beruf ausgelegt, können berufliche Veränderungen später zum Scheitern des Studiums führen.</p>
<p>Gerade ein nebenberufliches Fernstudium erfordert aufgrund  der <a title="Work-Life-Balance: Wie bekommt man Beruf, Freizeit und Fernstudium unter einen Hut?" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/work-life-balance-wie-bekommt-man-beruf-freizeit-und-fernstudium-unter-einen-hut/">Doppelbelastung</a> ein Höchstmaß an <b>Disziplin, Motivation und Durchhaltevermögen</b>. Persönliches Interesse am Studienfach ist daher für den Erfolg des Studiums unerlässlich.</p>
<p>Ideal ist es natürlich, wenn sich <b>berufliche und persönliche Ziele</b> decken und man einen entsprechenden Fernstudiengang findet, der auch zu finanzieren ist. Und selbst dieser Optimalfall ist noch kein Garant für ein erfolgreiches Fernstudium. Denn in mehreren Jahren kann viel passieren.</p>
<p><a href="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/praesenzstudium.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5894" title="Präsenzstudium" alt="Präsenzstudium" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/praesenzstudium-300x241.jpg" width="300" height="241" /></a>Manchmal mag ein <b>Präsenzstudium die bessere Wahl</b> sein, auch wenn die Karriere vorübergehend darunter leidet. Die Vorteile sind eine i.d.R. kürzere Studiendauer, der Fokus auf das Studium und eine klare Studienorganisation.</p>
<p>Viele Fernstudenten unterschätzen die <strong>Doppelbelastung aus Studium und Beruf</strong>. Selbst bei einem passenden Fernstudienangebot muss viel Freizeit geopfert werden, die zu Last der eigenen Hobbys, Familie und Freunden geht. Hier sollte man sich gut überlegen und mit der Familie absprechen, ob man das nötige Lernpensum aufwenden kann und will.</p>
<p>Nach Abwägung der persönlichen Ziele und Wünsche mag sogar gar kein Studium die ideale Lösung sein. Vielleicht überlegt man es sich noch einmal und schaut sich nach anderen<b> (nicht akademischen) Weiterbildungsmöglichkeiten</b> um, anstatt auf Krampf ein nicht zielführendes Fernstudium zu absolvieren.</p>
<p>Denn nicht immer ist ein Studium zur Verwirklichung von Berufs- und Lebenszielen erforderlich. In vielen Fällen können auch <b>subakademische Weiterbildungsangebote</b> für die nötige Qualifikation sorgen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ob <a title="Fernstudium oder Präsenzstudium?" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/fernstudium-oder-praesenzstudium/">Fernstudium oder Präsenzstudium</a> &#8211; Im Leben bekommt man nichts geschenkt. Je älter man ist und je weiter die eigene Karriere und Familienplanung fortgeschritten sind, umso schwieriger wird es, nochmal ein Studium zu absolvieren.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, sich klar zu machen, was man eigentlich noch im Leben erreichen will und entsprechende <b>Prioritäten zu setzen</b>. Ein Studium ist gut und schön, aber auch ein großes Projekt, bei dem man zu 100 Prozent dahinterstehen muss. Das Hinterfragen der eigenen Motivationshintergründe und Orientierungstests zur Studienwahl helfen, sich seine Entscheidung für ein Studium, bzw. ein Studienfach zu festigen.</p>
<p>Eines ist klar: Ein Studium – ob Fern- oder Präsenzstudium – ist immer mit Opfern verbunden. Doch wer für sein Ziel brennt und zu keinen allzu großen Kompromissen bereit ist, hat gute Chancen, das <b>Projekt (Fern)Studium erfolgreich zu meistern</b>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Versicherungen für Studenten – Welche sind wirklich wichtig?</title>
		<link>http://www.fernstudium-wiwi.de/versicherungen-fuer-studenten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeitstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beginn eines Studiums stellt für die meisten einen neuen Lebensabschnitt dar. Die vergangenen, behüteten Tage der Schulzeit sind längst gezählt, während man in das Leben eines Student hineingeworfen wird. Ein neues Umfeld, neue Freunde und oftmals auch eine neue Stadt und sogar die erste eigene Wohnung. Und wie es nun mal im Leben so [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Beginn eines Studiums</strong> stellt für die meisten einen neuen Lebensabschnitt dar. Die vergangenen, behüteten Tage der Schulzeit sind längst gezählt, während man in das Leben eines Student hineingeworfen wird. Ein neues Umfeld, neue Freunde und oftmals auch eine neue Stadt und sogar die erste eigene Wohnung.</p>
<p>Und wie es nun mal im Leben so ist, ziehen mit dem Studium nicht nur neue Themen und Wissensgebiete in das eigene Leben mit ein, sondern auch diverse <strong>Pflichten und Hürden</strong>.</p>
<p>Das gilt vor allem bei den <strong>Versicherungen</strong>. Hier wird einem zwar viel erzählt, doch faktisch wenig gesagt. So stellt sich für viele die Frage, welche Versicherungen für Studenten eigentlich <strong>wirklich wichtig</strong> sind?</p>
<p>Genrell gilt, dass für die meisten Studenten eigene Versicherungen unnötig sind, da man bis zum Erreichen des 25. Lebensjahres durch die Versicherungen der Eltern mit abgesichert ist. Doch auch hier gibt es einige Ausnahmen, wie längere Auslandsaufenthalte direkt nach der Schule oder eine vor dem Studium abgeschlossene Ausbildung.</p>
<p>Und selbst wenn der Bedarf einer Versicherung da ist, so sollte man vorher immer die Anbieter vergleichen und nie unvorbereitet Verträge abschließen.</p>
<h2>Krankenversicherung für Studenten</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-5878" alt="Krankenversicherung für Studenten" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/krankenversicherung-student.jpg" width="300" height="450" />Äußerst essentiell für Studenten, wie auch für alle im normalen (Berufs-)Leben, ist die <strong>Krankenversicherung</strong>. Diese Versicherung ist <strong>Pflicht</strong>.<strong> </strong>So muss der Versicherungsschutz vor Antritt des Studiums nachgewiesen sein. Hier gilt die magische <strong>Altersgrenze von 25 Jahren</strong>. Solltet man nach der Schule in den Bundesfreiwilligendienst getreten sein, wird die Zeit auf das Alter angerechnet. Alle die unter diese Altersgrenze fallen, sind durch die Eltern mitversichert.</p>
<p>Sollten die eigenen <strong>Eltern privat krankenversichert</strong> sein, ändert sich die Lage ein wenig. Denn jetzt muss man sich entscheiden, ob man selbst eine private Krankenversicherung abschließen oder in die gesetzliche Krankenversicherung eintreten möchte. Im Falle der privaten Versicherung kommt diese zwar mit einem geringeren monatlichen Beitrag daher, als bei der gesetzlichen Versicherung. Doch nimmt man den Versicherungsschutz einmal in Anspruch, können die Kosten unterm Strich um ein Vielfaches höher ausfallen. Zudem kann man die private Krankenversicherung im Laufe des Studiums <strong>nicht mehr wechseln</strong> und ist an diese während der gesamten Zeit gebunden.</p>
<p>Weiter könnte es sein, dass man während des Studiums nebenbei abreitet und dadurch ebenfalls den Schutz der Eltern verliert. Denn wer mehr als 20 Stunden in der Woche arbeitet oder mehr als 400 Euro im Monat verdient (BaföG ausgenommen), ist nicht mehr durch die Versicherung der Eltern geschützt.</p>
<p>Für diesen Fall gibt es, bis zum Erreichen des 30. Lebensjahres oder nach Abschluss des 14. Semesters, die <strong>gesetzliche Studentenversicherung</strong>. Diese fällt &#8211; mit im Schnitt unter 100 Euro pro Semester &#8211; noch recht günstig aus.</p>
<p>Wer als Student einige Zeit im Ausland verbringen will, der muss sich zwangsweise um eine eigene <strong>Auslandsreise-Versicherung</strong> bemühen. Denn hier endet der Familienschutz je nach Anbieter zwischen 17 und 20 Jahren. Daher sollte man sich früh um einen Krankenschutz im Ausland kümmern, damit mögliche Versorgungen und Rücktransporte gesichert sind.</p>
<h2>Haftpflichtversicherung für Studenten</h2>
<div style="float: right; margin-left: 5px;"><a href="http://link.finanzen.de?as_id=18869&amp;c_id=409" target="_blank" rel="nofollow"><img alt="Banner 300x250" src="http://cdn.finanzen.de/werbemittel/privathaftpflicht/300x250phv.gif" border="0" /></a></div>
<p>Für mich noch immer eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt ist die <strong>Haftpflichtversicherung</strong>. Die Versicherung schützt euch bei Personen- und Sachschäden, welche man fahrlässig bei anderen Personen verursacht. Da die Kosten für Schadensfälle dieser Art schnell in die Hunderttausende gehen können, sollte man sicher gehen, dass man im etwaigen Schadensfall abgesichert ist.</p>
<p>Doch wirklich unverzichtbar ist die Haftpflichtversicherung nur, wenn man entweder die Altersgrenze von 25 Jahren erreicht oder schon vor dem Studium eine Ausbildung absolviert hat. Alle die unter 25 Jahren sind und direkt nach der Schule ihr Studium beginnen, sind im Regelfall durch die <strong>Haftpflichtversicherung der Eltern</strong> abgesichert, sofern diese eine abgeschlossen haben.</p>
<p>Wer zwischen Schulabschluss und Studienbeginn einige Zeit im Ausland verbringt, der sollte sich bei seiner Versicherung erkundigen. Unter Umständen erlischt der <strong>Versicherungsschutz bei längeren Auslandsaufenthalten</strong>.</p>
<p>Sowohl die Krankenversicherung, wie auch die private Haftpflichtversicherung, empfinde ich als die <strong>wichtigsten Versicherungen für Studenten</strong>. Dabei sollte man nicht den Gedanken an die monatlichen Kosten verschwenden, sondern sich eher überlegen, welche Kosten im Extremfall auf einen zukommen könnten. Diese können gerade bei Haftungsansprüchen gegenüber Dritten schnell den finanziellen Ruin (auch für die weiteren Jahre) bedeuten. In Anbetracht der Tatsache, dass es eine <a title="Versicherungsvergleich finanzen.de" href="http://link.finanzen.de?as_id=18869&amp;c_id=57" rel="nofollow">Haftpflichtversicherung bereits für rund 50 Euro im Jahr</a> gibt, sollte man auf diese nicht verzichten.</p>
<p>Weitere (wichtige) Versicherungen sind abhängig von der Lebensart als Student und kein zwingendes Muss. Dennoch möchte ich sie der Vollständigkeit halber mit aufführen.</p>
<h2>Berufsunfähigkeitsversicherung</h2>
<p>Zugegeben, als Student hat man alles im Kopf, aber wohl kaum eine Versicherung gegen <strong>Berufsunfähigkeit</strong>. Und doch lebt man als Student manchmal ein wenig leichtsinniger und riskanter als andere.</p>
<p>So kann aus einem Unfall schnell ein einschneidendes Erlebnis werden, dass einen den Rest seines Lebens begleitet. Eine <strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong> kann für den Fall schützen, falls man zum Invaliden wird und in seinem <strong>angestrebten Beruf nicht mehr arbeiten</strong> kann.</p>
<p>Doch Vorsicht! Gerade bei Studenten wird im Normalfall nur ein Schutz gegen Erwerbsunfähigkeit gewährt. Damit besteht nur ein Anspruch auf die Rente, sofern man überhaupt nicht mehr arbeiten kann. Als Student sollte man daher darauf achten, dass eine entsprechende <strong>Nachversicherungsgarantie</strong> in dem Vertrag enthalten ist.</p>
<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zudem nicht gerade zu den günstigsten ihrer Art. Mit ca 50 Euro monatlich für eine Grundrente von 1.000 Euro sollte man sich die Notwendigkeit ernsthaft überlegen.</p>
<h2>Hausratsversicherung</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5881" alt="Hausratsversicherung Studenten WG" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/05/hausratsversicherung-wg-studenten.jpg" width="300" height="200" />Die Versicherung der eigenen Habe ist lediglich dann notwendig, wenn man tatsächlich in eine <strong>eigene Wohnung</strong> zieht und/oder teure Möbel oder elektronische Geräte in den eigenen vier Wänden beherbergt.</p>
<p>Wer in eine <strong>WG</strong> zieht, sollte sich bei den Mitbewohnern erkundigen wie das Mietverhältnis aufgeteilt ist. Besteht nur ein Hauptmieter, so gilt auch die Hausratsversicherung nur für den im Mietvertrag angegebenen Mieter. Bei einem gleichberechtigten Mietverhältnis gilt die Versicherung für alle beteiligten Mieter. Ein Thema, dass man auf jeden Fall vor dem Einzug in die WG ansprechen sollte.</p>
<p>Wer in ein <strong>Studentenwohnheim</strong> zieht oder lediglich ein kleines Zimmer zur Untermiete bewohnt, braucht höchstwahrscheinlich keine eigene Hausratsversicherung. Hier lässt sich zur Not auch der <strong>Versicherungsschutz der Eltern</strong> ausweiten (Außenversicherung der elterlichen Hausratspolice). Ein Anruf bei dem Versicherer genügt in aller Regel. Die Ausweitung des elterlichen Schutzes kann auch im Falle der Wohngemeinschaft in Anspruch genommen werden. <a href="http://link.finanzen.de?as_id=18869&#038;c_id=67" rel="nofollow" title="Anbietervergleich">Je nach Anbieter</a> liegt die Versicherungssumme zwischen 10 und 30% der elterlichen Versicherungssumme.</p>
<h2>Autoversicherung</h2>
<p>Wer sich als Student ein Auto leiten kann, der kann sich auch die <strong>teure Autoversicherung</strong> leisten! Nein, natürlich nicht. Als Student versucht man zu sparen und daher kann man sein KFZ auch über die Versicherung der Eltern mitversichern, vorausgesetzt diese besitzen ein eigenes Auto. Sein Auto über die Gesellschaft der Eltern zu versichern ist in der Regel weitaus günstiger.</p>
<h2>Was wirklich wichtig ist!</h2>
<div style="float: right; margin: -13px 0 4px 4px;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
google_ad_client = "ca-pub-1243381682564908"; /* Fernstudium-Wiwi 336x280 InText */ google_ad_slot = "1392779803"; google_ad_width = 336; google_ad_height = 280;
// ]]&gt;</script><script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
</div>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Frage der <strong>Krankenversicherung und der Haftpflichtversicherung wirklich wichtig</strong> ist. Zusätzliche Versicherungen, wie eine Auslandskrankenversicherung, Berufsunfähigkeits-, Hausrat- &amp; KFZ-Versicherung sind nur bei Bedarf abzuschließen.</p>
<p>Und selbst bei den beiden wichtigen Versicherungen, tritt der Bedarf einer eigenen Versicherung auch nur bei bestimmten Studentengruppen in Kraft. Die Allgemeinheit braucht sich zu Studienbeginn <strong>nicht wirklich Gedanken um eigene Versicherungen</strong> zu machen, sondern kann sich vollends auf das Studium freuen und konzentrieren.</p>
<p>Wer sich dennoch über die Versicherungen, die Anbieter und Leistungen informieren will, der sollte sich einmal die Vergleiche auf <a title="finanzen.de" href="http://link.finanzen.de?as_id=18869" rel="nofollow">finanzen.de</a> und <a title="tarifcheck24.de" href="http://a.partner-versicherung.de/click.php?partner_id=70025&amp;ad_id=15" rel="nofollow">tarifcheck24.de</a> ansehen. Hier findet man die größten Datenbestände und erhält einen guten Überblick über mögliche Versicherungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abitur nachholen: Für wen lohnt sich ein Fernstudium?</title>
		<link>http://www.fernstudium-wiwi.de/abitur-nachholen-fuer-wen-lohnt-sich-ein-fernstudium/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren ohne Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungsvoraussetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder hatte die Möglichkeit, das Abitur direkt auf dem ersten Bildungsweg, z.B. über Gymnasien, Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe, sowie Fach-, oder Berufsoberschulen zu erwerben. Viele (mich eingeschlossen) haben zunächst eine Haupt-, Real- oder Gesamtschule besucht und danach eine Ausbildung begonnen. Ich habe mich nach meiner Ausbildungszeit dazu entschlossen, die Fachhochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder hatte die Möglichkeit, das <strong>Abitur</strong> direkt auf dem ersten Bildungsweg, z.B. über Gymnasien, Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe, sowie Fach-, oder Berufsoberschulen zu erwerben.</p>
<p>Viele (mich eingeschlossen) haben zunächst eine Haupt-, Real- oder Gesamtschule besucht und danach eine Ausbildung begonnen. Ich habe mich nach meiner Ausbildungszeit dazu entschlossen, die Fachhochschulreife auf dem <b>zweiten Bildungsweg </b>nachzuholen und ein Jahr später mein Studium aufgenommen.</p>
<p>Und tatsächlich ist der zweite Bildungsweg neben dem klassischen direkten Weg über eine beliebte und häufig genutzte Möglichkeit, um das <b>Abitur nachträglich zu erwerben</b>.</p>
<p>Neben Institutionen mit Präsenzveranstaltungen, wie Abendgymnasien, Kollegschulen und z.T. auch Volkshochschulen führen auch <b>Fernschulen</b> zu sämtlichen Schulabschlüssen bis zum Abitur. Bekannte Anbieter sind das Institut für Lernsysteme (ILS), die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD), die Fernakademie für Erwachsenenbildung, die Hamburger Akademie für Fernstudien (HAF) und das AKAD Kolleg für Erwachsenenbildung.</p>
<p>Vorteil des <b>Abiturs per Fernstudium</b>: Man ist zeitlich und örtlich flexibel, die Unterlagen kommen bequem per Post nach Hause und man kann lernen wann, wo und wie viel man will. Das Lerntempo ist somit individuell bestimmbar, sodass das Fernstudium in den individuellen Alltag aus Berufs-, Familien- und Privatleben integriert werden kann.</p>
<p>Abitur-Fernlehrgänge werden daher hauptsächlich von berufstätigen Erwachsenen genutzt, die parallel zum Job ihr <a title="Abitur nachholen: Von der Abendschule bis zum Fernstudium" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/abitur-nachholen-von-der-abendschule-bis-zum-fernstudium/">Abitur nachholen</a> möchten.</p>
<p>Nachteil des Abiturs an Fernschulen: Im Gegensatz zu kostenfreien staatlich allgemeinbildenden Schulen, handelt es sich bei Fernschulen um  private Träger mit <b>kostenpflichtigen Angeboten</b>.</p>
<h2>Wie teuer ist ein Abitur per Fernstudium?</h2>
<p>Die Kosten für Abitur-Fernlehrgänge sind bei nahezu allen Fernschulen identisch. Die monatliche Rate liegt jedoch bei allen Anbietern (bis auf AKAD) bei 137,- Euro. Das AKAD Kolleg erhebt monatliche Gebühren in Höhe von 146,- Euro.</p>
<p>Die Gesamtkosten belaufen sich auf<b> 4.110,- bis 5.754,- Euro</b>. Die Preisunterschiede bei den Gesamtgebühren ergeben sich aus den unterschiedlichen Einstiegsstufen, bzw. der Lehrgangsdauer.</p>
<h2>Wie lange dauert ein Abitur-Fernlehrgang?</h2>
<p>Wer sein Abitur per Fernstudium nachholen möchte, sollte Zeit mitbringen. Je nachdem, ob man einen Hauptschul- oder Realschulabschluss besitzt und wie lange dieser her ist, müssen für einen Abitur-Fernkurs i.d.R. <b>mindestens 30 Monate</b> einkalkuliert werden.</p>
<p>Je nach Vorkenntnissen kann der Lehrgang sogar <b>42 Monate und länger</b> dauern. Die meisten Fernschulen, welche ihre Angebote auf die Bedürfnisse berufstätiger Teilnehmer ausgerichtet haben, bieten eine <b>kostenlose Verlängerung der Studienzeit um 18 bis 24</b> an.</p>
<p>Ohne Zuzahlen zu müssen kann das Abitur per Fernstudium <b>bis zu 66 Monate</b> (42 Monate Regelstudienzeit + 24 Monate kostenlose Verlängerung) in Anspruch nehmen. Das sind 5,5 Jahre!</p>
<p>Natürlich kann man <b>auch schneller vorangehen</b> und das Abitur auch unterhalb der Regelstudienzeit absolvieren. Dies ist jedoch mit einem erhöhten wöchentlichen Lernaufwand verbunden, welcher vor allem bei Berufstätigen oder Teilnehmern mit Familie oftmals nur schwer zu bewerkstelligen ist.</p>
<h2>Wie hoch ist der wöchentliche Lernaufwand?</h2>
<p>Das Abitur per Fernstudium nachzuholen ist kein Pappenstiel. Neben der finanziellen Belastung ist der Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. So muss man wöchentlich <b>etwa 15 bis 20 Stunden</b> zum Lernen aufwenden. Das entspricht 2 bis 2,5 ganzen Arbeitstagen!</p>
<p>Wer unter der Woche keine Zeit zum Lernen finden, müsste demnach sein komplettes Wochenende opfern. Da dies in Anbetracht der langen Lehrgangsdauer unrealistisch ist, muss man also auch <b>unterhalb der Woche Zeit freischaufeln</b>.</p>
<p>Das ist leichter gesagt, als getan. Denn wer steht morgens schon gerne früher auf, um für das Abi zu lernen oder tauscht einen gemütlichen Fernsehabend ohne Murren gegen Studienhefte?</p>
<p>Hier sind<strong> Organisationstalent, Disziplin und Durchhaltevermögen</strong> gefragt!</p>
<h2>Welche Voraussetzungen muss ich für Abitur-Fernkurse erfüllen?</h2>
<p>Die meisten Fernschulen, wie das ILS, die SGD, die Fernakademie und die HAF bieten <b>unterschiedliche Einstiegsstufen</b> für die Abitur-Fernlehrgänge (Einstieg 1 – 3) an. Die SGD bietet zwei Einstiege, das AKAD Kolleg nur einen. Dabei gilt: Je höher der erste Schulabschluss, umso kürzer die Lehrgangsdauer.</p>
<p>Allerdings muss <b>mindestens ein Hauptschulabschluss</b> vorliegen (Einstieg 1). Einige Anbieter erwarten befriedigende Durchschnittsleistungen. Bei der SGD werden in der ersten Einstiegsstufe auch Teilnehmer mit Berufsschulabschluss oder der Versetzung in die 10. Klasse einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule für den Abitur-Fernkurs zugelassen. Beim AKAD Kolleg wird mindestens ein Realschulabschluss vorausgesetzt.</p>
<p>Wer einen mittleren Bildungsabschluss, bzw. <b>Realschulabschluss</b> besetzt, der <b>länger als 5 Jahre zurückliegt</b>, kann bei allen Fernschulen eine Einstiegsstufe höher wählen (Einstieg 2). Die Lehrgangsdauer verkürzt sich dabei bei einigen Anbietern (ILS, SGD und Fernakademie) um 6 Monate.</p>
<p>Alternativ zum Realschulabschluss sind auch der <b>Abgang aus der 9. Klasse</b> des Gymnasiums oder der Realschule vor nicht mehr als 3 Jahren, sowie Grundkenntnisse <b>in Englisch</b> für die zweite Einstiegsstufe ausreichend.</p>
<p>Bei der SGD ist neben dem Realschulabschluss auch ein Abschluss der Berufsschule mit Zusatzunterricht Englisch, der Abschluss einer Fachschule oder die Versetzung in die 11. Klasse einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule für den Einstieg 2 ausreichend.</p>
<p>Wenn der <b>mittlere Schulabschluss nicht länger als 5 Jahre zurück</b> und gute Grundkenntnisse in Englisch vorliegen, kann der <b>Einstieg 3</b> mit der kürzesten Laufzeit gewählt werden. Alternativ reicht auch die Fachschulreife aus. Voraussetzung: Der Teilnehmer  verfügt über gute Kenntnisse in den naturwissenschaftlichen Fächern und im Fach Deutsch.</p>
<h2>Fernstudium Abitur: Anbieter im Überblick</h2>
<p>Die folgende Tabelle zeigt die Abitur-Lehrgänge bekannter deutscher Fernschulen inklusive Einstiegsmöglichkeiten, Dauer, Umfang des Studienmaterials und Kosten:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-87-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-87">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"></th><th class="column-2"><h3>ILS</h3></th><th class="column-3"><h3>SGD</h3></th><th class="column-4"><h3>Fernakademie Klett</h3></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"><b>Einstieg:</b></td><td class="column-2"><b>Einstieg 1:</b><br />
Hauptschulabschluss<br />
<b>Einstieg 2:</b><br />
Mittlerer Bildungsabschluss > 5 Jahre her<br />
<b>oder</b><br />
Abgang aus der 9. Klasse des Gymnasiums/Realschule vor < als 3 Jahren + Grundkenntnisse in Englisch<br />
<b>Einstieg 3:</b><br />
Mittlerer Bildungsabschluss < 5 Jahre her + gute Grundkenntnisse in Englisch<br />
<b>oder</b><br />
Fachschulreifebei guten Kenntnissen in den naturwissenschaftlichen Fächern und im Fach Deutsch</td><td class="column-3"><b>Einstieg 1:</b><br />
Hauptschulabschluss<br />
<b>oder</b><br />
Berufsschulabschluss<br />
<b>oder</b><br />
Versetzung in die 10. Klasse einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule<br />
<b>Einstieg 2:</b><br />
Realschulabschluss<br />
<b>oder</b><br />
Abschluss der Berufsschule mit Zusatzunterricht Englisch<br />
<b>oder</b><br />
Abschluss einer Fachschule<br />
<b>oder</b><br />
Versetzung in die 11. Klasse einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule</td><td class="column-4"><b>Einstieg 1:</b><br />
Hauptschulabschluss mit befriedigenden Durchschnittsleistungen<br />
<b>Einstieg 2:</b><br />
Mittlerer Bildungsabschluss > 5 Jahre her<br />
<b>oder</b><br />
Abgang aus der 9. Klasse des Gymnasiums/ Realschule < 3 Jahren +<br />
Grundkenntnisse in Englisch<br />
<b>Einstieg 3:</b><br />
Mittlerer Bildungsabschluss < 5 Jahre her + gute Grundkenntnisse in Englisch<br />
<b>oder</b><br />
Fachoberschulreife + gute Kenntnissen in naturwissenschaftlichen Fächern und im Fach Deutsch</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><b>Dauer:</b></td><td class="column-2">30 bis 42 Monate <br />
(je nach Einstiegsart)</td><td class="column-3">32 bis 42 Monate<br />
(je nach Einstiegsart)</td><td class="column-4">32 bis 42 Monate<br />
(je nach Einstiegsart)</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"><b>Wöchentlicher Lernaufwand:</b></td><td class="column-2">15 bis 20 Stunden</td><td class="column-3">15 bis 20 Stunden</td><td class="column-4">15 bis 20 Stunden</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"><b>Kostenlose Verlängerung:</b></td><td class="column-2">18 bis 24 Monate<br />
(je nach Einstiegsart)</td><td class="column-3">18 bis 24 Monate <br />
(je nach Einstiegsart)<br />
<br />
weitere kostenlose Verlängerung nach individueller Absprache möglich</td><td class="column-4">18 bis 24 Monate<br />
(je nach Einstiegsart)</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1"><b>Umfang des Studienmaterials:</b></td><td class="column-2">Je nach Einstieg ca. 160 bis 210 Studienhefte, Tonsprachkurs/e (Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch), 1 Atlas, Grundgesetz, Audio-CDs/ Kassetten, zusätzliche Lektüren für die Fremdsprachen und Fächer mit erhöhtem Anforderungsniveau</td><td class="column-3">Studienmappe, Lernhefte, Lehrgangsbegleitheft,Audiomaterial, diverse Bücher, Zugang zum Online-Campus waveLearn.</td><td class="column-4">Je nach Einstieg ca. 160 bis 210 Studienhefte, Audio-Sprachkurs/e (Englisch/ Französisch/ Russisch/ Spanisch), 1 Atlas, Grundgesetz, zusätzliche Lektüren für die Fremdsprachen und Fächer mit erhöhtem Anforderungsniveau</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1"><b>Erforderliche Arbeitsmittel:</b></td><td class="column-2">CD-Player oder multimediafähiger Standard-PC, Literaturtexte <br />
(nicht in Studiengebühren enthalten)</td><td class="column-3">k.A.</td><td class="column-4">CD-Player oder multimediafähiger Standard-PC, Literaturtexte, PC mit Internet-Zugang zur Nutzung des Online-Studienzentrums empfehlenswert</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1"><b>Seminare:</b></td><td class="column-2">Probeklausuren, Vorbereitungsseminar auf die mündliche Prüfung <br />
(in den Lehrgangsgebühren enthalten)</td><td class="column-3">- Begleitende Seminare zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung <br />
- Zwei optionale Sonderseminare für Lernschwerpunkte Mathematik und Sprachen (Englisch, Französisch, Latein)<br />
Dauer der Seminare: Jeweils drei bis vier Tage (Mittwoch bis Samstag)<br />
- Pflicht-Seminar zur Vorbereitung auf die schriftlichen Prüfungen<br />
- Optionales Seminar zur Vorbereitung auf die mündlichen Prüfungen<br />
- 8 freiwillige Zusatz-Seminare für unterschiedliche Fächer (Seminargebühren: 9,- Euro pro Stunde)</td><td class="column-4">- Probeklausuren und 2-wöchiges Intensivseminar in Vorbereitung der mündlichen Prüfung (in den Studiengebühren enthalten)<br />
- Optional: 5 weitere Seminare:<br />
1-tägiges Einführungsseminar (inklusive)<br />
4-tägiges Unterstufenseminar<br />
1-wöchiges Mittelst</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"><b>Monatsrate:</b></td><td class="column-2">137,- Euro</td><td class="column-3">137,- Euro</td><td class="column-4">137,- Euro</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1"><b>Gesamtkosten:</b></td><td class="column-2">Einstieg 1 (42 Monate): 5.754,- Euro<br />
Einstieg 2 (36 Monate):  4.932,- Euro<br />
Einstieg 3 (30 Monate): 4.110,- Euro</td><td class="column-3">Einstieg 1 (42 Monate): 5.754,00 Euro <br />
Einstieg 2 (32 Monate): 4.384,00 Euro</td><td class="column-4">Einstieg 1 (42 Monate): 5.754,- Euro<br />
Einstieg 2 (36 Monate):  4.932,- Euro<br />
Einstieg 3 (30 Monate): 4.110,- Euro</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1"><b>Studienbeginn:</b></td><td class="column-2">jederzeit</td><td class="column-3">jederzeit</td><td class="column-4">jederzeit</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1"><b>Kostenlose Studieninfos anfordern:</b></td><td class="column-2"><b><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?17324653C191447250T">Infos anfordern!</a></b></td><td class="column-3"><b><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?22474466C902387713T">Infos anfordern!</a></b></td><td class="column-4"><b><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?17324642C818474487T">Infos anfordern!</a></b></td>
	</tr>
</tbody>
</table>


<table id="wp-table-reloaded-id-88-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-88">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"></th><th class="column-2"><h3>HAF</h3></th><th class="column-3"><h3>AKAD Kolleg</h3></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"><b>Einstieg:</b></td><td class="column-2"><b>Einstieg 1:</b><br />
Hauptschulabschluss mit befriedigenden Durchschnittsleistungen.<br />
<b>Einstieg 2:</b><br />
Mittlerer Bildungsabschluss > 5 Jahre her<br />
<b>oder</b><br />
Abgang aus der 9. Klasse des Gymnasiums/Realschule vor < als 3 Jahren + Grundkenntnisse in Englisch<br />
<b>Einstieg 3:</b><br />
Mittlerer Bildungsabschluss < 5 Jahre her + gute Grundkenntnisse in Englisch<br />
<b>oder</b><br />
Fachschulreifebei guten Kenntnissen in den naturwissenschaftlichen Fächern und im Fach Deutsch</td><td class="column-3"><b>1 Einstieg, 2 Möglichkeiten:</b><br />
Abitur für Realschulabsolventen <br />
(1. Fremdsprache Englisch, 2. Fremdsprache Französisch)<br />
<b>oder</b><br />
Abitur für Realschulabsolventen <br />
(1. Fremdsprache Englisch, 2. Fremdsprache Spanisch)</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><b>Dauer:</b></td><td class="column-2">30 Monate </td><td class="column-3">36 Monate</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"><b>Wöchentlicher Lernaufwand:</b></td><td class="column-2">15 Stunden</td><td class="column-3">ca. 15 Stunden</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1"><b>Kostenlose Verlängerung:</b></td><td class="column-2">18 Monate</td><td class="column-3">k.A.</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1"><b>Umfang des Studienmaterials:</b></td><td class="column-2">Je nach Einstieg ca. 160-210 Studienhefte, Audio-Sprachkurse,Atlas, Grundgesetz, Audio-CDs, zusätzliche Lektüren für Fremdsprachen und Leistungsfächer, Studienhandbuch, Online-Zugang zum smartLearn®-Campus</td><td class="column-3">k.A.</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1"><b>Erforderliche Arbeitsmittel:</b></td><td class="column-2">CD-Player oder multimediafähiger Standard-PC, Literaturtexte</td><td class="column-3">k.A.</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1"><b>Seminare:</b></td><td class="column-2">Mehrere Seminare, Prüfungsvorbereitung, Probeklausuren<br />
<br />
- Teilnahme an Probelklausuren und Vorbereitungsseminar auf die mündliche Prüfung ist obligatorisch und in den Lehrgangsgebühren enthalten<br />
- Auch die Teilnahme an Präsenzseminaren ist freiwillig</td><td class="column-3">5 Seminartage</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1"><b>Monatsrate:</b></td><td class="column-2">137,- Euro</td><td class="column-3">146,- Euro<br />
(bis 30.06.13: 132,- Euro)</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1"><b>Gesamtkosten:</b></td><td class="column-2">Einstieg 1 (42 Monate): 5.754,- Euro<br />
Einstieg 2 (36 Monate):  4.932,- Euro<br />
Einstieg 3 (30 Monate): 4.110,- Euro</td><td class="column-3">5.256,- Euro<br />
(bis 30.06.13: 4.752,- Euro)</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1"><b>Studienbeginn:</b></td><td class="column-2">jederzeit</td><td class="column-3">jederzeit</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1"><b>Kostenlose Studieninfos anfordern:</b></td><td class="column-2"><b><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?22474738C297662973T&amp;ULP=[[http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/lehrgaenge/schulabschluesse-und-allgemeinbildung/abitur/]]">Infos anfordern!</a></b></td><td class="column-3"><b><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?24491259C166753125T">Infos anfordern!</a></b></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Auch wenn sich die Abitur-Fernlehrgänge der Anbieter auf den ersten Blick sehr ähneln, lohnt es sich, die <b>Lehrgangsdetails genauer unter die Lupe</b> zu nehmen. Wo hat die Fernschule ihren Sitz? Wie viele Seminare finden statt? Sind die Veranstaltungen Pflicht oder obligatorisch? Wie sehen die Betreuungsleistungen aus? Welche Leistungen sind in den Studiengebühren enthalten und welche nicht?</p>
<p>All diese Fragen sind bei während der Lehrgangsdauern von entscheidender Bedeutung und z.T. auch mit zusätzlich Kosten, bzw. einem höheren Zeitaufwand verbinden. Es zahlt sich z.B. aus eine Fernschule in der Nähe des Wohnortes zu wählen, um schneller und günstiger zum Veranstaltungsort zu gelangen.</p>
<h2>Welche Aussagekraft hat das Zeugnis nach Abschluss des Lehrgangs?</h2>
<p>Nach Bearbeitung des Abitur-Lehrgangs, den Aufgaben zu <b>den Studienheften, sowie den Probeklausuren, erhält man ein Abschlusszeugnis</b> der Fernschule. Wichtig: Dieses Zeugnis ist <b>noch nicht das Abiturzeugnis</b>!</p>
<p>Das Zeugnis der Fernschule bescheinigt lediglich eine <b>erfolgreiche Vorbereitung</b> und dient als  Nachweis, dass man problemlos <b>zur Prüfung zugelassen</b> wird. Mit dem Abschlusszeugnis der Fernhochschule kann man sich dann für die <b>staatliche Externenprüfung </b>in seiner Stadt anmelden.</p>
<h2>Externenprüfung zur Allgemeinen Hochschulreife</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5844" title="Externenprüfung zum Abitur" alt="Externenprüfung zum Abitur" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/externenpruefung-abitur-300x199.jpg" width="300" height="199" />Die <strong>Externenprüfung zur Allgemeinen Hochschulreife</strong> wird auch Abiturprüfung für Nichtschülerinnen und Nichtschüler oder kurz:  &#8221;<strong>Nichtschülerprüfung</strong>&#8221; genannt.</p>
<p>Sie gibt die Möglichkeit, das Abitur außerhalb der Schule (extern) durch eine Prüfung ohne vorangegangenen Besuch einer entsprechenden Schule, nachträglich zu erwerben.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass man im Jahr vor der Prüfung keine staatlichen oder staatlich anerkannten Schulen besucht hat, die zum Abitur führen. Teilnehmer, die sich an staatlich genehmigte Privatschulen (Schulen in freier Trägerschaft), an Fernschulen oder als Autodidakt auf die Abiturprüfung vorbereiten haben, können an der Abiturprüfung für Externe teilnehmen.</p>
<p>Der <b>Antrag auf Zulassung zu der Externenprüfung</b> wird bei der Bezirksregierung gestellt, wo sich der Hauptwohnsitz befindet. Dabei muss auch ein <b>Nachweis der angemessenen Prüfungsvorbereitung </b>erfolgen aus denen ersichtlich ist, dass man über Kenntnisse verfügt, die den Anforderungen der Richtlinien und Lehrpläne für die gymnasiale Oberstufe entsprechen.</p>
<p>Geeignete Prüfungsvorbereitungen sind insbesondere der Besuch von <b>Vorbereitungskursen entsprechender Bildungseinrichtungen</b>, wie z.B. Fernschulen, aber auch Abendgymnasien, Volkshochschulen etc.</p>
<p>Wer sich selbstständig auf die Externenprüfung zum Abitur vorbereitet hat, muss <b>Studienberichte anfertigen</b> und dort Angaben über die Arbeitsgebiete und die besonderen Schwerpunkte der Prüfungsvorbereitung machen. Vor der Zulassung muss jedenfalls deutlich werden, dass man sich mit den entsprechenden Unterrichtsgegenständen hinreichend vertraut gemacht hat.</p>
<p>Daher findet vor der Prüfung für jedes Fach eine <b>Beratung</b> statt. Dort wird gemeinsam mit den Prüfern die fachliche Vorbereitung anhand der Studienberichte gesprochen und über das Prüfungsverfahren informiert. Die Studienberichte dienen nicht dazu, Fachwissen abzufragen, sondern vielmehr, <b>Lücken in der Vorbereitung aufzudecken</b>. Allerdings können die Prüfer in der Vorbesprechung auch konkrete Inhalte abfragen, mit denen man sich beschäftigt hat und Vertiefung o.ä. vorschlagen.</p>
<p>Anhand der Studienberichte muss erkennbar sein, man sich mit den Informationsschriften, sowie den Vorgaben für die schriftliche Abiturprüfung dargelegten Anforderungen der gymnasialen Oberstufe vertraut gemacht hat. Erst wenn die Studienberichte den fachlichen Anforderungen entsprechen, kann die <b>Zulassung zur Externenprüfung</b> ausgesprochen werden.</p>
<p>Die Prüfung selbst besteht aus einem <b>schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil</b>, wobei die die schriftlichen Fächer landesweit zentral gestellt werden.</p>
<p>Insgesamt werden in der Externenprüfung <b>acht Fächern</b> geprüft. Diese setzen sich zusammen aus:</p>
<ul>
<li>6 verbindlichen Pflichtfächer: Deutsch, zwei Fremdsprachen, Geschichte oder Politik und Wirtschaft, Mathematik und eine Naturwissenschaft</li>
<li>2 Leistungsfächer</li>
</ul>
<p>Bei den <b>Pflichtfächern</b> handelt es sich um Fächer mit grundlegendem Anforderungsniveau (Grundkurse), in denen jeweils grundlegende allgemeine Kenntnisse vermittelt werden.</p>
<p>Die zwei <b>Leistungsfächer</b> hingegen sind – wie der Name schon sagt &#8211; Fächer mit erhöhtem Anforderungsniveau (Leistungskurse), die eine deutlich tiefe Einführung in die jeweilige Materie beinhalten. Fächer mit erhöhtem Anforderungsniveau beanspruchen einen etwa doppelt so hohen zeitlichen Aufwand, wie Fächer mit grundlegendem Anforderungsniveau. Dafür werden die erbrachten Noten bei der Abiturnote auch stärker gewichtet.</p>
<p>Laut den staatlichen Richtlinien muss ein Fach auf erhöhtem Anforderungsniveau Deutsch oder eine Fremdsprache oder Mathematik sein. Bei der Wahl des zweiten Leistungsfachs ist man ungebunden und kann dies frei aus dem Angebot der Fernschule wählen (siehe nächsten Punkt &#8220;<b>Welche Fächer stehen zur Auswahl?</b>&#8220;).</p>
<p>Die Externenprüfung besteht aus <b>zwei Prüfungsteilen</b>, in denen aus den acht Prüfungsfächern jeweils vier schriftlich und vier mündlich abzulegen sind. Im ersten Prüfungsteil werden die vier schriftlichen Prüfungsfächer anhand von landeseinheitlich gestellten Aufgaben schriftlich (ggf. auch mündlich) geprüft. Die Aufgaben knüpfen an die verbindlichen Vorgaben der aktuellen Lehrpläne für die gymnasiale Oberstufe an, zu denen es für jedes Fach Hinweise und Aufgabenbeispiele gibt.</p>
<p>Sofern man den ersten Prüfungsteil bestanden hat, erfolgt<b> im zweiten Prüfungsteil die mündliche Prüfung </b>in vier weiteren Fächern. Ähnlich wie bei den schriftlichen Aufgaben, liegen auch bei der mündlichen Abiturprüfung für jedes Fach Informationsschriften als verbindliche Prüfungsgrundlage vor.</p>
<h2>Welche Fächer stehen zur Auswahl?</h2>
<p>Die Fernschulen bieten für ihre Abitur-Fernlehrgänge eine <b>breite Palette an Fächern</b>. Je nach Interessen, Stärken und Vorkenntnisse  kann man seine Wahl gleich zu Beginn des Lehrgangs oder erst später treffen.</p>
<p>Folgende für die Prüfung zugelassenen Fächer stehen bei jeder der genannten Fernschulen zur Wahl:</p>
<ul>
<li><b>Sprachlich-literarischer Bereich:</b> Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Latein, Russisch</li>
<li><b>Gesellschaftswissenschaftlicher Bereich:</b>  Erdkunde/Geografie, Geschichte, Religion, Sozialkunde</li>
<li><b>Mathematisch-naturwissenschaftlicher Bereich:</b> Mathematik, Biologie, Physik, Chemie</li>
</ul>
<p>Die <strong>SGD</strong> bietet bei als Sprachen zusätzlich Italienisch und Altgriechisch und bei den Gesellschaftswissenschaften auch Kunst, Musik, Politik und Wirtschaft, sowie Wirtschaftswissenschaften an. In einigen Fächern (Russisch, Italienisch, Altgriechisch und Musik) wird von der SGD allerdings <strong>kein Vorbereitungsmaterial</strong> angeboten. Diese Fächer sollten daher vorwiegend von Muttersprachlern bzw. Teilnehmern mit sehr guten Vorkenntnissen in diesem Fach belegt werden.</p>
<p>Aus dem Fächerangebot der Fernschule kann man sich dann im Rahmen der Prüfungsordnung die Prüfungsfächer individuell zusammenstellen. Dabei sind die sechs Fächer Deutsch, Mathematik, zwei Fremdsprachen, eine Gesellschaftswissenschaft und eine Naturwissenschaft <b>als verbindliche Pflichtfächer gesetzt</b>.</p>
<p>Das Prüfungsangebot der Fernschulen aus den vorgeschriebenen Bereichen entspricht den staatlichen Prüfungsordnungen. Zusätzlich bieten die Anbieter eine <b>umfassende Beratung bei der Wahl der Prüfungsfächer</b> an. Sollte man sich bei einem Fach getäuscht haben, so hat man auch später noch die Möglichkeit, das Fach zu wechseln.</p>
<h2>Kann man auf die Fernschule verzichten?</h2>
<p>Ja. Grundsätzlich kann man sich auch auf eigene Faust, bzw. als Autodidakt komplett selbstständig auf die Externenprüfung zum Abitur vorbereiten. Dafür braucht man keine Fernschule.</p>
<p>Kann oder sollte man sich also das Geld für teure Fernkurse sparen? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Letztendlich kommt es darauf an, wie gut man bei der Externenprüfung abschneidet. Doch der Weg zur einer guten Abiturvorbereitung ist <b>langwierig und steinig</b>. Je länger die Schulzeit zurückliegt, umso schwerer fällt es es i.d.R. auch, sich wieder in den Schulstoff einzuarbeiten, die richtige Fachliteratur auszuwählen und sich optimal auf die schriftlichen und mündlichen Prüfungen vorzubereiten.</p>
<p>Als Autodidakt muss man nicht nur die Organisation und das Zeitmanagement, sondern auch die inhaltliche Planung übernehmen. Diese wird von Fernschulen durch das <b>didaktisch aufbereitete Lernmaterial</b> übernommen.</p>
<p>Und wie sieht es im Vergleich zwischen Fernschule und Präsenzveranstaltern aus? Die Abitur-Vorbereitung an einer privaten Fernschule ist teurer, als an staatlichen oder staatlich anerkannten Schulen, bietet allerdings auch einige Vorteile.</p>
<p>Im Vergleich zu Abendgymnasien, Kollegschulen, Volkshochschulen etc. bietet ein Fernstudium eine weitaus <b>höhere zeitliche und örtliche Flexibilität</b>. Die festen Unterrichtszeiten und Lernorte bedeuten auf der einen Seite zwar eine gewisse Stabilität, sind jedoch oft nur schwer mit dem Berufs- und Privatleben zu vereinbaren.</p>
<p>Nicht zu vergessen bleibt auch die Tatsache, dass das Zeugnis der Fernschule als Nachweis für eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung gilt. Wer sich als Autodidakt vorbereitet, muss die <b>Studienberichte für die einzelnen Fächer selbst erststellen</b>. Da dies sehr zeitaufwendig ist, sollte man früh anfangen und sich nach Möglichkeit gemeinsam mit anderen Abituranwärtern vorbereiten.</p>
<h3>Zusammenfassend kann man festhalten:</h3>
<p>Traut man sich zu, die komplette zeitliche und inhaltliche Verantwortung für die Abiturvorbereitung zu übernehmen? Dann kann man durchaus auf die Begleitung durch einen Bildungsanbieter verzichten und sich <b>als Autodidakt auf die Nichtschülerprüfung vorbereiten</b>.</p>
<p>Möchte man sich lieber innerhalb fester Strukturen (Zeit und Ort) kostengünstig vorbereiten, sind <b>staatliche Bildungseinrichtungen</b> die richtige Wahl.</p>
<p>Wer hingegen Wert auf zeitliche und örtliche Flexibilität, fertig vorbereitetes Lernmaterial und eine umfassende Betreuung legt, sollte sich bei der Abiturvorbereitung von einer Fernschule begleiten lassen.</p>
<h2>Welche Vorteile bietet eine Fernschule bei der Abiturvorbereitung?</h2>
<p>Zunächst sind die erwachsenengerecht aufbereiteten Lernmaterialien der Fernlehrinstitute, sowie die empfohlenen Fächerkombinationen eng auf die Prüfungsanforderungen des jeweiligen Bundeslandes abgestimmt und dadurch <b>stets aktuell</b>.</p>
<p>Die Prüfungszentren der Fernschulen kooperieren eng mit den Schulbehörden und können ihre Teilnehmer daher optimal auf die Prüfungsanforderungen vorbereiten. Und die o<b>ptimale Vorbereitung intensives Prüfungstraining</b>, die man an Fernschulen erhält, ist wohl der größte Pluspunkt der Abitur-Fernlehrgänge.</p>
<p>Man erhält alle für die Prüfung notwendigen Lerninhalte mit realitätsnahen Prüfungsaufgaben. Diese erhält man vor der Prüfung zur Bearbeitung zugeschickt und kann so feststellen, ob man bereits über die notwendigen Kenntnisse verfügt. Die bearbeiteten Prüfungsaufgaben werden anschließend von einem Fernlehrer im Hinblick auf die eigentliche Abiturprüfung korrigiert und  mit ausführlichen Kommentaren versehen. Dieses Feedback hilft einzuschätzen, ob man bereits <b>fit für die echte Abiturprüfung</b> ist.</p>
<p><a href="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/seminar-pruefungsvorbereitung-abitur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5847" alt="Seminare zur Prüfungsvorbereitung auf das Abitur" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/seminar-pruefungsvorbereitung-abitur-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a>Neben den schriftlichen Lernutensilien, die man sich per Fernunterricht selbstständig aneignet, wird eine <strong>breite</strong> <b>Palette an Seminaren</b> angeboten.  In den meist freiwilligen Seminaren kann man die erworbenen Kenntnisse üben, vertiefen und anwenden.</p>
<p>In den Probeklausuren werden die staatlichen Klausuren unter absolut realistischen Bedingungen simuliert, sodass man zusätzlich prüfungssicherer wird. Auch die <b>mündlichen Prüfungen</b>, die unmittelbar vor den staatlichen Prüfungen trainiert werden, sorgen führ <b>mehr Ruhe, Gelassenheit und Selbstvertrauen</b>, wenn es darauf ankommt.</p>
<p>In den Prüfungsvorbereitungsseminaren arbeitet man in kleinen Gruppen mit abiturerfahrenen Fachlehrern zusammen. Einige Seminar-Dozenten gehören später auch zur Prüfungskommission, sodass man bei der Abschlussprüfung einigen vertrauten Gesichtern begegnet. Die Tatsache, dass die Abschlussprüfungen an einem bekannten Ort &#8211; nämlich <b>direkt im Seminarzentrum der Fernschule</b> stattfinden – nimmt zusätzliche Anspannung raus.</p>
<p>Insgesamt wird man mit der Kombination aus Probeklausuren und simulierten Prüfungsgesprächen optimal auf die staatliche Abschlussprüfung vorbereitet. Da die Probeklausuren und das Vorbereitungsseminar vor der mündlichen Prüfung wichtige Bestandteile der umfassenden Prüfungsvorbereitung sind, sind die Seminarkosten <b>bereits in den Studiengebühren enthalten</b>.</p>
<h2>In welchem Bundesland kann man die Abiturprüfung ablegen?</h2>
<p>Grundsätzlich kann man die Abiturprüfung <b>in jedem Bundesland ablegen</b>. Es muss sich nicht zwingend um das Bundesland handeln, an dem man wohnt oder die Fernschule ihren Sitz hat.</p>
<p>Dies wäre auch unvorteilhaft, da mit dem ILS, der Fernakademie und der HAF bereits drei der fünf genannten Fernschulen ihren Sitz in Hamburg haben. Die SGD sitzt in Darmstadt (Hessen) und die AKAD in Stuttgart (Baden Württemberg).</p>
<p>Die Fernschulen bereiten jedoch auf die externe staatliche Prüfung zum Abitur <b>in ihrem Bundesland </b>vor. Je nach Bundesland werden die Absolventen einmal oder zweimal im Jahr in einer geschlossenen Gruppe zur Prüfung gefahren.</p>
<p>Sollte man die Prüfung in einem anderen Bundesland ablegen wollen, solle man sich vor Beginn des Lehrgangs beraten lassen und sich an das zuständige Schulamt am Wohnort wenden.</p>
<p>Es ist jedoch von Vorteil, wenn der Wohnsitz dem Sitz der Fernschule entspricht oder möchte man die Abiturprüfung im Bundesland der Fernschule ablegt, da man dann den <b>Prüfungsservice der Fernschule</b> nutzen kann. Die Institute bieten nicht nur eine umfassende Betreuung während der Abiturvorbereitung, sondern auch bei der Anmeldung zur staatlichen Externenprüfung.</p>
<p>Denn bei der <b>Anmeldung zur Abiturprüfung</b> gibt es – wie bei allen staatlichen Prüfungen &#8211; einige Formalitäten zu beachten. Sofern man das Abitur über eine Fernschule im gleichen Bundesland abgelegt, kann man auf ausführlichen Hilfestellungen bei der Anmeldung und Abwicklung zählen.</p>
<p>Man erhält von der Fernschule <b>alle notwendigen Unterlagen und Vorlagen</b>, die man nur noch zu übernehmen braucht. So werden keine wichtigen Angaben vergessen und formale Fehler vermieden. Und schließlich hat man kurz vor der Abiturprüfung auch Wichtigeres um die Ohren, als sich mit lästigen Anmeldeformalitäten herumzuschlagen.</p>
<h2>Ist der Abitur-Abschluss per Fernstudium gleichwertig?<b></b></h2>
<p>Ja. Alle Abitur-Fernlehrgänge wurden durch die von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln geprüft und zugelassen. Das <b>Zeugnis der Fernschule</b> dient als anerkannter Nachweis der ordnungsgemäßen Prüfungsvorbereitung.</p>
<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss der Nichtschülerprüfung erwirbt man das <b>staatliche Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife (&#8220;Abitur&#8221;)</b>. Das Abitur per Fernstudium ist <b>bundesweit anerkannt</b> und jeder anderen erworbenen Allgemeinen Hochschulreife <b>gleichwertig</b>.</p>
<p>Falls es in der Abiturprüfung nicht ganz reichen sollte, hat man beim ILS zudem die Möglichkeit, die <b>Fachhochschulreife</b> zu erlangen, die ebenfalls staatlich anerkannt und komplett gleichwertig ist.</p>
<h2>Für wen lohnt sich ein Abitur-Fernstudium?</h2>
<p>Grundsätzlich sind die Abitur-Fernlehrgänge für erwachsene Personen gedacht, die das Abitur – aus welchen Gründen auch immer &#8211;  nicht <b>in ihrer regulären Schulzeit ablegen</b> konnten. Wer keine Möglichkeit hat, eine Abendschule oder ein Weiterbildungskolleg zu besuchen, sondern sich mit den nötigen Unterlagen <b>selbstständig auf das Abitur vorbereiten</b> möchte, ist mit einem Fernstudium gut beraten.</p>
<p>Das Abitur per Fernstudium bietet im Vergleich zur eigenständigen Vorbereitung und Präsenzveranstaltungen zahlreiche  Vorteile. Doch nicht immer ist es zwingend erforderlich, für den angestrebten Karrierewunsch das Abitur per Fernstudium nachzuholen.</p>
<p>Ob der zeitliche und finanzielle Aufwand für ein nachträgliches, bzw. nebenberufliches Abitur sinnvoll ist, hängt vom Ziel ab, das man mit dem Abschluss verfolgt.</p>
<p>Viele holen das Abitur nachträglich nach, weil sie ein <b>Hochschulstudium anstreben</b>. Doch um an einer deutschen (Fern-)Hochschule zu studieren, muss man nicht unbedingt das Abitur oder die Fachhochschulreife mitbringen. Inzwischen gibt es in allen Bundesländern auch für berufserfahrene Praktiker die Möglichkeit, zum Studium zugelassen zu werden.</p>
<p>Studieren ist also <a title="Studieren ohne Abitur boomt" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/studieren-ohne-abitur-boomt/">auch ohne Abitur möglich</a>. Allerdings müssen hierfür bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. So ist berufliche Vorbildung für ein Studium ohne Abitur unerlässlich. In allen Bundesländern bestehen Regelungen zum <b>Hochschulzugang beruflich Qualifizierter</b>, die keine schulische Hochschulzugangsberechtigung für das angestrebte Studium besitzen.</p>
<p>Wer eine Meisterprüfung oder einen gleichgestellten Fortbildungsabschluss (z.B. staatlich geprüfte Betriebswirte oder Techniker, staatlich anerkannte Erzieher) vorweisen kann, hat i.d.R.  eine <b>direkte Zugangsberechtigung zum Studium aller Fächer</b>.</p>
<p>Auch Personen mit Schulabschluss, einer beruflichen Qualifikation, wie einer anerkannten Berufsausbildung und einschlägiger, oft <b>mehrjähriger Berufserfahrung</b> haben die Möglichkeit, auch ohne Abitur zum Studium zugelassen zu werden. In den meisten Ländern müssen diese jedoch vor der Aufnahme an einer Hochschule ein <b>Eignungsfeststellungsverfahren</b>, wie z.B. eine Hochschulzugangsprüfung oder ein Probestudium durchlaufen. Allerdings kann man sich als Praktiker mit Berufserfahrung meistens nur für einen fachlich zu Berufsausbildung und Berufstätigkeit verwandten Studiengang einschreiben.</p>
<p>Die exakten Zulassungsvoraussetzungen für beruflich Qualifizierte können je nach Bundesland und  Hochschule variieren. Daher sollte man sich zuvor bei der Hochschule, an der man später studieren möchte erkundigen, ob im individuellen Fall auch eine <b>Zulassung ohne Abitur</b> möglich wäre.</p>
<p>Wen man über keine berufliche Qualifikation verfügt oder ein Studium in einer Fachrichtung anstrebt, in der man keine Berufserfahrung vorweisen kann, muss man das Abitur über den zweiten Bildungsweg (z.B. per Fernstudium) nachholen. Dann macht es auch Sinn.</p>
<p>Neben dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung sind Abitur-Fernlehrgänge auch dann sinnvoll, wenn man eine <b>Berufsausbildung</b> anstrebt, für die das Abitur vorausgesetzt wird oder in die <b>höhere Beamtenlaufbahn</b> einsteigen möchte.</p>
<p>Nicht zuletzt handelt es sich beim Abitur per Fernstudium um einen allgemeinbildenden Fernkurs, den man auch ohne konkrete berufliche Ziele belegen kann. Wer für sich persönlich eine <b>umfassende Allgemeinbildung</b> erwerben oder die persönlichen und beruflichen <b>Entwicklungsmöglichkeiten besser ausschöpfen</b> möchte, ist mit dem Abitur-Abschluss bestens gerüstet.</p>
<h2>Fazit</h2>
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<p><b>Investition in Bildung lohnt sich</b>. Immer. Schließlich kann einem das Gelernte niemand mehr wegnehmen und wer weiß, wozu es später noch gut ist.</p>
<p>Wer den Wunsch hat, das Abitur, das ihm in der regulären Schulzeit verweht bliebt, jetzt nachzuholen, sollte es tun. Ob an einer <b>Abendschule, per Fernstudium oder als Autodidakt</b> – Viele Wege führen nach Rom.</p>
<p>Welcher Weg im Einzelfall der richtige ist, muss man unter Abwägung der persönlichen und beruflichen Lebensumstände selbst entscheiden. Grundsätzlich kann man sich auch im Alleingang auf das Abi vorbereiten. Das ist jedoch deutlich schwieriger, als mithilfe von Lehrinstituten, die einen gewissen <b>zeitlichen und/oder organisatorischen Rahmen</b> schaffen.</p>
<p>Wer auf zeitliche und örtliche Flexibilität nicht verzichten kann, ist mit einer Fernschule gut beraten. Die Kosten sind zwar im Vergleich zu staatlichen Schulen wesentlich höher, allerdings erhält man fertig aufbereitetes Lernmaterial, sowie ein großes Seminarangebot inklusive umfassender Prüfungsvorbereitung.</p>
<p>Da sich die Angebote der Fernlehrinstitute auf den ersten Blick kaum unterscheiden, sollte man sich Zeit nehmen und die einzelnen Fernlehrgänge anhand der kostenlosen Studienführer genau überprüfen und vergleichen:</p>
<ul>
<li>Benötige ich das Abitur für mein Karriereziel überhaupt?</li>
<li>Wo sitzt die Fernschule?</li>
<li>Welche Lernmaterialien bekomme ich?</li>
<li>Wie lange darf ich kostenlos verlängern?</li>
<li>Wie viele Seminare finden statt und wo?</li>
<li>Welche Betreuungsleistungen werden angeboten?</li>
<li>Wie teuer ist das Fernstudium?</li>
<li>Welche Extrakosten kommen auf mich zu?</li>
</ul>
<p>Erst wenn man diese Fragen beantwortet hat, kann man zu einer Entscheidung übergehen. Der Abitur-Fernlehrgang kann bei allen Anbietern jederzeit gestartet werden.</p>
<p>Zudem bieten alle Fernschulen eine <b>vierwöchige Testphase</b> an, in der man das Angebot (Studienunterlagen und persönlichen Fernlehrer) kostenlos und unverbindlich testen kann. Wer nicht zufrieden ist oder sich das Fernstudium anders vorgestellt hat, bekommt sein Geld zurück.</p>
<p>Wer mit dem Fernstudium die richtige Wahl getroffen hat, kann nach etwa 30 bis 42 Monaten das <b>Abitur-Zeugnis </b>und damit den Schlüssel zu <b>neuen beruflichen und persönlichen Möglichkeiten</b> in den Händen halten. Und spätestens dann sind alle Strapazen vergessen <img src='http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">&#8220;Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.&#8221;<br />
<em>John F. Kennedy</em></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Laudius: Die 10 skurrilsten Fernlehrgänge</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 06:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernstudium ist nicht gleich Fernstudium. Die wohl größte Unterscheidung ist zwischen Fernhochschulen mit akademischen Fernstudiengängen und Fernschulen mit subakademischen Fernlehrgängen zu treffen. Obwohl sowohl akademische, als auch subakademische Fernstudienangebote alle unter dem Sammelbegriff &#8220;Fernstudium&#8221; vertrieben werden, sind die Unterschiede doch beachtlich. Während Fernstudiengänge mit einem akademischem Abschluss, wie Bachelor oder Master abschließen, führen Fernkurse zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fernstudium ist nicht gleich Fernstudium.</p>
<p>Die wohl größte Unterscheidung ist zwischen Fernhochschulen mit akademischen Fernstudiengängen und <b>Fernschulen mit subakademischen Fernlehrgängen</b> zu treffen.</p>
<p>Obwohl sowohl akademische, als auch subakademische Fernstudienangebote alle unter dem Sammelbegriff &#8220;Fernstudium&#8221; vertrieben werden, sind die <b>Unterschiede doch beachtlich</b>.</p>
<p>Während Fernstudiengänge mit einem akademischem Abschluss, wie Bachelor oder Master abschließen, führen Fernkurse zu staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen.</p>
<p>Ein Bachelor- oder Masterstudium nimmt zudem meist mehrere Jahre in Anspruch, während viele Fernkurse nur wenige Monate dauern. Auch der <b>Preisunterschied ist gewaltig</b>. Muss man an privaten Fernhochschulen mit Gesamtkosten zwischen 11.000 und 16.000 Euro rechnen, liegen die Kosten für Fernlehrgänge meist zwischen 1.000 und 2.000, maximal jedoch bis etwa 6.000 Euro.</p>
<p>Doch vor allem inhaltlich sind die subakademischen Weiterbildungsangebote wesentlich facettenreicher.</p>
<h2>Zwischen beruflicher Weiterbildung und Hobby</h2>
<p><b>Fernlehrgänge </b>werden in den unterschiedlichsten Bereichen angeboten und reichen von Schulabschlüssen und kaufmännischen Lehrgängen, über EDV und Informatik, Persönlichkeitsbildung und Gesundheit, bis hin zu Fremdsprachen und Allgemeinbildung.</p>
<p>Viele Fernlehrgänge können in puncto <b>Dauer, Kosten und Inhalt</b> punkten und stellen für viele Weiterbildungswillige damit eine sinnvolle Alternative zu Fernstudiengängen dar. Das belegt die Tatsache, dass im Jahre 2011 insgesamt <b>244.817 Weiterbildungsinteressierte</b> am Fernunterricht teilgenommen haben.</p>
<p>Keine Frage, Weiterbildung schadet grundsätzlich nie. Und auch wenn ein Bachelor- oder Masterstudiengänge in höheren Abschlüssen enden, so können auch weiterbildende Fernlehrgänge <b>für viele unterschiedliche berufliche Wege qualifizieren</b>. Gerade Personen ohne Abitur oder mit Interesse für ein bestimmtes Themengebiet, können sich per Fernkurs gezielt weiterbilden.</p>
<p>Neben Kursen und Lehrgängen zur beruflichen Weiterbildung, werden auch <b>zahlreiche Fernkurse für den privaten Bereich </b>angeboten. Wer z.B. Kenntnisse und Fähigkeiten für sein Hobby ausbauen, sich selbst verwirklichen oder eine neue Fremdsprache für den nächsten Sommerurlaub erlernen möchte, wird garantiert fündig.</p>
<p>Das Angebot auf dem Fernstudien-Markt ist mit <b>2.643 staatlich zugelassenen Fernlehrgange (ZFU)</b>  entsprechend groß. Und es werden immer mehr, schließlich lässt sich aufgrund der hohen Nachfrage mit Fernunterricht viel Geld verdienen.</p>
<p>Entsprechend groß ist das Bestreben der Fernunterrichts-Anbieter, <b>Seriosität auszustrahlen</b>. So verweisen bekannte Anbieter von Fernlehrgängen u.a. auf ihre <b>jahrelangen Erfahrungen und Kompetenz in der Erwachsenenbildung</b> und die beruflichen Erfolge ihrer Teilnehmer nach Abschluss eines Fernlehrgangs. Schließlich möchte man für sein Geld auch einen anerkannten Bildungsabschluss erreichen, der auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert wird.</p>
<p>Doch bei einigen Themen wundert man sich schon, dass dafür überhaupt Fernlehrgänge angeboten werden.</p>
<h2>Studienwelt Laudius: Auffallen mit Fernlehrgängen der &#8220;besonderen Art&#8221;</h2>
<div style="float: right; margin: 4px 0 4px 4px;"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=b4&amp;bnb=4" target="_blank"><img title="Studienwelt Laudius" alt="Studienwelt Laudius" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;b=4" width="250" height="250" border="0" /></a></div>
<p>Beim <b>Vergleich des Gesamtangebots</b> der bekanntesten deutschen Fernschulen, wie dem <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?17181656C82268211T" title="zum ILS">Institut für Lernsysteme (ILS)</a>, der <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?17327045C605229778T" title="zur SGD">Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)</a> und der <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?17181144C1047212T" title="zur Fernakademie">Fernakademie für Erwachsenenbildung</a>, stellt man fest, dass die Fernlehrgänge sowohl inhaltlich, als auch preislich nahezu identisch sind.</p>
<p>Um aus der Masse herauszustechen, muss man also in puncto Inhalt und Preis herausstechen. Manche Fernschulen versuchen da, mit immer neuen und <b>skurrileren Fernlehrgängen</b> ein Stück vom Großen Fernunterrichts-Kuchen abzubekommen.</p>
<p>Eine besonders – sagen wir mal – <b>ausgefallene Auswahl</b> an Weiterbildungsangeboten ist bei der <b>Studienwelt Laudius</b> zu finden. Ehrlich gesagt war mir diese Fernschule lange nicht bekannt, obwohl Laudius bereits auf eine <b>Erfahrung von 40 Jahren Fernunterricht</b> zurückblicken kann.</p>
<p>Doch eines gelingt dieser Fernschule definitiv: Sich in puncto Inhalt und Preis von den 0-8-15-Fernlerhgängen abzugeben.</p>
<h2>Laudius: Der Discounter unter den Fernschulen?</h2>
<p>Geht man auf die <a title="zu Laudius.de" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/">Website der Studienwelt Laudius</a>, fällt auf den ersten Blick auf, dass der <b>Preis wesentlich mehr im Fokus </b>steht, als bei anderen Fernschulen. Beim ILS oder der Fernakademie-Klett erfährt man die Kosten für den Fernkurs z.B. erst, wenn man ein Online-Formular ausfüllt oder den kostenlosen Studienführer bestellt.</p>
<p>Anders hingegen bei der Studienwelt Laudius. Hier wird bereits prominent auf der Startseite mit Begriffen, wie <b>&#8220;bezahlbar&#8221;, &#8220;Sparen Sie Geld&#8221; oder &#8220;Geld-zurück-Garantie&#8221;</b> geworben. Im Rahmen des 40–jährigen Jubiläums wird aktuell sogar ein Rabatt von 50 Prozent auf alle Fernlehrgänge angeboten. Und auch im Kasten mit der Top 10 der Laudius-Fernkurse werden die monatlichen Kosten deutlich kommuniziert.</p>
<p>Sieht so aus, als wäre die Studienwelt Laudius eine Art <b>Discounter unter den Fernschulen</b>. Jedenfalls scheint der Preis ein schlagendes Argument bei Laudius zu sein. Und damit geht diese Fernschule auch offen um. Unter &#8220;Vorteile&#8221; heißt es auf der Website:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bildung soll kein Privileg Wohlhabender sein.&#8221;</p></blockquote>
<p>Daher wird für verschiedene Gruppen, wie Studenten und Auszubildende, Arbeitslose, Schwerbehinderte, Rentner und Pensionären, sowie Wehr- und Zivildienstleistenden auch eine prozentuale Ermäßigung der Studiengebühren angeboten. Zudem erhält jeder, der schon einmal einen Laudius-Kurs absolviert hat, einen 10 Prozent Treuebonus auf den nächsten Lehrgang seiner Wahl.</p>
<p>Mit diesen Argumenten hätte der Preiskampf endlich auch die Fernstudien-Welt erreicht, welche die Kosten ihrer Kurse ansonsten eher gerne in den Hintergrund rückt.</p>
<p>Mit Blick auf das Gesamtangebot wird deutlich, dass sich Laudius nicht nur preislich, sondern vor allem inhaltlich von anderen Fernschulen abhebt. Denn bei den <b>mehr als 100 Fernkursen</b> sind auch <b>ein paar Raritäten dabei</b>.</p>
<h2>Die Top 10 der skurrilsten Fernlehrgänge</h2>
<p>Eines vorweg: Ohne Nachfrage gibt es kein Angebot. Es muss also auch Menschen geben, die für weniger klassische Fernlehrgänge Geld ausgeben. Letztendlich kommt es doch immer auf das Ziel an, das man der Weiterbildung erreichen möchte.</p>
<p>Die Einen möchten ihren Job sichern, etwas Neues beginnen oder Karriere machen, die Anderen einfach etwas für sich tun. Insofern haben auch die <b>ausgefallensten Fernkurse durchaus ihre</b> <b>Daseinsberechtigung</b>.</p>
<p>&#8220;Skurril&#8221; oder &#8220;ausgefallen&#8221; ist daher keinesfalls gleichzusetzen mit &#8220;unnütz&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221;. Schließlich sollte jeder wissen, wie man richtig mit Hunden umgeht und wer weiß, ob man nicht auch irgendwann froh ist, Gujarati für Anfänger gelernt zu haben?<b></b></p>
<p><b>Hier die Top 10 der skurrilsten Fernlehrgänge bei Laudius:</b></p>
<h3>Platz 1: French Gel für die Füße</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-5817 alignleft" title="French Gel für die Füße" alt="French Gel für die Füße" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/laudius-fernlehrgang-french-gel-fuer-die-fuesse-300x199.jpg" width="300" height="199" />Wer möchte schon keine <b>gepflegten Füße</b> haben? Sind die natürlichen Voraussetzungen für <b>schöne Fußnägel</b> nicht vorhanden, kann dieser Fernkurs Abhilfe schaffen. Neben der besonderen Anatomie der Fußnägel und der Hygiene vor der Bearbeitung, lernt man die <b>Technik der Nagelmodellage</b>, Frenchgel-Anwendung für die Fußnägel, sowie die Verfeinerung, bzw. prächtige Verzierung der Fußnägel.</p>
<p>Ideal für kreative Köpfe, die Zeit und Lust am Üben haben. Spezielle Vorkenntnisse werden nicht benötigt. Alle, die <b>Interesse am speziellen Design der Fußnägel</b> oder bereits Erfahrung im Nageldesign haben, können an diesem Fernkurs teilnehmen.</p>
<p><b>Dauer:</b> 1 Monat (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 4 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 79,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;French Gel für die Füße&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/hobby-kreativitaet/beauty-lifestyle/einzelansicht/c/french-gel-fuer-die-fuesse.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens:</i> Für schöne und gepflegte Hände und Fingernägel gibt es den 8-monatigen <a title="Fernkurs Nageldesign" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/hobby-kreativitaet/beauty-lifestyle/einzelansicht/c/nageldesign.html">Fernkurs Nageldesign</a>. Wer den Kombinationskurs Nageldesign + French Gel für die Füße bucht, erhält einen Preisvorteil.</p>
<h3>Platz 2: Haustierversorgung</h3>
<p>Haustiere sind für die meisten Halter feste Familienmitglieder und werden z.T. sogar besser behandelt. Damit die Beziehung zwischen Mensch und Tier reibungslose klappt und eine echte Bindung entstehen kann, ist ein <b>liebevoller und professioneller Umgang mit Haustieren</b> unerlässlich.</p>
<p>Der Fernkurs Haustierversorgung ist hierfür eine <b>Art &#8220;Gebrauchsanweisung&#8221;</b> und liefert wichtige zugehörige Versorgungsaspekte &#8211; Ob Erste Hilfe, Verhaltenstraining oder Urlaub für Haustiere. Neben bekannten Haustierarten werden auch Tierarten besprochen, die zwar nicht als Haustiere gehalten werden können, aber dennoch versorgt werden müssen.</p>
<p>Für die Kursteilnahme werden keine besonderen Vorkenntnisse benötigt. Alle Personen mit <b>Interesse an der optimalen Rundumversorgung</b> und dem Umgang mit Tieren können an dem Kurs teilnehmen. Ideal für alle, die bereits ein Haustier haben, sich überlegen eines anzuschaffen oder sich privat mit Tieren beschäftigen.</p>
<p><b>Dauer:</b> 8 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 5 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 8 x 39,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;Haustierversorgung&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/allgemeinbildung/allgemeinkenntnisse/einzelansicht/c/haustierversorgung-1.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens:</i> Speziell für alle Hundefreunde, die das Verhalten ihres Hundes besser verstehen wollen, wird der 12-monatige <a title="Fernkurs &quot;Umgang mit Hunden&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/allgemeinbildung/grundwissen/einzelansicht/c/umgang-mit-hunden.html">Fernkurs Umgang mit Hunden</a> angeboten.</p>
<h3>Platz 3: Gujarati für Anfäger</h3>
<p>Fremdsprachenkenntnisse sind immer gut. Wer sich demnächst in Gujarat, einem Teilstaat Indiens, der an Pakistan grenzt, herumtreibt, sollte sich den <b>Fernkurs „Gujarati für Anfäger“</b> nicht entgehen lassen. Immerhin wird Gujarati von etwa 46 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen.</p>
<p>Der Kurs ist in leicht verständlichem Englisch geschrieben und vermittelt die wesentlichen Inhalte, um sich im Alltagsleben auf Gujarati zurechtzufinden. Neben Wissenswertem zur Begrüßung, Einkäufen und Restaurant, sowie Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, lernt man auch viel über <b>Kultur, Land und Leute</b> in Gujarat.</p>
<p>Da der Fernkurs sehr praxisnah aufgebaut ist, eignet er sich <b>ideal für Urlauber</b>, aber auch für alle, die  Gujarati geschäftlich benötigen.</p>
<p><b>Dauer:</b> 3 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 5 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 3 x 92,90 Euro (Alternativ: 1x 269,00 Euro oder 6x 49,90 Euro)<br />
<b>Zeugnis:</b> Kein Zeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;Gujarati für Anfänger&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/sprachen/weitere-sprachen/einzelansicht/c/gujarati-fuer-anfaeger.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens</i>: Die Auswahl an z.T. <b>seltenen Fremdsprachen-Kursen</b> bei Laudius ist hoch. Neben Gujarati werden auch Fernlehrgängen in Afrikaans, Amharisch, brasilianischem Portugisisch, Chinesisch (Madarin), Hebräisch, Kambodschanisch (Khmer), Neugriechisch, Swahili, Tamil und Urdu angeboten, um nur einige zu nennen. Hier geht es zur <a title="zu den Laudius Sprachkursen" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/interessengebiete/sprachen.html">Übersicht aller Sprachkurse bei Laudius</a>.</p>
<h3>Platz 4: Persönlichkeit und Erfolg</h3>
<p>Erfolg ist zwar relativ, doch wer möchte nicht <b>glücklich, zufrieden und gelassen durchs Leben</b> gehen? Bei Laudius sind Persönlichkeitsentwicklung und Erfolg sogar lernbar.</p>
<p>Der Fernlehrgang &#8220;Persönlichkeit und Erfolg&#8221; vermittelt auf Basis sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse, welche Voraussetzungen neben formaler oder fachlicher Qualifikationen zusätzlich erforderlich sein könnten, um <b>&#8220;erfolgreich&#8221; zu sein</b>.</p>
<p>Dabei werden Themen wie Wesen, Charakter und Selbstwert, Rollenverteilung und Macht, Bedürfnisse, sowie Erfolgsstrategien – und Techniken behandelt. In erster Linie geht es darum, sich selbst Klarheit zu verschaffen und herauszufinden, wie man seine <b>individuellen Ziele verwirklicht</b>.</p>
<p>Wer Lust hat, seine Persönlichkeit im Selbststudium unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, welche Faktoren <b>hinderlich oder förderlich für den persönlichen Erfolg</b> sind, für den ist der Fernkurs &#8220;Persönlichkeit und Erfolg&#8221; genau das Richtige.</p>
<p><b>Dauer:</b> 6 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 3 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 6 x 39,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;Persönlichkeit und Erfolg&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/allgemeinbildung/persoenlichkeitsentwicklung/einzelansicht/c/persoenlichkeit-und-erfolg.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens:</i> Speziell für Soft Skills im beruflichen Bereich gibt es den <a title="zum Fernkurs &quot;Erfolgreich im Beruf&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/allgemeinbildung/persoenlichkeitsentwicklung/einzelansicht/c/erfolgreich-im-beruf.html">Fernkurs &#8220;Erfolgreich im Beruf&#8221;</a>. Und wer in seinem Privatleben erfahren möchte, wie man unterschiedliche Lebensbereiche unter einen Hut zu bekommt und die richtigen Prioritäten setzt, erhält im <a title="zum Fernlehrgang &quot;Persönliche Lebensführung&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/allgemeinbildung/persoenlichkeitsentwicklung/einzelansicht/c/persoenliche-lebensfuehrung.html">Fernlehrgang &#8220;Persönliche Lebensführung&#8221;</a> Antworten.</p>
<h3>Platz 5: Haare schneiden</h3>
<p>Wozu teures Geld für den Friseur ausgeben, wenn man Haare schneiden auch einfach per Fernkurs lernen kann? Anhand von &#8220;deutlichen Anleitungen und hervorragenden Fotos&#8221; wird Schritt für Schritt erklärt, wie man <b>fantastische Haarschnitte selbst kreieren</b> kann.</p>
<p>Zu den <b>theoretischen Grundlagen</b> zählen eine kleine Einführung in die Stilkunde, die fachtheoretische Grundbegriffe, Aufbau und Funktionen des Haares, Arbeitsmaterialien, Hygiene und Pflege, sowie den optischen Ausgleich durch Frisuren. Danach geht es an die <b>praktische Umsetzung mir vielen modernen Schnitt-Techniken</b>.</p>
<p>Die Inhalte des Fernkurses &#8220;Haare schneiden&#8221; sind ideal für alle, die sich für Frisuren und Haargestaltung interessieren und eventuell sogar eine Umschulung in dem Bereich planen. Natürlich ist der Kurs auch gut geeignet, um sich selbst einigermaßen <b>professionell die Haare zu schneiden</b> oder bei Familie und Freunden <b>&#8220;perfekte modische Frisuren&#8221; zu kreieren</b>. Besondere Vorkenntnisse werden nicht benötigt.</p>
<p><b>Dauer:</b> 8 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 5 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 8 x 39,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;Haare schneiden&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/hobby-kreativitaet/beauty-lifestyle/einzelansicht/c/haare-schneiden.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens:</i> Wer lieber an Textilien, als an Haaren herumschnippelt, lernt im <a title="zum Fernkurs &quot;Mode schneidern und gestalten&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/hobby-kreativitaet/beauty-lifestyle/einzelansicht/c/mode-schneidern-und-gestalten.html">Fernkurs &#8220;Mode schneidern und gestalten&#8221;</a> alle nötigen Grundlagen und Details fürs Nähen, Schneidern und Gestalten von Mode.</p>
<h3>Platz 6: Kriminologie</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-5824 alignright" title="Laudius Fernlehrgang Kriminologie" alt="Laudius Fernlehrgang &quot;Kriminologie&quot;" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/laudius-fernlehrang-kriminologie-300x300.jpg" width="300" height="300" /><b>Krimi-Freunde </b>aufgepasst! Wer gerne Krimis liest, sich den Tatort oder Akte XY im Fernsehen anschaut oder für Kriminalfälle in der eigenen Wohngegend interessiert, erhält mit dem Fernkurs Kriminologie die passende Weiterbildungsmöglichkeit.</p>
<p>Ob <b>Mord, Vergewaltigung, Raub oder Entführung</b> – Als Hobby-Kriminologe erfährt wissenswertes Rundum-Knowhow zu den Themen Kriminalität, Ursachen und Strafen. Neben der Geschichte der Kriminologie werden auch die unterschiedlichen Richtungen und Problemfelder der Kriminologie beleuchtet. Man erfährt, welche Verhaltensweisen aus welchen Gründen bestraft werden und welche neuen Wege in der Kriminologie und Sicherheitspolitik eingeschlagen werden.</p>
<p>Wer sich brennend für das Thema Kriminalität interessiert, sich <b>kriminologisches Denken aneignen</b> möchte oder das Strafrecht besser begreifen will, wird mit dem Fernkurs Kriminologie seinen Spaß haben.</p>
<p><b>Dauer:</b> 6 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 5 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 6 x 59,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;Kriminologie&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/allgemeinbildung/allgemeinkenntnisse/einzelansicht/c/kriminologie.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens</i>: Wer es satt hat, dass der Gärtner im TV-Krimi mal wieder der Mörder war, kann sich im <a title="zum Fernkurs &quot;Drehbuchautor&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/hobby-kreativitaet/schreiben/einzelansicht/c/drehbuchautor-in.html">Fernkurs Drehbuchautor</a> an eine originellere Lösung heranwagen!</p>
<h3>Platz 7: Grundwissen Deutsch</h3>
<p>Deutsche Sprache schwere Sprache – Das gilt nicht nur für Ausländer. Der Grund, weshalb ein durchaus sinnvoller Kurs auf Platz 7 gelandet ist, ist die Tatsache, dass es sich dabei um <b>Deutsch für Deutsche</b> handelt. Klings bizarr, doch anscheinend ist die Verwirrung nach der <b>deutschen Rechtschreibreform</b> nach wie vor groß.</p>
<p>Mit dem Fernkurs „Grundwissen Deutsch“ werden jedoch nicht nur Wissenslücken in deutscher Zeichensetzung, Grammatik und Rechtschreibung geschlossen. Stattdessen wird man auf eine <b>Reise in die deutsche Literaturgeschichte</b> mitgenommen und lernt mehr über literarische Texte und Filme, sowie Sachtexte richtig zu lesen und zu verstehen, sowie begründete Meinungsäußerungen zu formulieren.</p>
<p>Wer kein Werk von Goethe oder Schiller kennt, wird in dem Fernkurs garantiert etwas lernen. Doch auch Personen, die sich für deutsche Literatur, Geschichte und den heutigen Stand der Rechtschreibreform interessieren oder ihre <b>Allgemeinbildung im Deutschen verbessern</b> wollen, können in diesem Kurs etwas lernen.</p>
<p><b>Dauer:</b> 4 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 5 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 4 x 49,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;Grundwissen Deutsch&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/sprachen/deutsch/einzelansicht/c/grundwissen-deutsch.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens: </i>Wer sich nicht nur ein literarisches, sondern auch ein umfangreicheres geschichtliches Basiswissen aneignen möchte, für den ist der 4-monatige <a title="zum Fernkurs &quot;Grundwissen Deutsche Geschichte&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/allgemeinbildung/grundwissen/einzelansicht/c/grundwissen-deutsche-geschichte.html">Fernkurs &#8220;Grundwissen Deutsche Geschichte&#8221;</a> die richtige Wahl.</p>
<p>Und all diejenigen, die für ihren beruflichen Alltag einen souveränen Umgang mit der deutschen Sprache lernen möchten, ist der <a title="zum Fernkurs &quot;Deutsch im Beruf&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/sprachen/deutsch/einzelansicht/c/deutsch-im-beruf.html">Kurs &#8220;Deutsch im Beruf&#8221; </a>ideal.<b></b></p>
<h3>Platz 8: Make-Up Styling</h3>
<p>Gutes Aussehen ist nicht nur für Frauen, sondern auch für immer mehr Männer wichtig. Mit dem passenden Make-Up lassen sich nicht nur kleine Problemzonen kaschieren, sondern auch <b>Persönlichkeitsmerkmale ausdrücken</b>.</p>
<p>Der Fernkurs &#8220;Make-Up Styling&#8221; zeigt die <b>wichtigsten Techniken und Grundlagen</b>, wie man sich zu den verschiedensten Anlässen gekonnt in Szene setzt. Welche Produkte passen zu welchen Hauttypen? Welche Farbe hat welche Wirkung? Und welche Hygienevorschriften sind zu beachten?</p>
<p>Neben den grundlegenden Fragen werden anhand von Zeichnungen und genauen Fotoanleitungen <b>die professionelle Produktanwendung und Schminktechniken</b> vermittelt.</p>
<p>Ob Tages-Make-Up, Abend- Make-Up oder Fantasie-Make-Up – Nach diesem Fernkurs kann man sich den Stylisten sparen und direkt selbst loslegen! Alle kreativen Köpfe mit <b>Spaß an Beauty und Lifestyle</b>, die lernen möchten, mit einem professionellen Make-Up <b>das Beste aus ihrem Typ zu machen</b>,  können an dem Fernkurs teilnehmen.</p>
<p><b>Dauer:</b> 8 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 5 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 1 x 159,80 Euro + 7 x 59,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;Make-Up Styling&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/hobby-kreativitaet/beauty-lifestyle/einzelansicht/c/make-up-styling-1.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens</i>: Zusätzlich zum Kurs kann man ein <b>Materialpaket im Wert von 399,- Euro</b> zum einmaligen Preis von 99,90 Euro erwerben. Darin enthalten sind u.a. Make-Up, Rouge, Lidschatten, falsche Wimpern, Mascara, Eyeliner, Lipgloss, Pinsel, Schwämmchen und Anspitzer.</p>
<h3>Platz 9: Musik lernen nach Noten</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5827" title="MusicLaudius Fernlehrgang &quot;Musik lernen nach Noten&quot;" alt="MusicLaudius Fernlehrgang &quot;Musik lernen nach Noten&quot;" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/laudius-fernlehrang-musik-lernen-nach-noten-300x199.jpg" width="300" height="199" />oten sind für so manchen ein Buch mit sieben Siegeln. Den meisten genügt es, wenn sie ihre Lieblingsmusik über die Ohren verstehen. Doch wer beim Blick auf die Noten nicht nur Fragenzeichen sehen will, kann mit dem Fernkurs &#8220;Musik lernen nach Noten&#8221; <b>die visuelle Sprache der Musik erlernen</b>.</p>
<p>Neben Begriffserklärungen, wie &#8220;forte&#8221; oder &#8220;piano&#8221;, wird die Fähigkeit des Notenlesens vermittelt und gezeigt, wie man selbst Klänge in der Notenschrift zu Papier bringen kann. Nach Abschluss des Fernlehrgangs wird man nicht nur imstande sein, Noten zu lesen, sondern auch ein tieferes Verständnis der Klangsprache haben.</p>
<p>Alles, was man für diesen Fernkurs mitbringen muss, ist <b>Interesse an Musik</b>. Der Fernkurs ist ideal für alle, die ein Musikinstrument spielen (oder wieder damit anfangen wollen), im Chor singen oder einfach Musik verstehen wollen. Doch auch Opern- und Konzert-Fans und alle, die die sich angemessen über Musik unterhalten wollen, kommen beim Kurs &#8220;Musik lernen nach Noten&#8221; auf ihre Kosten.</p>
<p><b>Dauer:</b> 12 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 5 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 12 x 29,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;Musik lernen nach Noten&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/hobby-kreativitaet/musik/einzelansicht/c/musik-lernen-nach-noten.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens</i>:  Das Lernmaterial enthält nicht nur zwei CDs, sondern auch ein <b>Gratis-Keyboard</b>, auf dem man das Gelernte gleich in die Tat umsetzen kann.</p>
<h3>Platz 10: MBA Basics</h3>
<p>Der <b>Master of Business Administration (MBA)</b> zählt zu einem der höchsten Hochschulabschlüsse und deckt alle wesentlichen Managementfunktionen ab. Bis man einen &#8220;richtigen&#8221; MBA in der Tasche hat, vergehen i.d.R. mindestens fünf Jahre.</p>
<p>Doch warum jahrelang die Schulbank drücken, wenn es bei Laudius auch scheinbar schneller geht. Mit dem &#8220;<em>außergewöhnlich leicht verständlichen</em>&#8220;  <b>Fernkurs MBA Basics</b> kann man auch &#8220;<i>schnell und einfach […] in wenigen Monaten […] Einblick in das spannende Fachgebiet des Managements erhalten.</i>&#8221;</p>
<p>Mit den Lerninhalten werden alle wichtigen <b>Management-Bereiche</b> abgedeckt, u.a. Management und Mitarbeiterführung, Marketing, Vertrieb, Finanzmanagement, Teamarbeit und Controlling.</p>
<p>Anders als beim MBA, für den i.d.R. ein abgeschlossenes Erststudium erforderlich ist, braucht man bei Laudius nur &#8220;<b><i>grundsätzliches Interesse an wirtschaftlichen Themen und Zusammenhängen</i></b>&#8221; mitzubringen. Ein mittlerer Bildungsabschluss und ca. 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung seinen zwar von Vorteil, aber nicht notwendig.</p>
<p>Zur <b>Zielgruppe</b> zählen Fachkräfte, die sich für Führungsaufgaben qualifizieren, Hochschulabsolventen, sich spezifisch auf eine Managementkarriere vorbereiten und Personen mit Fachausbildungshintergrund, die sich interdisziplinär für ihre weitere Managementkarriere weiterbilden möchten.</p>
<p><b>Dauer:</b> 3 Monate (wöchentliche Bearbeitungszeit von etwa 12 Stunden)<br />
<b>Preis:</b> 6 x 199,90 Euro<br />
<b>Zeugnis:</b> Laudius-Abschlusszeugnis</p>
<p><b><a title="zum Fernlehrgang &quot;MBA Basics&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/berufliche-fortbildung/management/einzelansicht/c/mba-basics-2.html">&gt;&gt; Mehr Infos</a></b></p>
<p><i>Übrigens</i>: Wer sich einen allgemeinen Überblick über modernes Management erarbeiten will, lernt im <a title="zum Fernkurs &quot;Grundwissen Management&quot;" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=10871&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;diurl=http%3A//www.laudius.de/berufliche-fortbildung/management/einzelansicht/c/grundwissen-management.html">Fernkurs &#8220;Grundwissen Management&#8221;</a> ein umfassendes Instrumentarium an Methoden und allen relevanten Management-Theorien kennen.</p>
<h2>Sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld?</h2>
<p>Über den <b>Sinn und Unsinn</b> so mancher skurriler Fernlehrgänge lässt sich streiten. Ich persönlich bin der Meinung, dass man sich bei einigen Kursen das Geld sparen und lieber in Fachliteratur, bzw. Experten ihres Faches investieren sollte. In den meisten Fällen kommt das definitiv günstiger.</p>
<p>Mir kommt es in Anbetracht solch ausgefallener Fernkurse so vor, als würde man aus noch so abwegigen Themen versuchen, Kapital zu schlagen. Bei Laudius kann man sogar einen Kurs vorschlagen. Auf der Website heißt es dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir werden […] ernsthaft überlegen, ob wir den entsprechenden Lehrgang in unser Angebot mit aufnehmen werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich hatte da schon ein paar Ideen: Wie wäre es z.B. mit &#8220;Richtig Suchen mit Google&#8221; oder &#8220;Allgemeinbildung mit Wikipedia&#8221;. Zum Schutz von Laudius muss jedoch gesagt werden, dass auch die bekannten Fernschulen, wie ILS und SGD durchaus einige skurrile Fernlehrgänge im Programm haben. Darunter z.B. der Fernkurs <b>&#8220;Musik aktiv &#8211; Rock &amp; Pop&#8221;</b>, in dem musikalisches Improvisieren lernen kann oder der Fernkurs <b>&#8220;Börsenprofi&#8221;</b>, in dem lernen soll, Gewinne erheblich zu maximieren.</p>
<p>Eines steht fest: Ein Fernkurs ist kein akademisches Studium, auch wenn es unter den Sammelbegriff &#8220;Fernstudium&#8221; fällt. Dennoch ist die <b>Mehrheit der Fernlehrgänge durchaus sinnvoll und nützlich</b>, z.B. wenn es um Schulabschlüsse oder staatlich geprüfte Abschlüsse geht.</p>
<p>Aber man für jeden Fernkurs wirklich Geld ausgeben? Zur Beantwortung dieser Frage sollte man das <b>Preis-Leistungs-Verhältnis unter die Lupe</b> <b>nehmen</b>. Was bekomme ich für mein Geld? Nun, das wären z.B. <b>Lernmaterial</b>, eine <b>Rundum-Betreuung durch Dozenten</b>, die einen während der gesamten Studienzeit begleiten, sowie ein <b>Zeugnis oder</b> <b>Zertifikat </b>zum Abschluss des Lehrgangs.</p>
<p>Zudem wirbt Laudius mit <b>&#8220;Lernen ohne irgendein Risiko&#8221;</b>. Zunächst kann man das Fernstudium 14 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Hat man sich für die Teilnahme entschieden und die Abschlussprüfung trotz regelmäßigen Lernens nicht bestanden, kann man den Kurs kostenlos wiederholen.</p>
<p>Diese <b>Geld-zurück-Garantie bei Nichtbestehen</b> gilt für 3 Jahre ab Einschreibedatum, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. So muss man zu allen Lernheften die Hausaufgaben eingesandt und im Durchschnitt mindestens eine &#8220;ausreichende&#8221; Benotung erhalten haben. Zudem muss man zweimal die &#8220;Offenes-Buch-Prüfung&#8221; zu Hause bearbeitet und beide Male nachweislich nicht bestanden haben.</p>
<h2>Welchen Wert hat der Laudius-Abschluss?</h2>
<div style="float: left; margin: 4px 4px 4px 0;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<p>Zunächst sollte erwähnt werden, dass trotz einiger ausgefallener Einzelkurse alle Fernlehrgänge bei Laudius (und auch den anderen Fernschulen <b>staatlich geprüft und zugelassen</b> sind. </p>
<p>Grundsätzlich benötigen alle privatrechtlichen, gegen Entgelt durchgeführten Angebote, bei denen es sich um Fernunterricht im Sinne des Gesetzes handelt, eine Zulassung durch die ZFU.</p>
<p>Die Zulassung gilt u.a. als Garant dafür, dass mit dem Lehrgang das <b>angestrebte Lehrgangsziel erreicht </b>werden kann, der <b>Praxisbezug beachtet</b> worden ist, der <b>Lehrgang didaktisch aufbereitet</b> wurde und die <b>pädagogische Betreuung</b>, bzw. Lernkontrolle während der Teilnahme gesichert ist.</p>
<p>Wer möchte, kann die Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) anhand der ZFU-Kursnummer <a title="Fernlehrgang bei der ZFU suchen" href="http://www.zfu.de/fernlehrgang-suchen.html">einfach und schnell überprüfen</a>. Die eben genannten Kriterien sind somit auch bei einigen eher ungewöhnlichen Fernlehrgängen von Laudius erfüllt. Lernen mit Laudius bedeutet somit auch <b>Lernen mit (anerkannter) Qualität</b>.</p>
<p>Doch letztendlich möchte man mit dem Abschluss ja auch einen Vorteil (z.B. auf dem Arbeitsmarkt) erreichen, Stellt sich also die Frage: Was bringt mir der Abschluss überhaupt? Und welchen Wert haben Zeugnis und Zertifikat bei Laudius?</p>
<p>Im Vergleich zu öffentlich-rechtlichen oder staatlichen Prüfungen erfolgt die schriftliche Prüfung bei Laudius <b>durch selbstständige Bearbeitung der Aufgaben zu Hause</b>.  Ein Zeugnis erhält man nach Einreichung der Hausarbeiten für sämtliche Lernhefte und ausreichender Benotung.</p>
<p>Das Zertifikat gibt es nach erfolgreicher Teilnahme an einer kostenlosen schriftlichen <b>&#8220;Offenes-Buch-Abschlussprüfung&#8221;</b>. Diese wird von zuhause aus absolviert, indem man unter Zulassung des gewohnten Lehrmaterials die Hausaufgaben bearbeitet und bei Laudius einsendet. Eine &#8220;richtige&#8221; Prüfung gibt es bei Laudius somit nicht. Daher ist auch der Wert von Abschlüsse in Fernkursen, wie &#8220;MBA Basics&#8221; natürlich <b>wesentlich geringer zu bewerten</b>, als z.B. staatlichen, öffentlich-rechtlichen oder akademischen Abschlüssen.</p>
<p>Lohnt es sich also überhaupt, für einen so <b>&#8220;leicht verdienten&#8221; Abschluss</b> Geld auszugeben? Wird dieser von Arbeitgebern überhaupt honoriert? Auf der Website von Laudius heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Laudius-Abschluss wird auch von (potentiellen) Arbeitgebern in Wirtschaft, Industrie und Öffentlichkeit als Abschluss eines renommierten privaten Fernlehrinstitutes honoriert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Neben dem fachlichen Knowhow dient ein erfolgreicher Abschluss auch dem <b>Nachweis von Soft Skills</b>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Neben Ihrer fachlichen Qualität zeigt er Ihrem Chef (von morgen) auch Ihren persönlichen Ehrgeiz und Ihr Engagement und erhöht so Ihre Chancen auf ein Erklimmen der Karriereleiter erheblich.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es wird jedoch auch darauf hingewiesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Kurs sollte zum einen auf den gewünschten Beruf gerichtet sein. Desweiteren gibt Ihnen das neue Wissen sicherlich einen Vorteil zu Ihrem fachlichen Thema, ersetzt aber kein Hochschulstudium oder eine komplette Berufsausbildung.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der darauffolgende Satz bringt den Sinn und Zweck – zumindest von Hobby-Fernlehrgängen – auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Oft ist es aber so, dass Sie Ihr Talent mit unseren Kursen unter Beweis stellen können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Frage, ob man zum Beweis seines Talents mehrere hundert Euro für einen Fernkurs ausgeben muss, muss jeder für sich selbst treffen. Solange man mit dem Fernstudium keine <b>berufliche Fort- und Weiterbildung</b> anstrebt, tut es meiner Meinung nach auch ein Buch.</p>
<p>Die Fernkurse im Bereich Hobby &amp; Freizeit haben zwar durchaus ihre <b>Daseinsberechtigung</b>, da sie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem jeweiligen Themengebiet vermitteln, doch das nun <b>andere didaktische Lehrmaterialien </b>auch &#8211; Und zwar zu einem <b>günstigeren Preis</b>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fernstudium von der Steuer absetzen: So geht´s</title>
		<link>http://www.fernstudium-wiwi.de/fernstudium-von-der-steuer-absetzen-so-geht%c2%b4s/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 07:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fernstudium wird gerade unter Berufstätigen, die sich neben dem Job weiterqualifizieren wollen, zunehmend beliebter. Doch die Freiheit, zeit- und ortsunabhängig studieren zu können, hat auch ihren Preis. Sind es an der FernUniversiät Hagen maximal 2.500,- Euro betragen die Gesamtgebühren der Fernstudiengänge an privaten Fernhochschule gerne auch mal 16.000,- Euro. Von Schnäppchen kann also nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Fernstudium</strong> wird gerade unter Berufstätigen, die sich neben dem Job weiterqualifizieren wollen, zunehmend beliebter.</p>
<p>Doch die Freiheit, zeit- und ortsunabhängig studieren zu können, hat auch ihren Preis. Sind es an der FernUniversiät Hagen maximal 2.500,- Euro betragen die Gesamtgebühren der Fernstudiengänge an privaten Fernhochschule gerne auch mal <b>16.000,- Euro.</b></p>
<p>Von Schnäppchen kann also nicht die Rede sein. Im Gegenteil: Ein Fernstudium ist meist eine <b>teure, wenn auch lohnende Investition</b> in die eigene Zukunft.</p>
<p>Auch wenn mit den Studiengebühren ein Großteil der Studienkosten abgedeckt ist, wie z.B. Studienmaterialien, Korrektur der Einsendeaufgaben, Betreuung durch Tutoren, Nutzung des Online-Campus, Teilnahme an den im Prüfungsplan festgelegten Fern- und Präsenzprüfungen, sowie die Ausfertigung von Zertifikaten und Zeugnissen, so können im Verlauf des Fernstudiums <b>zusätzliche Kosten</b> entstehen.</p>
<p><b>Nicht in den Studiengebühren enthalten</b> sind nämlich Kosten für zusätzliche Arbeitsmittel (z.B. wie Computer, Hard- und Software, Gesetzestexte, Nachschlagewerke), Telefon und Porto, Kosten für Fahrt, Unterkunft und Verpflegung bei den Präsenzveranstaltungen und Seminaren, sowie z.T. auch Seminare und Prüfungen, die nicht von der Hochschule durchgeführt werden.</p>
<p>Unterm Strich kommt bei einem Fernstudium also einiges an Kosten zusammen. In Anbetracht des hohen finanziellen Aufwands stellt sich also die Frage: Kann man die <b>Aufwendungen für ein Fernstudium steuerlich absetzen</b>? Welche Möglichkeiten gibt es da? Und wie sieht es aus, wenn der Arbeitgeber, die Eltern oder der Ehepartner das Fernstudium (mit)finanzieren?</p>
<p>Fragen über Fragen, die durch das komplexe Steuerrecht, regelmäßige Änderungen der Steuergesetze, neue Urteile und komplizierte Formulare nicht gerade zu einem besseren Verständnis beitragen. <b>Lohnt sich eine Steuererklärung für Fernstudenten überhaupt</b> oder kann man sich das Sortieren der Rechnungen, Quittungen und Fahrkarten gänzlich sparen?</p>
<h2>Fernstudium steuerlich absetzen</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5800" title="Fernstudium von der Steuer absetzen" alt="Fernstudium von der Steuer absetzen" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/fernstudium-steuern-300x199.jpg" width="300" height="199" />Die gute Nachricht ist schon mal: Ja, man kann die <strong>Kosten für ein Fernstudium steuerlich absetzen</strong>. Für das Finanzamt ist hierbei entscheidend, ob es sich bei dem Fernstudium um eine Fortbildungsmaßnahme zur Höherqualifizierung im aktuellen Beruf, um ein Erststudium oder um eine Weiterbildungsmaßnahme aus rein persönlichem Interesse handelt.</p>
<p>Die Begriffe <b>Fort-, Aus- und Weiterbildung</b> unterscheiden sich zwar nur in einer kleinen Silbe, können bei der Steuererklärung jedoch einen Unterschied von mehreren tausend Euro ausmachen. Je nachdem, welcher Fall zutrifft, werden die Aufwendungen für ein Fernstudium steuerlich anders behandelt.</p>
<p>Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, wie ein Fernstudium steuerlich geltend gemacht werden kann: Entweder als <b>Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben</b> oder als <b>Sonderausgaben</b>. Kleiner, aber feiner Unterschied: Werbungskosten können <b><span style="text-decoration: underline;">mit</span></b><b> Verlustvortrag</b> und unbeschränktem Abzug von der Steuer abgesetzt werden, während Sonderausgaben <b><span style="text-decoration: underline;">ohne</span> Verlustvortrag</b> und nur beschränkt abgezogen werden dürfen.</p>
<p>Bei den meisten Fernstudenten wird erstes der Fall sein. Sie sind bereits berufstätig und wollen sich nebenberuflich für eine höhere fachliche Qualifikation fortbilden. In dem Fall können die Studiengebühren <b>in voller Höhe als Werbungskosten abgesetzt</b> werden.</p>
<h2>Studiengebühren als Werbungskosten absetzen</h2>
<p>Laut <a title="§ 9 EStG (Werbungskosten)" href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__9.html">§ 9 Abs. (1) EStG</a> sind Werbungskosten &#8220;<i>Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen.</i><i> </i><i>Sie sind bei der Einkunftsart abzuziehen, bei der sie erwachsen sind.</i>&#8221;</p>
<p>Wer bereits eine Ausbildung oder ein Erststudium absolviert hat und sich nun in seinem Beruf berufsbegleitend fortbilden möchte, kann die Studiengebühren vollständig als <b>Werbungskosten oder Betriebsausgaben</b> von der Steuer absetzen.</p>
<p>Auch alle <b>sonstigen Aufwendungen</b> <b>für das Fernstudium</b> wie Fahrt-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten zu Prüfungen, Veranstaltungen und Seminaren, Arbeitsmittel, Portokosten, etwaige Prüfungsgebühren etc. können von der Steuer abgesetzt werden.</p>
<p>Damit ein Abzug als Werbungskosten möglich ist, muss es sich um eine <b>Fortbildung </b>handeln. Unter Fortbildung fällt dabei alles, womit man sich als Arbeitnehmer in seinem Beruf weiterbildet. In <a title="§ 1 Ziele und Begriffe der Berufsbildung" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__1.html">§ 1 Abs. 4</a> des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) heißt es hierzu:</p>
<blockquote><p><i>&#8220;</i>Die berufliche Fortbildung soll es ermöglichen, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erhalten und anzupassen oder zu erweitern und beruflich aufzusteigen<i>.&#8221;</i></p></blockquote>
<p>Dabei muss ein <b>hinreichend konkreter, objektiv feststellbarer Zusammenhang zwischen Fernstudium und den steuerbaren Einkünften</b> bestehen und die Fortbildung muss der Förderung dieses Berufes dienen. Wenn das Fernstudium also einen konkreten Bezug zum bestehenden Beruf hat, so ist ein Abzug als Werbungskosten im Rahmen einer beruflichen Fortbildung kein Problem.</p>
<p>Grundsätzlich ist ein Fernstudium auch als Werbungkosten absetzbar, wenn es sich dabei <b>nicht um eine Erstausbildung</b> handelt und das Studium in Verbindung mit zukünftigen Einnahmen steht. Folgt das Fernstudium z.B. auf eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Erststudium, können die Aufwendungen in voller Höhe als Werbungskosten geltend gemacht werden. Voraussetzung ist, dass die Maßnahme die beruflichen Chancen des Arbeitnehmers im Zusammenhang verbessert, indem sie z.B. die <b>Basis für andere Berufsfelder</b> schafft oder einen <b>Berufswechsel</b> vorbereitet.</p>
<p>Bei einer Fortbildung kann es sich demnach entweder um Bildungsmaßnahme im ausgeübten Beruf, Weiterbildungen im nicht ausgeübten Beruf, eine Umschulung zu einem anderen Beruf oder um ein Zweitstudium handeln. Wer sich z.B. nach seinem Erststudium für ein <strong>nebenberufliches Zweitstudium</strong> entscheidet, kann die Kosten dafür in unbegrenzter Höhe als Werbungskosten absetzen. Dasselbe gilt für Weiterbildungen, wenn diese einem <strong>konkreten Zusammenhang mit der Berufstätigkeit</strong> stehen und beruflich veranlasst ist. Private Motive hier nur eine untergeordnete Rolle spielen.</p>
<p>Nicht jede Fortbildung kann also ohne Weiteres als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Entscheidend für die Einstufung als Werbungskosten ist, dass das Fernstudium konkretes Berufswissen vermittelt, bzw. die Aufwendungen im <b>Zusammenhang mit dem Beruf</b> stehen und auf die Erzielung von (steuerpflichtigen) Einnahmen abzielt.</p>
<p>Dem Finanzamt muss also ein hinreichend konkreter, objektiv feststellbarer Zusammenhang mit späteren steuerpflichtigen Einnahmen aus der aktuellen oder einer angestrebten beruflichen Tätigkeit vorliegen. Kurz gesagt: <b>Man muss mit dem Abschluss später Geld verdienen und Steuereinnahmen generieren wollen</b>.</p>
<p>Dieser <b>sog. &#8220;Veranlassungszusammenhang&#8221;</b> besteht, wenn ein objektiver Zusammenhang mit dem Beruf besteht und die Aufwendungen subjektiv zur Förderung des Berufs, d. h.  mit Einkunftserzielungsabsicht getätigt werden. Dann gelten die Aufwendungen für das Fernstudium als Werbungskosten. Dabei reicht es aus, wenn die Ausgaben für das Fernstudium den Beruf des Steuerpflichtigen im weitesten Sinne fördern.</p>
<p>Angestellte können die Kosten ihres Fernstudiums dann als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit (= Arbeitslohn bzw. Gehalt) grundsätzlich unbegrenzt abziehen (<b>unter &#8220;Werbungskosten&#8221; in Anlage N</b>).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-5810" title="Fernstudium als Werbungskosten absetzen" alt="Fernstudium als Werbungskosten absetzen" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/fernstudium-absetzen-werbungskosten.png" width="585" height="420" /></p>
<p>Hierbei ist zu beachten, dass das Finanzamt bei den Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit bereits ein <b>Werbungskostenpauschbetrag von 1.000 Euro</b> pro Jahr ansetzt. Betragen die gesamten Werbungskosten im Jahr insgesamt weniger als 1.000 Euro, kann man sich das Kopieren und Eintragen der Rechnungen, Quittungen etc. sparen. Die Werbungskostenpauschale wird automatisch berücksichtigt.</p>
<p>Bei geringen Studiengebühren, wie z.B. an der Fernuni Hagen, wird man daher kaum Steuervorteile aus dem Fernstudium schlagen können. Bei teuren Fernstudiengängen an privaten Fernhochschulen können die <b>Steuereinsparnisse </b>hingegen beachtlich ausfallen.</p>
<p>Anders sieht es hingegen aus, wenn es sich bei dem Fernstudium nicht um eine Fortbildung, sondern um eine <b>Weiterbildung aus persönlichem oder privatem Interesse</b> handelt. Ein solches Studium dient nämlich in erster Linie nicht dem Erhalt, der Erweiterung oder Anpassung beruflicher Fähigkeiten oder Entwicklungen.</p>
<p>Wer ein Fernstudium nur als Hobby betreibt oder einen Fernstudiengang belegt, der inhaltlich nichts mit dem erlernten, ausgeübten oder angestrebten Beruf zu tun hat, kann die Studiengebühren nicht als Werbungskosten absetzen.</p>
<h2>Fernstudium als Betriebsausgaben absetzen</h2>
<p>Was bei Arbeitnehmern Werbungskosten sind, sind bei Selbstständigen und Freiberuflern Betriebsausgaben. Dient das Fernstudium dem Erhalt und der Sicherung des Einkommens, können die Aufwendungen im Rahmen der Gewinnermittlung (<b>Anlage EÜR Zeile 40</b>) als <b>Betriebsausgaben in voller Höhe</b> berücksichtigt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-5788" title="Fernstudium als Betriebsausgaben absetzen" alt="Fernstudium als Betriebsausgaben absetzen" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/fernstudium-absetzen-betriebsausgaben.png" width="592" height="335" /></p>
<p>Denn in dem Fall ist das Fernstudium für die <strong>Fortführung des Unternehmens</strong> und die <strong>Einnahmensicherung</strong> relevant. Ausgaben für Studiengebühren, Fachliteratur, Arbeitsmittel, Fahrt-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten sind dann – wie auch bei Werbungskosten – in voller Höhe abzugsfähig.</p>
<p>Kann zwischen Fernstudium und selbstständiger Tätigkeit <strong>keinerlei Verbindung</strong> nachgewiesen werden, bleibt auch ein Abzug der Kosten als Betriebsausgaben verwehrt. Ähnlich, wie bei Arbeitnehmern, die ihr Fernstudium <strong>nur aus persönlichem Interesse</strong> ohne irgendeinen beruflichen Bezug absolvieren, können die Kosten dann nicht abgesetzt werden.</p>
<h2>Fernstudium als Sonderausgaben absetzen</h2>
<p>Laut § 10 Abs. (1) des Einkommenssteuergesetzes (EStG) sind Sonderausgaben Aufwendungen, die <b>weder Betriebsausgaben noch Werbungskosten</b> sind oder wie Betriebsausgaben oder Werbungskosten behandelt werden. Dazu zählen u.a. die Aufwendungen für die allererste Ausbildung zu einem Beruf. Dies kann eine nichtakademische Berufsausbildung oder ein akademisches Erststudium (ohne vorangegangene Berufsausbildung) sein.</p>
<p>Handelt es sich bei dem Fernstudium um eine Erstausbildung, die <b>nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses</b> statt, können die Kosten für ein Fernstudium nur als Sonderausgaben, aber nicht als Werbungkosten abgesetzt werden. In<a title="§ 12 EStG (Nicht abzugsfähige Ausgaben)" href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__12.html"> § 12 Abs. 5 EStG</a> unter &#8220;Nicht abzugsfähige Kosten&#8221; heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seine erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium, das zugleich eine Erstausbildung vermittelt, wenn diese Berufsausbildung oder dieses Erststudium nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfinden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aufwendungen für ein Erststudium können dann in der Einkommenssteuererklärung (Hauptvordruck Zeile 47) als <b>Sonderausgaben bis zu einem Höchstbetrag von 6.000 Euro</b> pro Jahr geltend zu machen (<a title="§ 10 EStG" href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10.html">§10 Abs. 7 EStG</a>).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-5789" title="Fernstudium als Sonderausgaben absetzen" alt="Fernstudium als Sonderausgaben absetzen" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/fernstudium-absetzen-sonderausgaben.png" width="587" height="317" /></p>
<p>Obwohl ein nebenberufliches Erststudium einen  gewissen Fortbildungscharakter hat, wird es in dem Fall nicht als Werbungskosten, sondern <b>als Sonderausgabe klassifiziert</b>. Denn in den Augen der Finanzämter ist ein Erststudium weder eine Fort-, noch eine Weiterbildung, sondern dient erst dem <b>Erlangen von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Ausübung eines Berufes</b>.  Bei den Kosten für die Erstausbildung handelt es sich daher nicht um Werbungskosten, sondern um <b>Kosten der privaten Lebensführung</b>.</p>
<p>Dabei ist es unerheblich, ob man das Erststudium direkt nach dem Abi, nach dem Fachschulabschluss oder berufsbegleitend absolviert wird. Entscheiden ist, dass vor der Ausbildung (Berufsausbildung oder Erststudium) <b>noch kein anderer Berufsabschluss</b> &#8211; gleich welcher Art  &#8211; erworben wurde.</p>
<p>Studiengebühren und andere mit dem Fernstudium verbundene Aufwendungen können dann jedoch – anders als bei den Werbungskosten &#8211; nur bis zur Grenze von 6.000 Euro jährlich und auch nur in dem Jahr, in welchem sie entstehen, berücksichtigt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5802" title="Steuererklärung" alt="Steuererklärung" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/fernstudium-steuererklaerung-300x199.jpg" width="300" height="199" />Abzüglich des Sonderausgaben-Pauschalbetrags von 36,- Euro werden daher maximal 6.000 Euro Sonderausgaben vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen, die dadurch das zu versteuernde Einkommen mindern.</p>
<p>Sind die tatsächlichen Aufwendungen für ein Fernstudium höher, wirken sich <b>alle Ausgaben über 6.000 Euro nicht mehr steuermindernd</b> aus.</p>
<p>Steuerrechtliche Folgen bei einem Abzug des Fernstudium als Sonderausgaben ergeben sich erst bei Einkünften, die den <strong>Grundfreibetrag von 8.130,- Euro</strong> netto im Kalenderjahr bei Alleinstehenden überschreiten.</p>
<p>Wer neben seinem Fernstudium Vollzeit berufstätig ist, kann daher dennoch steuerliche Vorteile davontragen. Vollzeit-Fernstudenten, die <strong>geringere oder keine Einkünfte</strong> haben, profitieren nicht vom Sonderausgaben-Abzug. Sie könnten höchsten versuchen, die Studiengebühren als vorweggenommene Werbungskosten gelten zu machen.</p>
<p>Bei einem Erststudium gibt es jedoch eine <b>Ausnahme</b>: Findet das Fernstudium (Erststudium)<b> innerhalb eines Dienstverhältnisses</b> statt oder ist dem Fernstudium <b>eine abgeschlossene Berufsausbildung vorausgegangen</b>, gelten die Aufwendungen nicht als Sonderausgaben, sondern als Werbungskosten. Dies gilt übrigens auch für <b>Aufbau- bzw. Ergänzungsstudiengänge</b>, wie z.B. ein Masterstudium (auch konsekutiv), da diese bereits einen vorhandener Abschluss voraussetzen.</p>
<p>Die Ausgaben sind dann bei der Einkunftsermittlung als Werbungskosten oder vorweggenommene Werbungskosten unbeschränkt abzugsfähig. Im Rahmen der sog. <b>&#8220;vorweggenommener Werbungskosten&#8221;</b> können Verlust aus Werbungskosten gesammelt und für spätere Jahre aufgehoben werden. Denn bei einigen Fernstudenten entstehen die Kosten für ein Fernstudium vor der Aufnahme einer Berufstätigkeit, z.B. weil sie für diese zunächst eine akademische Qualifikation benötigen.</p>
<p>Sofern ein Zusammenhang zwischen den Aufwendungen für das Fernstudium und den später erzielten Einkünften besteht, können die Ausgaben für das Fernstudium als <strong>vorab entstandene Werbungskosten</strong> geltend gemacht werden.</p>
<p>Laut <a title="§ 9 EStG (Werbungskosten)" href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__9.html">§ 9 Abs. 1 Satz 1 EStG</a> sind Werbungskosten auch:</p>
<blockquote><p>&#8220;dauernde Lasten, soweit sie mit einer Einkunftsart in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Negative Einkünfte, die durch die Studiengebühren entstehen werden dann werden dann solange Jahr für Jahr mit entstandenen Einkünften saldiert, bis sie mit positiven Einnahmen vollständig verrechnet sind. Laut <a title="§ 10d EStG (Verlustabzug)" href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__10d.html">§ 10d Abs. 4 EStG</a> ist &#8220;<i>der am Schluss eines Veranlagungszeitraums verbleibende Verlustvortrag […] gesondert festzustellen&#8221;</i>. Wer also während des Fernstudiums keine Einnahmen erzielt, sollte die Verluste aus dem Fernstudium Jahr für Jahr formal durch Bescheid feststellen lassen, um sie später mit positiven Einnahmen verrechnen zu können (§ 10d Abs. 4 EStG).</p>
<p>Voraussetzung für eine spätere Anrechnung der Studienkosten ist, dass ein Zusammenhang zwischen der Ausbildung, also dem Erststudium und der späteren Berufstätigkeit besteht. Ansonsten bleibt man auf den Kosten sitzen.</p>
<p>Die genaue Abgrenzung zwischen Ausbildung und Fort-, bzw. Weiterbildung stößt immer wieder auf Probleme. Wann dient ein nebenberufliches Erststudium noch einer erstmaligen Ausbildung und ab wann handelt es sich um eine berufliche Fort- und Weiterbildung?</p>
<p>Die folgende <b>Tabelle liefert einen Überblick</b>, wann es sich bei den Aufwendungen für ein Fernstudium um Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben und ab wann um Sonderausgaben handelt:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-86-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-86">
<thead>
	<tr class="row-1">
		<th class="column-1"></th><th class="column-2"><center><h3>Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben<br />
(= mit Verlustvortrag und unbeschränkter Abzug)</h3></center></th><th class="column-3"><center><h3>Sonderausgaben<br />
(= ohne Verlustvortrag und beschränkter Abzug)</h3></center></th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2">
		<td class="column-1"><b>Wann?</b></td><td class="column-2">• Das Fernstudium ist keine Erstausbildung <b>Ausnahmen:</b><br />
- Es findet im Rahmen eines Dienstverhältnisses statt <br />
- Es handelt sich um konkret berufsbezogene Bildungsaufwendungen (Veranlassungszusammenhang)<br />
• Das Fernstudium vermittelt konkretes Berufswissen und dient der Erzielung von (steuerpflichtigen) Einnahmen</td><td class="column-3">• Das Fernstudium ist ein Erststudium, dem <u>keine</u> abgeschlossene akademische oder nichtakademische Berufsausbildung vorausgegangen ist<br />
<center><b>UND</b></center><br />
•  Das Erststudium findet <u>nicht</u> im Rahmen eines Dienstverhältnisses statt<br />
<center><b>UND</b></center><br />
• Es handelt sich <u>nicht</u> um konkret berufsbezogene Bildungsaufwendungen<br />
<br />
(Trifft einer der drei Fälle zu, wären die Aufwendungen als Werbungskosten oder vorweggenommene Werbungskosten unbeschränkt abzugsfähig)</td>
	</tr>
	<tr class="row-3">
		<td class="column-1"><b>Beispiele</b></td><td class="column-2">• Erststudium nach abgeschlossener Berufsausbildung<br />
• Berufsbegleitendes Erststudium<br />
• Zweitstudium<br />
• Master (gilt als Zweitstudium)<br />
• Promotion</td><td class="column-3">• Erststudium nach Abitur oder Fachschulabschluss<br />
• Studium nach abgebrochenem Erststudium<br />
• Wiederaufnahme des Erststudiums nach einer längeren Unterbrechung</td>
	</tr>
	<tr class="row-4">
		<td class="column-1"><b>In welcher Höhe?</b></td><td class="column-2">Unbegrenzt, in voller Höhe</td><td class="column-3">Begrenzt auf max. 6.000 Euro im Kalenderjahr</td>
	</tr>
	<tr class="row-5">
		<td class="column-1"><b>Wo?</b></td><td class="column-2"><b>Arbeitnehmer:</b> Unter "Werbungskosten" in Anlage N<br />
<b>Selbstständige und Freiberufler:</b> Als Betriebsausgaben Zeile 40 der EÜR</td><td class="column-3"><b>Für die eigene Berufsausbildung:</b>Hauptvordruck Zeile 47<br />
<b>Für die Berufsausbildung des Ehepartner:</b>Hauptvordruck Zeile 48</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Für ein <b>klassisches Erststudium</b> <b>direkt nach dem Schulabschluss</b>, ohne vorrangegangene Berufsausbildung oder ohne Verbindung zu einem Dienstverhältnis gilt: Die Kosten können <b>nur als Sonderausgaben</b> geltend gemacht werden.</p>
<h2>Wann ist ein Fernstudium überhaupt nicht abzugsfähig?</h2>
<p>Weder als Werbungs-, oder Betriebskosten, noch als Sonderausgaben abgezogen werden kann ein Fernstudium, das nur <b>aus persönlichem Interesse oder als Hobby</b> durchgeführt wird. <b>Liebhaberei</b> ist demnach von der Steuererleichterung ausgeschlossen. Die Aufwendungen müssen in einem hinreichend konkreten und objektiv feststellbaren wirtschaftlichen Zusammenhang mit einer Einkunftsart – auch späteren Einnahmen –  stehen.</p>
<p>Wer zur Verdeutlichung des beruflichen Bezugs auf Nummer sicher gehen möchte, sollte der Steuererklärung noch Unterlagen beifügen, die die <b>berufliche Bedeutung des Fernstudiums belegen</b>. Dies kann z.B. eine Bescheinigung des Arbeitgebers sein, die das Studium als weiterführende Maßnahme belegt oder dem Fernstudenten nach Abschluss eine höhere Position in Aussicht stellt. Auch Listen über Kursinhalte oder Belege über die wirtschaftliche Relevanz zur selbstständigen Tätigkeit verdeutlichen den beruflichen Zusammenhang zwischen Fernstudium und (künftigen) steuerpflichtigen Einnahmen.</p>
<p>Auch eine Freistellung durch den Arbeitgeber, sowie die (anteilige) Übernahme der Studiengebühren kann als Beleg für den beruflichen Zusammenhang dienen. Sofern der Arbeitgeber sich an den entstandenen Aufwendungen beteiligt, können natürlich nur die anteiligen, selbst gezahlten Kosten steuerlich abgesetzt werden.</p>
<p><b>Übernimmt der Arbeitgeber die Studiengebühren in voller Höhe</b>, entfällt der Abzug über die Werbungskosten komplett. Dann kann man höchstens noch Arbeitsmittel, Reisekosten und sonstige Aufwendungen für das Fernstudium absetzen.Der Arbeitgeber wiederum kann die Kosten für ein Fernstudium seiner Angestellten als Betriebsausgaben steuerlich in voller Höhe geltend machen.</p>
<p>Wie sieht es aber aus, wenn die <b>Eltern oder Ehepartner</b> die Aufwendungen für ein Fernstudium des Kindes, bzw. Partners tragen?</p>
<h2>Steuerliche Absetzbarkeit durch Eltern</h2>
<p>Eltern selbst können die Studienkosten ihres Kindes <strong>nicht als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben oder als Sonderausgaben absetzen</strong>. Selbst wenn sie das Fernstudium ihres Kindes teilweise mitfinanzieren, gelten Fernstudenten im Sinne des EStG grundsätzlich als von ihren Eltern unabhängige, selbstständige Steuersubjekte.</p>
<p>Entwaige Aufwendungen für die Ausbildung des Kindes werden bereits durch Freibeträge und Kindergeld (1. und 2. Kind: 184,- Euro, 3. Kind 190,- Euro, ab dem 4. Kind 215,- Euro monatlich)  abgegolten. In <a title="§ 32 EStG (Kinder, Freibeträge für Kinder)" href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__32.html">§ 32 Abs. (6) EStG </a>heißt es zu den Freibeträgen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bei der Veranlagung zur Einkommensteuer wird für jedes zu berücksichtigende Kind des Steuerpflichtigen ein Freibetrag von 2. 184 Euro für das sächliche Existenzminimum des Kindes (Kinderfreibetrag) sowie ein Freibetrag von 1 320 Euro für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des Kindes vom Einkommen abgezogen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Bei Eltern, die zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden, verdoppeln sich diese Freibeträge. Auch wenn das Fernstudium des Kindes den Freibetrag übersteigt, können keine höheren Aufwendungen abgezogen werden.</p>
<p>Erst wenn die Eltern <b>kein Kindergeld und keinen Kinderfreibetrag mehr</b> erhalten, können sie das finanzierte Fernstudium als Sonderausgabe bei der Einkommenssteuererklärung geltend machen. Dies ist jedoch erst dann der Fall, wenn das <b>Kind über 25 Jahre</b> alt ist oder nach Abschluss einer erstmaligen Berufsausbildung und eines Erststudiums keiner Erwerbstätigkeit nachgeht. Eine Erwerbstätigkeit  bis zu 20 Stunden regelmäßiger wöchentlicher Arbeitszeit, ein Ausbildungsdienstverhältnis oder ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis ist laut <a title="§ 32 EStG (Kinder, Freibeträge für Kinder)" href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__32.html">§ 32 Abs. (4) Satz 3 EStG</a> unschädlich).</p>
<p>Ansonsten sind die Aufwendungen, die im Rahmen eines Fernstudiums erwachsen, vom Fernstudenten steuerlich selbst zu berücksichtigen.</p>
<h2>Steuerliche Absetzbarkeit durch den Ehepartner</h2>
<p>Anders als die Eltern, können Verheiratete die <strong>Ausbildungskosten des Ehepartners als Sonderausgaben geltend machen</strong>. Aufwendungen für ein Erststudium, soweit nicht bereits eine abgeschlossene nichtakademische Berufsausbildung vorangegangen ist, werden bis zu einem Höchstbetrag von 6.000 Euro jährlich als Sonderausgaben anerkannt. Sind beim Ehepartner entsprechende Aufwendungen entstanden, können diese ebenfalls bis zu 6.000 Euo jährlich als Sonderausgaben berücksichtigt werden.</p>
<p>Bei zusammen veranlagten Eheleuten ist es egal, wer die Kosten für das Fernstudium gezahlt hat. Machen beide ein Fernstudium, kann jeder seine Aufwendungen bis zum Höchstbetrag von 6.000 Euro angeben. Als Ehepaar kann man damit <b>maximal 12.000 Euro pro Jahr</b> (2 x 6.000 Euro) als Sonderausgaben von der Steuer absetzen.</p>
<p>Die Kosten müssen dennoch einzeln aufgelistet werden. Es ist nicht möglich, <b>Restbeträge auf den Partner zu übertragen</b>, wenn dieser den Höchstbetrag nicht voll ausschöpft hat. Macht nur ein Ehepartner ein Fernstudium, kann der andere alle Ausbildungskosten des anderen einfach in der Steuererklärung (Hauptformular Zeile 47 + 48) eintragen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-5790" title="Fernstudium für Ehepartner absetzen" alt="Fernstudium für Ehepartner absetzen" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/fernstudium-absetzen-ehepartner.png" width="585" height="321" /></p>
<p>Abgesetzt werden können dann:</p>
<ul>
<li>Lehrgangs- und Studiengebühren</li>
<li>Aufwendungen für Fachbücher und anderes Lernmaterial</li>
<li>Unterkunftskosten und Mehraufwendungen für Verpflegung bei einer auswärtigen Unterbringung.</li>
</ul>
<p>Entstehen die Aufwendungen hingegen für  eine weitere Berufsausbildung, ein weiteres Studium, ein Erststudium nach einer bereits abgeschlossenen nicht­akademischen Berufsausbildung oder im Rahmen eines Ausbildungsdienstverhältnisses, können die Aufwendungen des Ehepartner als Werbungskosten, bzw. vorweggenommene berücksich­tigt werden (Zeile 45 der Anlage N).</p>
<h2>Welche Kosten können abgesetzt werden?</h2>
<p>Einige Kosten, die im Rahmen eines Fernstudiums entstehen können, wurden bereits genannt. Hier nochmal eine Übersicht von Aufwendungen, die als Werbungskosten, Betriebsausgaben oder im Rahmen von Sonderausgaben (bis max. 6.000 Euro) berücksichtigt werden können:</p>
<ul>
<li><strong>Studiengebühren</strong></li>
<li><strong>Prüfungsgebühren</strong></li>
<li><strong>Fahrtkosten </strong>zum Veranstaltungsort und zu Arbeitsgemeinschaften (0,30 Euro pro gefahrene km bzw. Fahrkarten der Verkehrsmittel)</li>
<li><strong>Übernachtungskosten</strong></li>
<li>Verpflegungsmehraufwendungen bei längerer Abwesenheit (6 Euro ab 8 bis 14 Stunden; 12 Euro ab 14 bis 24 Stunden; 24 Euro ab 24 Stunden)</li>
<li><strong>Fachliteratur </strong>(Bücher, Lexika, Zeitschriften etc.)</li>
<li><strong>Schreibmaterial </strong>(Blöcke, Hefte, Kugelschreiber, Lineal etc.)</li>
<li><strong>Repetitorien</strong> (z.B. Lecturio)</li>
<li><strong>Arbeits- und Lernmittel</strong> (z. B. Computer, Drucker, Software, Taschenrechner); bei Anschaffungen ab 410 Euro netto nur über Abschreibung (bei Nachweis einer studienbedingten Veranlassung)</li>
<li><strong>Häusliches Arbeitszimmer</strong> (i.d.R. anteilige Kosten) grundsätzlich bis zu 1.250 Euro Aufwendungen, sofern es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet (z.B. bei Vollzeit-Fernstudium)</li>
<li><strong>ggf. doppelte Haushaltsführung</strong> (Miete, Maklerprovision, Umzugs- und Transportkosten, Fahrten zur Besichtigung)</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Fernstudenten haben die Möglichkeit, Aufwendungen für ihr Studium steuerlich als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben oder Sonderausgaben geltend zu machen. Hierbei spielt die <b>Abgrenzung zwischen Fortbildung und Ausbildung</b> eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Als <b>Werbungskosten </b>sind grundsätzlich alle Aufwendungen für berufsbezogene Bildungsmaßnahmen abziehbar, wenn sie durch den Beruf bzw. durch das Streben nach Erzielung oder Erhöhung steuerbarer Einnahmen veranlasst sind. Hierbei ist ein hinreichend konkreter, objektiv feststellbarer Zusammenhang der Aufwendungen mit künftigen steuerbaren Einnahmen aus der angestrebten beruflichen Tätigkeit erforderlich.</p>
<p>Werbungskosten sind von Arbeitnehmern bei den Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit abzuziehen. Selbstständige und Freiberufler können die Aufwendungen bei den <b>Betriebsausgaben </b>von den Einkünften aus selbstständiger Arbeit absetzen.</p>
<p>Ausgaben für ein Erststudium, das nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfindet und keinen konkreten Bezug zum aktuellen oder künftigen Beruf hat, können nur als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Voraussetzung: Das Fernstudium wird <strong>nicht nur als Hobby oder Liebhaberei</strong> betrieben.</p>
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<p>Der Ansatz der Studienaufwendungen als Sonderausgaben ist jedoch <strong>nur bis zu einem Höchstbetrag von 6.000 Euro</strong> im Kalenderjahr und nur im Jahr ihrer Entstehung möglich. Hingegen kann man bei Werbungskosten die <strong>kompletten Studiengebühren absetzen</strong> und sogar in die kommenden Jahre übernehmen (vorweggenommene Werbungskosten), wo sie die Steuerlast mindern.</p>
<p>Werbungskosten sind daher die <strong>deutlich bessere Kategorie</strong>. In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche Urteile zur steuerlichen Behandlung von Studienaufwendungen. Mittlerweile wird sogar ein Erststudium – sofern irgendein beruflicher Bezug besteht – in vielen Fällen als Werbungskosten anerkannt.</p>
<p>Es lohnt sich daher oftmals, die Kosten für ein Fernstudium als Werbungskosten anzugeben, um die <strong>Chance auf eine unbegrenzte Anrechnung zu wahren</strong>. Daher sollte man gründlich prüfen, ob man nicht doch die Voraussetzungen für eine Anerkennung der Studienkosten als Werbungskosten erfüllt und im Zweifel das Finanzamt fragen. <b>Weitere Belege</b> (z.B. des Arbeitgebers) können den jetzigen oder einen künftigen beruflichen Bezug zusätzlich untermauern.</p>
<p>Ein Abzug als Werbungskosten lohnt sich vor allem dann, wenn die Ausgaben über 4.000 Euro im Jahr liegen. Wer im Jahr der Zahlung überhaupt kein zu versteuerndes Einkommen hat,  profitiert überhaupt nicht von einem Sonderausgabenabzug. Hingegen könnte man den finanziellen Verlust bei einem <b>vorweggenommenen Werbungskostenabzug</b> als Verlustvortrag in die kommenden Jahre hinüberziehen und mit dem späteren zu versteuernden Einkommen verrechnen.</p>
<p>Insgesamt stehen die Chancen, ein Fernstudium auch als Werbungskosten absetzen zu können gut. Als Sonderausgabe würde ein Fernstudium nur dann gelten, wenn es ein Erststudium außerhalb eines Dienstverhältnisses und ohne irgendeinen beruflichen Bezug wäre. Und wer studiert schon mehrere Jahre just for fun? In den meisten Fällen wird bei Erststudiengängen <strong>von Vornherein ein berufliches Ziel verfolgt</strong>.  Schließlich will mit dem Abschluss ja auch irgendwann Geld verdienen.</p>
<p>Und genau darauf spekuliert der Staat doch. Die Qualifikation soll nicht nur die persönlichen Einnahmen steigern, sondern auch <strong>höhere Steuereinnahmen in die Staatskassen spülen</strong>. Wer nur aus persönlichem Interesse oder als Hobby studiert, kann die Kosten eines Erststudiums daher überhaupt nicht absetzen. Schließlich dient ein solches Studium nicht der Steigerung der (Steuer)Einnahmen.</p>
<p>Aber dies dürfte nur selten der Fall sein. Viele Fernstudenten haben bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Erststudium absolviert, sodass die Aufwendungen ohnehin unter Werbungskosten fallen. Und auch bei einem Erststudium ohne Dienstverhältnis steht meist ein <strong>angestrebter beruflicher Hintergrund</strong> dahinter.</p>
<h2>Steuererklärung abgeben: Ja oder Nein?</h2>
<p>Letztendlich <strong>entscheidet das Finanzamt</strong> &#8211; unter Beachtung der besonderen Umstände des Einzelfalls &#8211; in welcher Form und Höhe die Aufwendungen in der Steuererklärung Anerkennung finden.</p>
<p>Fakt ist, dass es sich für Fernstudenten <strong>durchaus lohnt</strong>, eine Steuererklärung abzugeben – Egal, ob man im selben Jahr steuerpflichtige Einnahmen generiert oder nicht. Werden Einnahmen generiert, kann man die Studiengebühren als Werbungskosten geltend machen. Falls nicht, sollte man sich jährlich einen Verlustfeststellungsbescheid ausstellen lassen.</p>
<p>Bei <b>Verlustvorträgen gibt es keine zeitliche Begrenzung</b> – Die entstandenen Studienkosten können daher solange gegen künftige Einnahmen gegengerechnet  werden, bis der Saldo ausgeglichen ist (gilt nur bei vorweggenommener Werbungskosten, nicht bei Sonderausgaben!). Im Rahmen (vorweggenommener) Werbungskosten lässt sich die Steuerlast (der nächsten Jahre) deutlich mindern. Und in Anbetracht der i.d.R. beachtlichen Studienkosten können so schnell <b>mehrere tausend Euro eingespart</b> werden.</p>
<p>Die Frist  zur Einkommensteuererklärung für das Kalenderjahr 2012 läuft <b>am 31. Mai</b><b> 2013</b> ab.  Die Frist gilt nur, wenn man grundsätzlich zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet ist (z.B. Selbstständige). Wer seine Steuererklärung durch einen Steuerberater anfertigen lässt, hat bis Ende diesen Jahres Zeit.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5803" title="Steuererklärung abgeben" alt="Steuererklärung abgeben" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/04/fernstudium-steuererklaerung-abgeben-199x300.jpg" width="199" height="300" />Für Fernstudenten lohnt sich auch die  Abgabe einer freiwilligen Steuererklärung. Diese kann <b>sogar für vier Jahre nachträglich</b> eingereicht werden (Festsetzungsfrist nach <a title="§ 169 AO (Festsetzungsfrist)" href="http://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__169.html">§ 169 Abs. (2) Satz 2 AO</a>).</p>
<p>Wer also in den letzten Jahren fleißig Studiengebühren gezahlt und noch keine Steuererklärung abgegeben hat, kann sich jetzt noch eine Stange Geld vom Finanzamt zurückholen. Voraussetzung ist natürlich, dass man noch über die entsprechenden Belege, bzw. Rechnungen verfügt.</p>
<p>Hat man für die vergangenen Jahre bereits eine Steuererklärung abgegeben ist nach <strong>Ablauf der einmonatigen Einspruchsfrist</strong> i.d.R. keine nachträgliche Berücksichtigung von (vergessenen) Werbungskosten mehr möglich. Dies wäre nur dann der Fall, wenn der Steuerbescheid noch offen ist oder einen Vorläufigkeitsvermerk zu den Aufwendungen im Fernstudium enthält.</p>
<p>Falls nicht, kann dann auch der rückwirkende Verlustvortrag nicht mehr berücksichtigt werden. Eine nachträgliche Korrektur ist auch dann nicht mehr möglich, wenn das Finanzamt einen Abzug bereits abgelehnt hat und nach Ablauf der Einspruchsfrist ein <strong>rechtskräftiger Bescheid</strong> ergangen ist.</p>
<p>Für alle Fernstudenten, die in diesem Jahr (oder in den vergangenen vier Jahren) keine freiwillige Steuererklärung abgegeben haben, sollten sich <strong>unter Abwägung der Studienaufwendungen und Einnahmen</strong> überlegen, ob eine Steuererklärung sinnvoll wäre. In den meisten Fällen ist sie das und könnte für ein dickes Plus auf dem Urlaubs-Konto sorgen <img src='http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fernstudium: Wie motiviere ich mich zum Lernen?</title>
		<link>http://www.fernstudium-wiwi.de/fernstudium-wie-motiviere-ich-mich-zum-lernen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 11:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntipps]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ostern steht vor der Tür – Eigentlich ein Grund zur Freude über das verlängerte Wochenende. Endlich ausschlafen, lange gemütlich Frühstücken und einfach mal ausspannen. Für Fernstudenten bedeutend Feiertage jedoch nicht immer auch Ruhe und Erholung. Stattdessen bietet sich die freie Zeit an, die Studienunterlagen zu wälzen und vielleicht sogar einen höheren Lernumfang als sonst zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ostern </b>steht vor der Tür – Eigentlich ein Grund zur Freude über das verlängerte Wochenende. Endlich ausschlafen, lange gemütlich Frühstücken und einfach mal ausspannen.</p>
<p>Für Fernstudenten bedeutend Feiertage jedoch <b>nicht immer auch Ruhe und Erholung</b>. Stattdessen bietet sich die freie Zeit an, die Studienunterlagen zu wälzen und vielleicht sogar einen höheren Lernumfang als sonst zu stemmen.</p>
<p>Bei einem Fernstudium gibt es nun mal <strong>keine festen Zeiten zum Lerne</strong>n. Wer zudem berufstätig ist, hat ohnehin wenig Spielraum bei der Wahl der Lernzeiten. Da müssen die frühen Morgenstunden, die späten Abende, die Wochenenden oder die Feiertage herhalten.</p>
<p>Schließlich gibt es immer etwas zu tun&#8230;</p>
<h2>Feiertage und das schlechte Gewissen</h2>
<p>Die meisten Fernstudenten können sich mit Sicherheit etwas Schöneres vorstellen, als an Feiertagen zu lernen. Während Familie und Freunde entspannt nichts tun oder Freizeitaktivitäten nachgehen, wird man als Fernstudent stets von seinem schlechten Gewissen geplagt: &#8220;<i>Ich habe doch jetzt Zeit, eigentlich müsste ich lernen.&#8221;</i></p>
<p>Es fehlt einfach <b>Auftrieb und Kraft</b>, um sich hinzusetzen und fürs Fernstudium zu lernen, während andere die freie Zeit genießen und sich vom stressigen Berufsalltag erholen. Dies gilt übrigens nicht nur für Feiertage, sondern natürlich auch für die Abende und Wochenenden.</p>
<p>Wer sich schon mal als Fernstudent versucht hat weiß, dass lange Fernsehabende oder Partynächte mit Aufnahme eines Fernstudiums seltener werden. Vielen wird erst dann so richtig bewusst, was es heißt, Freizeitaktivitäten zugunsten einer akademischen Ausbildung zu opfern.</p>
<p>Auch fällt es schwerer, die ohnehin rar gesäte Freizeit ausgiebig zu genießen, schließlich hätte man in dieser Zeit auch etwas für sein Fernstudium tun können. Wer unorganisiert an sein Fernstudium herangeht, macht sich das <b>schlechte Gewissen zu einem stetigen Begleiter</b>.</p>
<p>Und ein schlechtes Gewissen in bekanntlich kein sanftes Ruhekissen, sondern ein innerer Druck, der mit der Zeit jegliche Freude am Lernen vernichtet. Früher oder später wird man das Studium nur noch als Last empfinden und sich fragen: <i>Warum tue ich mir das überhaupt an? Wofür erbringe ich eigentlich die vielen Opfer?</i> Erst dann stellt sich heraus, ob das Projekt Fernstudium auf einem <b>soliden Fundame</b>nt gebaut wurde. Und dieses heißt <b>Motivation</b>.</p>
<h2>Selbstmotivation: Durchhalten oder abbrechen?</h2>
<p><img class="size-medium wp-image-5766 alignright" title="Demotivation" alt="Demotivation" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/demotivation-300x199.jpg" width="300" height="199" />Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass ein<strong> Fernstudium ohne Selbstmotivation</strong> nicht funktioniert. Nach nur 18 Monaten habe ich mein Fernstudium an der Fernuni Hagen an den Nagel gehängt, ohne eine einzige Prüfung mitgeschrieben zu haben?</p>
<p>Der Grund: Falscher Studiengang, zu wenig Zeit, mangelnde Vorbereitung (vor allem auf Mathe). Diese beiden Faktoren ergaben irgendwann: <b>Keine Lust mehr</b>.</p>
<p>Motivation ist die innere Energie, die uns zum Lernen motiviert, selbst wenn alle anderen relaxen und ihren Hobbys nachgehen. Als ich noch studierte, sagte meine Mutter immer zu mir: Mach das Fernstudium zu deinem Hobby. Und Recht hatte sie: Wenn der innere Antrieb zum Lernen da ist, wird man es auch nicht als Last oder Quälerei empfinden – Selbst an Feiertagen….</p>
<p>In meinem Fall war das leichter gesagt, als getan. Erstens habe ich ein Studienfach studiert, das mich nicht wirklich interessierte. Zweitens habe ich kein konkretes Ziel mit dem Fernstudium verfolgt. Und drittens fehlte mir seit der Aufnahme der Selbstständigkeit die Zeit zum Lernen.</p>
<p>Insofern ist es kein Wunder, dass ich mich nicht fürs Durchhalten, sondern fürs Abbrechen entschieden habe. Im Nachhinein betrachtet war es für mich die richtige Entscheidung.</p>
<p>Doch wer Lernerfolg haben und sein Fernstudium irgendwann erfolgreich abschließen möchte, muss Selbstmotivation aufbringen. Ziele können nur durch <b>echtes Interesse, Neugier und Begeisterung für das Studienfach</b>, sowie einen persönlichen Bezug (Was möchte ich mit dem Abschluss anfangen?) erreicht werden.</p>
<h2>Motivationshintergründe hinterfragen</h2>
<p>Ein Fernstudium ist kein Ponyhof und macht auch nicht immer Spaß. Selbst, wenn grundsätzlich das Interesse für ein Studienfach besteht, wird man sich immer wieder mit Themen auseinandersetzen müssen, die <b>langweilig, kompliziert oder  einfach uninteressant</b> sind. Da bleibt die Motivation zum Lernen schnell auf der Strecke.</p>
<p>In solchen Fällen hilft es, sich zu fragen: <i>Aus welchen Motiven habe ich mein Fernstudium aufgenommen? </i>Jetzt stellt sich heraus, ob die Argumente zum Lernen überzeugend genug sind. Oder anders gesagt: Ob die <a title="Fehler 1 beim Fernstudium: Falscher Motivationshintergrund" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/fehler-1-beim-fernstudium-falscher-motivationshintergrund/">richtigen Motivationshintergünde</a> bestehen.</p>
<p>In meinem Fall war die Motivation für die Aufnahme eines Wiwi-Fernstudium definitiv nicht ausreichend. Ursprünglich hatte ich es auf den Wiwi-Master abgesehen, um nach meinem Erststudium in Wirtschaftspsychologie noch einen Master draufzusatteln. Nachdem ich aufgrund eines zu geringen BWL-Anteils für den Master abgelehnt wurde, entschied ich mich kurzherum für einen Schritt davor, also für den Bachelor.</p>
<p>Meine Motivation? Noch ein akademischer Abschluss und damit vielleicht <b>bessere Karrierechancen</b>. Das war zu wenig. Spätestens, als ich mich selbstständig gemacht habe, verlor das Fernstudium seinen Sinn. Nützlich wäre es wohl gewesen, aber für mich nicht mehr sinnvoll.</p>
<p>Sicherlich ist an <b>übergeordneten Zielen</b>, wie der Ausübung eines Wunschberufs, bzw. einer angestrebten Lebensaufgabe, der Übernahme von Verantwortung und mehr Selbstständigkeit, der Erweiterung des eigenen Wissens, der Selbstverwirklichung und natürlich auch am Geld verdienen nichts auszusetzen. Auch diese Ziele können als Motivator dienen und dem Fernstudium Sinn und Richtung geben. Und <b>zielorientiertes Handeln</b> ist für eine erfolgreiche Lebensplanung nun mal das A und O.</p>
<p>Doch im Vergleich zur Lebensplanung ist die Lernplanung wesentlich kurzfristiger. Wenn es darum geht, sich heute (z.B. am Feiertag) zum Lernen zu motivieren, werden der Abschluss und das mit einem Karrieresprung verbundene <b>höhere Einkommen</b> wohl kaum <b>nicht nachhaltig zum Lernen motivieren </b>können. Dafür liegen diese Ziele – vor allem zu Beginn – noch viel zu weit in der Zukunft.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, sich während der mehrjährigen Studienzeit, <b>Zwischenziele als Motivationshilfe</b> zu setzen.</p>
<h2>Mit klaren Zwischenzielen motivieren</h2>
<p>Zwischenziele definieren <b>Zeit, Ort und Lernpensum für einen überschaubaren Zeitabschnitt</b>. Große Lernblöcke, wie z.B. mehrere Studienhefte für ein Modul werden in kleinere Einheiten aufgeteilt, welche dann zu festen Terminen (mit sich selbst) bearbeitet werden.</p>
<p>Je genauer das Ziel definiert ist, umso besser und verbindlicher. Vorteil: Man sieht nicht mehr den riesengroßen Berg an Lernstoff vor sich, sondern nur noch einen kleinen Hügel, den man hier und heute gut bewältigen kann. Die Schritte zur Zielerreichung werden klarer und erscheinen erreichbar.</p>
<p>Die Gefahr, <b>sich zu überschätzen</b> und zu übernehmen ist vor allem bei Studienanfängern sehr groß. Sie wollen es sich (und anderen) beweisen und das Fernstudium so schnell wie möglich hinter sich bringen. Denn natürlich wirkt auch eine lange Studienzeit auf Dauer demotivierend. Doch ein Fernstudium ist kein Präsenzstudium, bei welchem der Fokus auf das Lernen gesetzt wird.</p>
<p>Stattdessen muss man als Fernstudent Job, Familie, Freunde, Hobbys und Fernstudium unter einen Hut bringen – Durchaus eine Mammutaufgabe. Zu große Lernziele sind in Anbetracht des ohnehin straffen Zeitplans der <b>Motivationskiller Nr. 1</b>. Die Fülle an Gefordertem kann leicht erdrückend wirken und mutlos machen. Die Tendenz zum Studienabbruch oder Langzeitstudium wächst.</p>
<p>Große Ziele, wie die Bearbeitung kompletter Module können besser bewältigt werden, wenn man sie in Zwischenziele unterteilt. Wenn selbst Zwischenziele nicht mehr zu stemmen sind, müssen sie erneut solange zerlegt werden, bis man das Gefühl hat, sie bewältigen zu können. Beschränkt durch die Zeit bis zur Abgabe der Einsendearbeiten, bzw. bis zur Prüfung, ergibt sich draus ein <b>Zeitplan</b>.</p>
<h2>Zeitplan erstellen</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5770" title="Zeitplan Fernstudium" alt="Zeitplan Fernstudium" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/zeitplan-fernstudium-300x199.png" width="300" height="199" />Zur Motivation gehört auch immer eine <a href="http://www.fernstudium-wiwi.de/klausurvorbereitung-zeitmanagement-ist-alles/" title="Klausurvorbereitung: Zeitmanagement ist alles!">gute Planung</a>. In Anbetracht des prall gefüllten Alltags ist ein <b>Zeitplan bei einem Fernstudium unabdingbar</b>.</p>
<p>Dieser kann sowohl für das komplette Semester, als auch für einzelne Monate, Wochen oder Tage aufgestellt werden. Langfristige Ziele sollten immer zeitnah in kurz- und mittelfristige Teilziele umgesetzt werden.</p>
<p>Für die aktuelle Umsetzung der Ziele empfiehlt es sich, eine <b>kurzfristige Zeitplanung auf Tagesbasis</b> zu erstellen, die vorsieht, welchen Teil des Lernstoffs man an diesem Tag bearbeiten will.</p>
<p>Idealerweise besteht solch ein <b>Zeitplan auch für die Osterfeiertage</b>. Ähnlich, wie bei einem Termin mit Geschäftspartnern, muss man lernen, mit sich selbst verbindliche Termine zu vereinbaren – Und sich an diese zu halten. Dazu gehören Tag, Uhrzeit, Ort und Lernpensum.</p>
<p>Einige Fernstudenten lernen nur an Wochenenden, andere verteilen das wöchentliche Lernpensum auf die Wochentage. Wann man am besten lernt, bleibt einem selbst überlassen, ggf. muss man dies auch erst herausfinden. Wichtig ist es, die Termine <b>verbindlich zu setzen</b>. Eine Terminsetzung, hat den Vorteil, dass es sich dabei um eine bewusste Entscheidung handelt. Das unangenehme Gefühl &#8220;Ich muss jetzt lernen&#8221; weicht der Entscheidung &#8220;Ich will jetzt lernen&#8221;. Das motiviert!</p>
<p>Neben dem Wann? spielt auch das Wo? für die Motivation eine wichtige Rolle. Man sollte sich <b>an seinem Arbeitsplatz wohl fühlen</b>, ungestört sein und konzentriert lernen können.</p>
<p>Zur <b>Einteilung des Lernpensums</b> sollte man sich zunächst einen Überblick über die Thematik machen. Komme ich mit den Studienheften zurecht? Muss ich ggf. auf ergänzende Fachliteratur zurückgreifen? Reichen meine Vorkenntnisse zur Bearbeitung des Lernstoffs aus? Je nach aktuellem Kenntnisstand und Thematik kann der gesamte Lernstoff einen größeren oder kleineren Umfang annehmen.</p>
<p>Bei der Erstellung des Zeitplans gilt es nun Prioritäten zu setzen und den zu bearbeitenden Lernstoff über das Semester einzuteilen.  So entstehen Zwischenziele, die mehr <b>Übersicht und Struktur in den Lernprozess</b> bringen.</p>
<h2>Realistisch bleiben!</h2>
<p>Besonders wichtig bei Zwischenzielen: Sie müssen <b>realistisch</b> sein. Ansonsten wächst der kleine Hügel schnell wieder zum großen Berg heran. Je realistischer der Zeitplan erstellt wurde, umso leichter kommt es zu Erfolgserlebnissen. Demotivierender Frust über nicht eingehaltene Zeitpläne wird verringert. Dies ist leichter gesagt, als getan. Denn oftmals sind die eigenen Ansprüche oder die Erwartungen und Forderungen von Personen aus dem näheren Umfeld viel zu hoch und müssen nach unten korrigiert werden.</p>
<p>Um beurteilen zu können, ob die gesteckten Ziele realistisch sind, ist es wichtig, <b>die eigenen </b><b>Stärken, Schwächen und Grenzen zu kennen</b>. Auch gilt es die für sich richtige Lerntechnik zu finden und Übung im Lernen zurückzuerlangen. Es kann daher einige Monate dauern, bis man eine für die individuellen Lebensumstände realistische Einschätzung treffen kann. In dieser Zeit sollte man unbedingt <b>ausreichend Pufferzeiten einplanen</b>, falls der Zeitplan doch zu optimistisch geplant war.</p>
<p>Motivation ist ein Prozess, eine stetige Entwicklung, in der man die Wirksamkeit des eigenen Handelns kontinuierlich überprüft. Dabei geht es darum, <b>Motivationsmängel aufzudecken</b> und den <b>Ursachen auf die Schliche </b>zu kommen:</p>
<ul>
<li>Sind meine Zielsetzungen realistisch?</li>
<li>Schätze ich meine Fähigkeiten richtig ein?</li>
<li>Lasse ich mich von Misserfolgen zu stark runterziehen?</li>
<li>Sind Erfolge schon etwas Selbstverständliches für mich geworden?</li>
</ul>
<p>Gegebenenfalls kann es auch weitere Gründe geben, weshalb man die angestrebte Leistungsanforderung nicht erfüllen kann:</p>
<ul>
<li>Ist das Anspruchsniveau zu hoch?</li>
<li>Liegt es an mangelnden Vorkenntnissen?</li>
<li>Lerne ich mit ungeeigneten Arbeitstechniken?</li>
<li>Teile ich mir den Lernstoff und die Zeit falsch ein?</li>
</ul>
<p>Die ehrliche Beantwortung dieser Fragen kann helfen, Motivationsdefizite aufzuspüren. Nur wenn man versteht, warum die Motivation, bzw. Leistung auf der Strecke bleibt, können entsprechende Schritte unternommen werden, um die <b>Lernmotivation und Studienleistung nachhaltig zu verbessern</b>.</p>
<h2>Lernprozess ritualisieren</h2>
<p>Rituale greifen auf vorgefertigte Handlungsabläufe zurück und vermitteln dadurch ein Gefühl von <b>Sicherheit und Orientierung</b>. Sie können dabei helfen, den Lernprozess im normalen Alltag zu strukturieren und dadurch Mut, Kraft zum Durchhalten und Spaß am Lernen vermitteln.</p>
<p>Ein fester Lernrhythmus ist daher für die Motivation ungemein hilfreich. <b>Feste Lernzeiten und Lernorte</b> tragen dazu bei, dass das Lernen allmählich zur Gewohnheit. So wird vermieden, dass man neue Ausreden findet, sich ablenken lässt oder das Lernen auf den letzten Drücker erledigt. Das &#8220;<em>Ich muss nur noch schnell</em>&#8221; oder &#8220;<em>Ich muss nur noch kurz</em>&#8220;-Virus hat keine Chance.</p>
<p>Viele Fernstudenten, die schon einmal im Motivationsloch gefangen waren wissen: <b>Der Anfang ist immer das Schwierigste</b>. Je komplexer und unbezwingbarer der Lernstoff erscheint, umso schwerer fällt der erste Schritt. Der Einstieg ins Lernen fällt leichter, wenn man sich schon <b>am Abend zuvor für die Lerneinheit am nächsten Tag vorbereitet</b>. Man könnte z.B. schon den Schreibtisch aufräumen, die Unterlagen bereitlegen, die man an dem Tag bearbeiten möchte und sich einen ersten Überblick über die Lerninhalte verschaffen.</p>
<h2>Erfolge wahrnehmen</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5772" title="Erfolge wahrnehmen" alt="Erfolge wahrnehmen" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/erfolge-wahrnehmen-300x199.jpg" width="300" height="199" />Erfolge sind die beste Motivation. Kurz- und mittelfristige Teilziele verschaffen immer wieder <b>kleine Erfolgserlebnisse </b>(z.B. weil man die komplizierte Aufgabe endlich verstanden hat), die Mut machen und Kraft zum Durchhalten geben.</p>
<p>Erfolgserlebnisse während des Fernstudiums sind der Beweis, dass die individuellen Verhaltensweisen zum Erreichen eines Zieles richtig waren und stärken so das <b>Vertrauen in die Wirksamkeit des eigenen Handelns</b>.</p>
<p>Natürlich können auch positive Rückmeldungen, Feedback und Lob von Dritten die Motivation fördern. Doch nichts motiviert so stark, wie die <b>Kraft der Selbstwirksamkeit</b>. Die Erfahrung, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich selbst ausführen zu können,  ist die wichtigste Grundlage, um Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und gute Vorsätze in die Tat umsetzen zu können.</p>
<p>Während man in der Schule oder bei einem Präsenzstudium noch reichlich positives Feedback von Lehrern, Professoren, Dozenten oder Kommilitonen erhält, werden Erfolge beim Lernen zu Hause nicht sofort wahrgenommen. Im Gegenteil: Die eigenen Erwartungen sind <b>auf permanente Erfolge programmiert</b>. Bei Verständnisproblemen oder schlechten Noten entstehen dann schnell negative Gedanken, Selbstzweifel und das subjektive Empfinden, dass alle anderen irgendwie<b> schneller, besser und erfolgreicher</b> in ihrem Fernstudium vorankommen.</p>
<p>Die Folge solcher Gedankengänge ist zwangläufig Demotivation. Der Ausweg: Erfolgserlebnisse,  welche die <b>Motivationsstruktur nachhaltig verbessern</b> und das Selbstvertrauen stärken.</p>
<p>Damit Erfolge ihre motivierende Wirkung entfalten können, hilft es, sich den <b>täglichen Lernfortschritt vor Augen</b> zu führen. Es muss nicht immer die bestandene Prüfung sein. Auch auf kleine Erfolge kann man stolz sein. Wer lernt, auch diese wahrzunehmen, wird weiterhin zu guten Leistungen angespornt, die in der Summe große Erfolge ergeben.</p>
<p>Zur <b>Visualisierung des täglichen Lernerfolgs</b> eignen sich folgende Rituale:</p>
<ul>
<li>Fertiges auf dem Lernplan abhaken (und sehen, was man schon erreicht hat)</li>
<li>Erarbeiteten Lernstoff noch überfliegen (und sich freuen, dass jetzt alles vertrauter und klarer ist)</li>
<li>Arbeitsergebnisse bündeln (und den Stapel an bereits Erarbeitetem wachsen sehen)</li>
</ul>
<p>Bei einem Fernstudium muss man sich die <b>Erfolge selber schaffen</b> und nicht erst auf eine gute Note bei der Prüfung hoffen. Für eine langfristige Motivation wäre das zu wenig, zumal man das große Ziel, nämlich den Abschluss, auch nicht in einem einzigen Kraftakt erreicht. Ebenso, wie man beim Lernen Schritt für Schritt vorgeht, sollten auch man <b>auch Teilerfolge zu würdigen wissen</b>.</p>
<p>Dank der hohen Flexibilität eines Fernstudiums kann man das Lernen nach seinen eigenen Maßstäben gestalten, sich die Lernziele selbst schaffen und zu hohe Ansprüche ggf. reduzieren. Neben Planung und Ausführung gehört dazu auch die kontinuierliche <b>selbstkritische Kontrolle des persönlichen Leistungsvermögens</b>.</p>
<p>Wer in kleinen Schritten denkt und auch <b>erreichte Teilziele wahrnimmt</b>, wird unterm Strich mehr Erfolge und Motivation erfahren. Natürlich werden auch Misserfolge auftreten. Doch genauso, wie bei erreichten Zielen, gilt es auch nicht erreichte Lernziele realistisch zu beurteilen und weder über- noch unterzubewerten.</p>
<h2>Abschalten lernen</h2>
<p>Ebenso, wie es Zeit zum Lernen gibt, muss es auch <b>Zeit zum Abschalten</b> geben. Um die dauerhafte Belastung aus Berufs-, Familien- und Studentenleben bewerkstelligen zu können, sind Erholungsphasen enorm wichtig. Ansonsten droht irgendwann das<b> Burnout</b>.</p>
<p>Erholungsphasen sollten, wie Lernphasen, verbindlich eingeplant und auch eingehalten werden.<b> </b>Wer sich beim Lernen an seinen Zeitplan hält, wird sich auch mit gutem Gewissen erholen können. Doch das fällt vielen Fernstudenten schwer. Denn feste, von außen definierte<b> </b>Zeichen, die das <b>Ende des Lerntages einläuten</b>, gibt es nicht. Diese muss man sich selbst setzen.</p>
<p>Das können das bloße Verlassen des Lernortes, das Einschalten Fernsehers, Musik hören, Sport oder Entspannungsübungen sein.</p>
<h2>Belohnungen schaffen<b> </b><b></b></h2>
<p>Neben ausreichend Erholungsphasen sind <b>regelmäßige Belohnungen</b> hilfreich, um sich konkret mit dem Lernstoff zu beschäftigen. Erfolge und Belohnungen haben einen positiven Effekt auf die Motivation, wenn sie unmittelbar aufeinander folgen.</p>
<p>Die Belohnung sollte also nicht aufgeschoben werden, sondern gleich im Anschluss an das Erfolgserlebnis erfolgen. Ansonsten verliert die Belohnung ihre Wirkung. Und mit Erfolgserlebnissen sind nicht nur erfolgreich bestandene Prüfungen gemeint. Für die Motivation ist es wichtig, jeden geschafften Lernschritt zu belohnen. Im Idealfall stehen also <b>tägliche Belohnungen auf dem Programm</b>.</p>
<p>Diese können bei <b>kleinen Erfolgen </b>z.B. ein Besuch bei Freunden, im Schwimmbad oder Kino, ein gemütlicher Fernsehabend mit dem Partner oder ein Restaurantbesuch sein. <b>Größere Erfolge</b>, wie bestandene Prüfungen können auch mal mit einem Urlaub oder besonderen Erlebnissen zelebriert werden. Nicht der Umfang, sondern die <b>Regelmäßigkeit ist entscheidend</b>.</p>
<p>Regelmäßige Erfolgserlebnisse fördern das individuelle Lernen und <b>steigern das Selbstbewusstsein</b>. Mit zunehmender Dauer des Fernstudiums wird man Vieles über den eigenen Lernstil, sowie die eigenen Stärken und Schwächen lernen. Diese Erkenntnis hilft, die eigenen Fähigkeiten einschätzen zu können und realistische Lernziele zu formulieren. Die damit einhergehenden Erfolge motivieren wiederum zu neuen, höheren oder größeren Aufgaben.</p>
<p>Es entwickelt sich eine Positivspirale, welche dank des positiven Effekts auf das Selbstwertgefühl immer wieder aufs Neue zum Lernen motiviert. Erfolge allein stellen jedoch noch keine Belohnung, sondern lediglich eine erfüllte Aufgabe dar. Während eines Fernstudiums wird es kaum Belohnungen von außen geben, da das Lernen selbst selbstorganisiert und selbständig erfolgt. Insofern steht man als Fernstudent selbst <b>in der Verantwortung, sich regelmäßig zu belohnen</b>.</p>
<p>Bei der Belohnung sollte es sich um einen <b>echten Vorteil</b>, bzw. eine Verbesserung handeln, also nichts, was man ohnehin erledigen würde. Benso ist es auch wichtig, sich bei Nichterfüllung einer Aufgabe <b>nicht zu bestrafen</b> und z.B. auf alltägliche Entspannungssituationen zu verzichten. Strafen wirken keinesfalls motivierend, sondern verschlimmern die Situation nur noch zusätzlich. Satt eine Positivspirale aus Zieleerreichung und positiven Anreizen, schafft man sich so eine Negativspirale aus Zielverfehlung und negativen Anreizen.</p>
<p>Daher sollte bei an Lernziele gekoppelte Belohnungen stets gelten: Wird das Lernziel erreicht, ist die <b>Belohnung ein Muss</b>. Die Belohnung soll schließlich helfen, das erwünschte <b>Lernverhalten positiv zu verstärken</b>. Wird das Lernziel hingegen verfehlt, gibt es keine Belohnung (aber auch keine Bestrafung).</p>
<p><a href="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/lernerfolge-belohnungen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5774" alt="Belohnungen für Lernerfolge schaffen" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/lernerfolge-belohnungen-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Welche <b>Art von Belohnung </b>besonders einen besonderen Anreiz schafft, bzw. motiviert, muss jeder für sich <b>individuell herausfinden</b>. Ob neues Buch, ein Stadt- oder Shoppingbummel, gemütlich Fernsehen, der Besuch eines Konzertes oder Theaters oder ein Wellnessausflug mit der besten Freundin  – Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich nach einem erreichten Lernziel zu belohnen.</p>
<p>Für manche mag es zwar übertrieben klingen, sich selbst zu belohnen, da man sich das Fernstudium (und alle damit verbundenen Aufgaben und Problemen) selbst ausgesucht hat. Wer jedoch auf Belohnungen verzichtet, läuft schneller Gefahr, aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen, vom Lernen abgehalten zu werden. Als wäre da eine innere Blockade, die das <b>Lernen unattraktiv und schwerfällig</b> erscheinen lässt.</p>
<p>Diese aufkommende Demotivation, mit der früher oder später jeder Fernstudent zu kämpfen hat, gilt es abzustellen. Wie? Indem man Mechanismen und Strategien entwickelt, das <b>Lernen mit positiven Gedanken zu verknüpfen</b>. Belohnungen sind da ein äußerst nützliches Werkzeug, dessen man sich als Fernstudent daher unbedingt bedienen sollte.</p>
<h2>Negative Einflüsse abstellen</h2>
<p>Neben dem Druck, den man sich ohnehin schon selbst macht, können auch <b>„gut gemeinte“ Ratschläge und Bemerkungen</b> von Familie, Freunden oder Arbeitgeber zusätzlichen Druck aufbauen. Solche negativen Gedanken müssen abgestellt werden. Die Wirkung von verletzenden Worten greift tief und kann das Selbstvertrauen schmälern. Doch wer im Fernstudium erfolgreich sein will, braucht <b>Selbstvertrauen</b>. Insofern ist es wichtig, negativen Gedanken keinen Raum zu geben. Hierfür sollte man Dritte darauf hinzuweisen, dass ihre „gut gemeinten“ Äußerungen kontraproduktiv sind.</p>
<p>Kommen die negativen Gedanken aus einem selbst, z.B. weil man Angst vor einem neuen, unbekannten oder komplizierten Thema hat, so hilft es, sich vorab mit der Thematik zu beschäftigen. Ein Beispiel für ein <b>typisches Angst-Thema ist Mathematik</b>. Da der Mathe-Unterricht bei den meistes Fernstudenten bereits einige Jahre zurückliegt, hilft es, vor Bearbeitung der Studienhefte, Grundkenntnisse aufzufrischen, um die Angst vor dem Unbekannten zu reduzieren.</p>
<h2>Unterstützung durch andere</h2>
<p>Bei einem Fernstudium ist man zum Großteil auf sich alleine gestellt. Doch Unterstützung durch andere, seien es <b>Familie, Freunde oder Kommilitonen</b>, ist ein mitentscheidender Faktor für den Erfolg eines Fernstudiums. Diese kann sich in Rücksichtnahme auf die Lernzeiten, Zuspruch oder praktische Unterstützung handeln.</p>
<p>Neben dem Rückhalt aus dem Familien- und Freundeskreis können <b>Lerngruppen </b>die Lernleistung fördern und zusätzlich motivieren. Ein Fernstudium bedeutet keineswegs, dass man nur im stillen Kämmerlein vor sich hin lernt. Mittlerweile verfügen alle Fernhochschulen über einen <b>Online-Campus</b> und bieten in <b>Präsenzveranstaltungen</b> oder über Kontaktlisten die Möglichkeit, mit Kommilitonen in Kontakt zu treten.</p>
<p>So findet man schnell andere Fernstudenten in der eigenen Stadt, mit denen man sich zum Lernen verabreden kann. Damit der Lerneffekt nicht auf der Strecke bleibt, sollten Lerngruppen nicht allzu groß sein (2 – 4 Personen sind ideal) und ein <b>realistisches Anspruchsniveau</b> verfolgen, das von allen Gruppenmitgliedern akzeptiert wird. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich, exakt denselben Lernstoff zu haben. Wichtig ist, dass die Gruppentreffen einem gemeinsamen Ziel dienen und das Lernen fördern.</p>
<p>Da alle Gruppenmitglieder in einer ähnlichen Situation sind, kann bereits hilfreich sein, sich mit ihnen über <b>auftauchende Probleme und Zweifel auszutauschen</b>. Schließlich stehen andere Fernstudenten vor derselben Herausforderung, <a href="http://www.fernstudium-wiwi.de/work-life-balance-wie-bekommt-man-beruf-freizeit-und-fernstudium-unter-einen-hut/" title="Work-Life-Balance: Wie bekommt man Beruf, Freizeit und Fernstudium unter einen Hut?">Beruf, Freizeit und Studium unter einen Hut</a> zu bekommen.</p>
<p>So kann man sich gegenseitig <b>emotionale Unterstützung</b> bieten und Mut zusprechen oder aber <b>praktische Hilfe</b> leisten und bei fachlichen Fragen oder der Erstellung von Lern- und Zeitplänen behilflich sein. Ein weiterer Vorteil von Lerngruppen ist, dass die <b>Verabredungen verbindlicher</b> sind und man weniger dazu geneigt ist, die Lerntermine auf die lange Bank zu schieben.</p>
<p>Selbst, wenn jeder inhaltlich etwas anderes lernt, so fördern Gruppentreffen die Wahrscheinlichkeit, die <b>vorgenommenen Lernziele tatsächlich zu erfüllen</b>. Man kennt es aus dem Schulunterricht oder Präsenzstudium: Auch wenn man mal keine Lust hatte, haben feste Unterrichts-, bzw. Vorlesungszeiten zumindest dazu beigetragen, dass man hingegen ist und sich mit dem Lernstoff auseinandergesetzt hat.</p>
<p>Lerngruppen können wichtige Erfolgserlebnisse verschaffen und den Lerneffekt sowohl fördern, als auch fordern. Das <b>stärkt das Selbstbewusstsein</b> und schafft neue Motivation für die nächsten Lernschritte.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><b>Motivation </b>ist für nachhaltige Lernfortschritte im Fernstudium unabdingbar. Allerdings ist es nicht immer leicht, sich unter der <b>Doppelbelastung Beruf und Fernstudium</b> zum Lernen aufzuraffen und die Abende, Wochenenden und Feiertage zu „opfern“. Doch genau an dieser Denkweise liegt der Fehler. Ein Fernstudium darf niemals <b>notwendiges Übel</b> empfunden werden, das tägliche Opfer fordert.</p>
<p>Stattdessen steht man als Fernstudent vor der Herausforderung, mit positiven Gedanken gegenzusteuern und <b>Freude am Lernen</b> zu entwickeln. Der <b>richtige Motivationshintergrund</b> (Wofür mache ich das Fernstudium eigentlich?), die Vergegenwärtigung von Zielen (Wofür brauche ich den Abschluss später?), sowie <b>echtes Interesse und Neugier für das Studienfach</b> sind die Basis-Elemente für mehr Motivation beim Lernen.</p>
<p>Ein angenehmer Lernort, ein Zeitplan, sowie eine gute Vorbereitung auf das Lernen schaffen <b>Stabilität und Sicherheit</b>. Die Organisation und Planung des eigenen Studiums tragt dazu bei, dass man das Lernen nicht als Zwang (&#8220;<em>Ich muss jetzt lernen</em>&#8220;), sondern vielmehr als <b>bewusste Entscheidung (&#8220;Ich will jetzt lernen&#8221;)</b> empfindet.</p>
<p>Die Unterteilung von größeren Lernetappen in kleinere Zwischenziele schafft Struktur und das Gefühl &#8220;<em>Das kann ich schaffen!</em>&#8220;. Ein <b>Lern- und Zeitplan muss jedoch realistisch</b> sein und bedarf daher kontinuierlicher Kontrolle (Kann ich das Lernziel ist der vorgegebenen Zeit erreichen? Habe ich mir womöglich zu viel zugemutet? Mit einer <b>ehrlichen Selbstkontrolle</b> wird man mit zunehmender Dauer des Fernstudiums immer besser einschätzen können, welches Lerntempo den eigenen Bedürfnissen entspricht.</p>
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<p>Es gilt also stets einen Abgleich zwischen eigenen Erwartungen und den eigenen Fähigkeiten, bzw. Möglichkeiten vorzunehmen. Je realistischer die gesteckten Ziele, umso <b>mehr Erfolgserlebnisse</b> wird man erfahren. </p>
<p>Belohnungen auf erfolgreich umgesetzte Lernziele unterstützen die Motivationsentwicklung und schaffen positive Anreize. Dabei gilt es <b>auch kleine Erfolge wahrzunehmen</b> und zu würdigen. Schließlich trägt auch ein noch so kleinster Lernschritt in der Summe zum erfolgreichen Abschluss des Großprojekts Fernstudium bei.</p>
<p>Und wie sagte Konfuzius bereits: &#8220;<i>Es ist nicht von Bedeutung, wie langsam du gehst, solange du nicht stehen bleibst</i>&#8221; <img src='http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Fernstudium-Verträge: Kleingedrucktes unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fernstudiengänge bieten Berufstätigen eine flexible Möglichkeit, sich nebenberuflich weiterzubilden. Gerade im akademischen Bereich werden so viele Fernstudien-Verträge geschlossen wie nie zuvor. So ist die Anzahl an Fernstudenten laut aktueller Fernunterrichtsstatistikseit seit 2003 von 58.810 Teilnehmern kontinuierlich auf stolze 144.966 Teilnehmer im Jahr 2011 gestiegen. Das Fernstudien-Angebot wächst entsprechend mit. Insgesamt 16 staatlich anerkannte Fernhochschulen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fernstudiengänge</strong> bieten Berufstätigen eine flexible Möglichkeit, sich <strong>nebenberuflich weiterzubilden</strong>.</p>
<p>Gerade im akademischen Bereich werden <b>so viele Fernstudien-Verträge geschlossen wie nie zuvor</b>. So ist die Anzahl an Fernstudenten laut <a title="Fernunterrichtsstatistik 2011: Fernunterricht im Sinkflug, Fernstudium boomt" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/fernunterrichtsstatistik-2011-fernunterricht-im-sinkflug-fernstudium-boomt/">aktueller Fernunterrichtsstatistikseit</a> seit 2003 von 58.810 Teilnehmern kontinuierlich auf stolze<strong> 144.966 Teilnehmer</strong> im Jahr 2011 gestiegen.</p>
<p>Das Fernstudien-Angebot wächst entsprechend mit. Insgesamt 16 staatlich anerkannte Fernhochschulen und 80 Präsenzhochschulen mit Fernstudienangeboten waren 2011 auf dem Fernstudien-Markt präsent.</p>
<p>Bei 446 staatlich zugelassener Fernstudiengängen wird <b>nahezu jeder Themenbereich bedient</b>. Von Wirtschaft, über Technik bis hin zu Gesundheit und Sozialem  - Bei dem breiten Angebot wird jeder Studieninteressierte fündig.</p>
<p>Trifft der Wunsch, sich persönlich oder beruflich weiterqualifizieren zu wollen, auf die Angebote und <b>verheißungsvollen Versprechungen der Fernstudien-Anbieter</b>, ist die Verlockung, ein Fernstudium aufzunehmen groß.</p>
<p>Studieren, ohne den Arbeitsplatz aufzugeben und auf das Einkommen zu verzichten, lernen, wann und wo man will und den Rhythmus dabei selbst bestimmen – Klingt doch toll. Welche Präsenzhochschule kann das schon bieten?</p>
<h2>Ein Fernstudium hört sich machbar an…<b></b></h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5734" title="Fernstudium" alt="Fernstudium" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/fernstudium-300x243.jpg" width="300" height="243" />Diesen &#8220;Ass im Ärmel&#8221; spielen auch die Fernlehrinstitute gekonnt aus. Die <b>Euro-FH</b> hat ihr Studienangebot &#8220;<i>optimal auf die Bedürfnisse von Berufstätigen zugeschnitten</i>&#8221; und bietet &#8220;<i>große zeitliche Flexibilität</i>&#8220;. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Studienaufnahme &#8220;<i>auch ohne Abitur</i>&#8221; möglich.<b></b></p>
<p>Bei <b>AKAD </b>ist das Fernstudium &#8220;<i>auf jeden Fall gut mit Ihrer Arbeit und Ihrem Privatleben vereinbar</i>&#8220;.  Wer es bis zum Abschluss schafft, darf sich freuen: &#8220;<i>Die Perspektiven sind glänzend: Bei AKAD schaffen 96 Prozent ihren Abschluss auf Anhieb!&#8221;</i>. Trotz der &#8220;<i>fairen Konditionen</i>&#8221; geht man &#8220;<i>keinerlei Risiko</i>&#8221; ein. Schließlich hat man im Rahmen der vierwöchigen kostenlosen Testphase die Möglichkeit, die Leistungen und den Service auszuprobieren.</p>
<p>An der <b>Wilhelm Büchner Hochschule</b> ist Zeitdruck ein Fremdword. Hier kann man &#8220;<i>problemlos schneller oder langsamer studieren als es der Regelablauf vorsieht</i>&#8220;. Das Lerntempo bestimmt man selbst. Zudem hat man die Möglichkeit, &#8220;<i>die Regelstudienzeit ohne zusätzliche Gebühren um mindestens 50 % [zu] überziehen</i>&#8220;.</p>
<p>Warten bis zum nächsten Semesterbeginn? Nicht an der <b>APOLLON Hochschule</b>. Der Studienbeginn ist &#8220;jederzeit&#8221; möglich. Trotz des Lernens auf Distanz wird man während der Studienzeit nicht alleine gelassen: &#8220;<i>Während des gesamten Studiums werden Sie individuell von unserem Hochschulteam begleitet […]  Ihre individuelle Betreuung ist uns wichtig und wird bei uns großgeschrieben&#8221;</i>. Ob telefonisch, per E-Mail oder in den Chats und Foren: &#8220;<i>Für alle Ihre Fachfragen zum Studium stehen Ihnen unsere Tutoren und Studienleiter zur Verfügung</i>&#8220;.</p>
<p>Auch das lange Warten bis zum nächsten Prüfungstermin entfällt beim Fernstudium. So wirbt die <b>IUBH </b>mit &#8220;<i>Prüfungstermine[n]  jeden Monat für alle Kurse und an 28 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.&#8221; </i>Statt Abschlussprüfungen am Ende des Semesters werden die Module schrittweise abgeschlossen. Termin? Den legt man selbst fest: <i>&#8220;Bei uns legt ihr die Abschlussprüfungen zu euren Modulen immer dann ab, wenn es euch am besten passt.&#8221;</i></p>
<p>Kein 1er-Abischnitt? Die <b>SRH FernHochschule Riedlingen </b>bietet auch &#8220;<i>Studiengänge ohne NC</i>&#8221; an. Multimediales Lernen mit &#8220;<i>ferndidaktisch aufbereiteten Studienmaterialien</i>&#8220;, sowie der &#8220;<i>intensive Austausch mit den Professoren und Kommilitonen über den eCampus</i>&#8221; werden als weitere Vorteile des Erfolgskonzepts Fernstudium genannt. Wer jetzt noch zweifelt, hat selbst schuld: &#8220;<i>Der Erfolg unserer Studierenden und die geringe Abbrecherquote geben uns Recht.</i>&#8221;</p>
<p>Dies sind nur einige Auszüge von Webauftritten bekannter Fernhochschulen. Im Prinzip nennen jedoch alle privaten Anbieter <b>dieselben Vorzüge eines Fernstudium</b>:</p>
<ul>
<li>Start jederzeit möglich</li>
<li>4-wöchiges kostenloses Probestudium</li>
<li>Individuelles Lerntempo</li>
<li>Ideal aufbereitetes Studienmaterial</li>
<li>Lernen im modernen Medienmix</li>
<li>Kostenlose Verlängerung der Studienzeit</li>
<li>Monatliche Prüfungstermine an mehreren Prüfungszentren deutschlandweit</li>
<li>Umfangreiche Betreuungsleistungen</li>
</ul>
<p>Was kann da noch schiefgehen? Ein Fernstudium hört sich zunächst machbar an…</p>
<h2>… wird aber häufig unterschätzt</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5736" title="Fernstudium Überforderung" alt="Fernstudium Überforderung" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/fernstudium-zeitmanagement-300x238.jpg" width="300" height="238" />Ein Fernstudium ist zwar eine äußerst flexible, aber auch eine langwierige, zeitintensive und vor allem <b>kostspielige Angelegenheit</b>. Bei Studiengebühren zwischen 10.000 und 16.000 Euro sollte die Entscheidung sorgfältig abgewägt werden. Und selbst, wenn alles passt, muss das nicht bedeuten, dass die Situation in einem halben Jahr noch genauso aussieht.</p>
<p><b>Arbeitslosigkeit, Krankheit und Zeitprobleme</b> können jeden treffen und das Projekt Fernstudium auf einen wackligen Sockel stellen. Auch fehlende Studienmotivation, schlechte Studienleistungen, eine berufliche Umorientierung oder familiäre Schwierigkeiten können dazu führen, dass man aus dem Fernstudium-Vertrag aussteigen möchte.</p>
<p>Natürlich kann niemand Hellsehen und bei der Anmeldung schauen, was die Zukunft bringt. Dennoch ist es wichtig, sich von den werbeträchtigen Aussagen der Fernhochschulen nicht einlullen zu lassen. Die Entscheidung für ein Fernstudium sollte grundsätzlich immer erst nach gewissenhafter Prüfung von Motivation, Zeit und Finanzen fallen.</p>
<p>Mindestens ebenso wichtig ist es, <strong>das Kleingedruckte in den Fernstudien-Verträgen</strong> gründlich durchzulesen, um nach einer verbindlichen Unterzeichnung keine bösen Überraschungen zu erleben.</p>
<p>Ich habe mal die <b>Verträge acht bekannter privater Fernhochschulen</b> <b>unter die Lupe genommen</b>, darunter:</p>
<ul>
<li>Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) <a title="Europäische Fernhochschule Hamburg" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/europaeische-fernhochschule-hamburg">&gt;&gt; Infos zum Anbieter</a></li>
<li>AKAD <a title="AKAD" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/akad-privat-hochschulen">&gt;&gt; Infos zum Anbieter</a></li>
<li>Wilhelm Büchner Hochschule <a title="Wilhelm Büchner Hochschule" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/wilhelm-buechner-hochschule">&gt;&gt; Infos zum Anbieter</a></li>
<li>APOLLON Hochschule <a title="APOLLON Hochschule" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/apollon-hochschule-der-gesundheitswirtschaft">&gt;&gt; Infos zum Anbieter</a></li>
<li>PFH – Private Hochschule Göttingen <a title="PFH Private Hochschule Göttingen" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/pfh-private-hochschule-goettingen/">&gt;&gt; Infos zum Anbieter</a></li>
<li>SRH FernHochschule Riedlingen <a title="SRH FernHochschule Riedlingen" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/srh-fernhochschule-riedlingen/">&gt;&gt; Infos zum Anbieter</a></li>
<li>Internationale Hochschule Bad Honnef (IUBH) <a title="Internationale Hochschule Bad Honnef" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/iubh-internationale-hochschule-bad-honnef-bonn/">&gt;&gt; Infos zum Anbieter</a></li>
<li>Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) <a title="Deutsche Universität für Weiterbildung" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/deutsche-universitaet-fuer-weiterbildung-duw/">&gt;&gt; Infos zum Anbieter</a></li>
</ul>
<p>Die Allgemeinen Studienbedingungen sind i.d.R. auf der letzten Seite des Anmelde-, bzw. Vertragsformulars zu finden. Zwar ist es etwa mühlselig, den „Kleinkram“ zu studieren, aber es lohnt sich.</p>
<p>Hier die wichtigsten Fakten zu Fernstudien-Verträgen zusammengefasst.</p>
<h2>Anmeldung = Vertrag?</h2>
<p>Die meisten Fernhochschulen stellen auf ihrer Website Anmeldeformulare zum Download bereit. Meistens steht dort in großer Schrift &#8220;<b>Anmeldung zum Studium</b>&#8220;, bzw. &#8220;Studienanmeldung&#8221;.</p>
<p>Doch wie verbindlich ist eine &#8220;Anmeldung&#8221; wirklich? Das ist unterschiedlich. Auf der Homepage der IUBH findet man zunächst überhaupt kein Anmelde-, bzw. Bewerbungsformular zum Download. Um sich für eines der Studienprogramme der IUBH einschreiben zu können, muss man sich zunächst <b>unter dem Punkt &#8220;Einschreibung&#8221; registrieren</b>.</p>
<p>Da zwischen &#8220;Einschreibung&#8221; und &#8220;Registrierung&#8221; ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied liegt wird zumindest ausdrücklich erklärt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Du legst damit vorerst ein unverbindliches Bewerberprofil an und kannst im Anschluss alle erforderlichen Informationen ergänzend, die wir für deine Einschreibung in unsere Bachelor- und/oder Masterprogramme benötigen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erst nach der Registrierung kann man beim MBA die Studienanmeldung samt Anleitung herunterladen. Das Formular verzichtet auf &#8220;Kleingedrucktes&#8221;, welches wohl erst Bestandteil des endgültigen Studienvertrages wird. Unter &#8220;Weiteres Vorgehen&#8221; wird erklärt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sobald Sie Ihre Anmeldung abschicken und uns die erforderlichen Unterlagen (beglaubigte Kopien) per Post zugeschickt haben, werden wir diese prüfen und uns bei offenen Fragen mit Ihnen in Verbindung setzen. Bei positiver Prüfung der Unterlagen erhalten Sie binnen weniger Tagen einen Vertrag zugeschickt, den Sie bitte unterschreiben und direkt an uns zurücksenden. Zum Zeitpunkt Ihres gewünschten Studienstarts bzw. bei Semesterbeginn sind Sie offiziell immatrikuliert und können mit Ihrem Studium beginnen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Für den Bachelor-, sowie den anderen Master-Studiengang der IUBH gibt es keine PDF-Formulare. Stattdessen kann man direkt die <b>Online-Einschreibung</b> starten. Auch hier heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sobald du deine Online-Anmeldung abschickst […] werden wir diese prüfen […]  Bei positiver Prüfung deiner Unterlagen erhältst du binnen weniger Tagen einen Vertrag zugeschickt, den du bitte unterschreibst und direkt an uns zurücksendest. Anschließend bist du offiziell immatrikuliert und kannst mit deinem Studium beginnen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Bei der Einschreibung an der IUBH – egal ob schriftlich oder online – kommt noch kein Studienvertrag zustande. Bei der Einschreibung wird eindeutig gesagt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Ausfüllen und Absenden der Online-Anmeldung stellt also noch keinen rechtsverbindlichen Fernunterrichtsvertrag dar &#8211; du verpflichtest dich zu nichts.&#8221;</p></blockquote>
<p>Anders sieht bei der &#8220;Studienanmeldung&#8221; an anderen Fernhochschulen aus. An der PFH Göttingen heißt dieses Formular schlicht <b>&#8220;Bewerbungsbogen&#8221;</b>, was sich noch unverbindlicher anhört. Ist es aber nicht. Denn obwohl auch das Formular der PFH auf das Kleingedruckte verzichtet, heißt es ganz unten vor dem Unterschriftenfeld:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mir ist bekannt, dass im Falle einer Immatrikulation an der PFH Private Hochschule Göttingen Studiengebühren nach Maßgabe des Studienvertrages zu entrichten sind.&#8221;</p></blockquote>
<p>In dem Fall ist <b>Bewerbung gleich Immatrikulation</b> (sofern denn alle Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind.</p>
<p>Nur die APOLLON Hochschule macht in ihrem Anmeldeformular deutlich, was sich wirklich hinter dem scheinbar unverbindlichen Wort &#8220;Anmeldung&#8221; versteckt, nämlich ein &#8220;<b>Fernstudienvertrag und Antrag auf Immatrikulation</b>&#8220;.<b> </b></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5739" title="Unterschriebene Anmeldung" alt="Unterschriebene Anmeldung" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/fernstudium-vertrag-unterschrift-300x199.jpg" width="300" height="199" />Mit anderen Worten: Mit der <strong>unterschriebenen Anmeldung</strong> wird gleichzeitig die Immatrikulation beantragt. Sofern alle Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind und die Fernhochschule die Anmeldung durch eine Anmeldebestätigung amtlich macht, kommt bereits ein <b>rechtswirksamer Studienvertrag</b> zustande. Wenn man genauer hinschaut, wird im Kleingedruckten auch von einer &#8220;Vertragserklärung&#8221; gesprochen.</p>
<p>Nicht nur bei APOLLON, auch bei AKAD, Euro-FH, Wilhelm Büchner, FH Riedlingen und DUW wird mit Zugang der Anmeldebestätigung ein Studienvertrag rechtswirksam.</p>
<p>Zusammen mit der Anmeldebestätigung wird meistens auch bereits das erste Studienmaterial verschickt. An der IUBH sind das 3 bis 4 Werktage. Das Studium beginnt, sobald man die <b>erste Lieferung des Studienmaterials</b> erhalten hat.</p>
<h2>Aus vier Wochen Testmonat werden zwei</h2>
<p>Alle Anbieter werden mit der Möglichkeit, das <b>Fernstudium vier Wochen lang zu testen</b>. Grundsätzlich stimmt das auch. Man kann innerhalb von vier Wochen jederzeit vom Vertrag zurücktreten.</p>
<p>Allerdings umfasst die vierwöchige Testphase auch das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen. Im Prinzip erhält man daher <b>nur 14 Tage</b> weitere Tage die Möglichkeit, die Leistungen und den Service der Fernhochschule im Rahmen einer &#8220;<b>freiwilligen Zusatzleistung</b>&#8221; zu testen.</p>
<p>Sollte man nicht überzeugt sein, kann man die Studienanmeldung innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des ersten Studienmaterials widerrufen. Für diese Zeit werden dann <b>keine Studiengebühren</b> berechnet.</p>
<p>Augen auf: An der DUW gibt es die zweiwöchige <b>freiwilligen Zusatzleistung</b> nur für Master-Studiengänge. Wer sich dort für einen Bachelor-Studiengang einschreibt, muss bereits innerhalb der 14-tägigen gesetzlichen Widerrufsfrist vom Vertrag zurücktreten.</p>
<p>An der SRH FernHochschule Riedlingen gilt bei allen Studiengängen nur die gesetzliche Widerrufsfrist von zwei Wochen. Ein darüber hinausgehendes Teststudium wird nicht angeboten.</p>
<p>Die PFH Göttingen sticht wiederum in die andere Richtung heraus. Hier haben Studieninteressiert in  allen Fernstudiengängen der PFH <b>drei Monate Zeit</b> zu testen, ob sie mit dem PFH-Fernstudium gut zurechtkommen. Keine der in diesem Artikel betrachteten Fernhochschulen bietet eine ähnlich lange Testphase an.</p>
<h2>Richtig widerrufen</h2>
<p>Um innerhalb der kostenlosen Probephase vom Studienvertrag zurücktreten zu können, sind zwei Dinge entscheidend: <b>Das Wie und das Wann</b>.</p>
<p><b>Wie? </b>Ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung des Fernlehrmaterials. Die Kündigung muss während der Probezeit also nicht zwingend schriftlich erfolgen.</p>
<p><b>Wann? </b>Spätestens zwei, bzw. vier Wochen nach Erhalt der Widerrufsbelehrung in Textform. Die Widerrufsfrist beginnt jedoch nicht, bevor eine deutlich lesbare Abschrift der Urkunde (Anmeldung) ausgehändigt wurde und nicht vor Zugang der ersten Lieferung des Lehrmaterials. Die Kopie der Studienanmeldung wird i.d.R. zusammen mit der ersten Lieferung des Studienmaterials verschickt.</p>
<p>Zur  Wahrung der Widerrufsfrist genügt ist die <b>rechtzeitige Absendung</b> des Widerrufs oder der Studienunterlagen entscheidend, nicht das Datum, wann diese bei der Fernhochschule eintreffen. Tipp: Am besten <b>durch einen Poststempel quittieren lassen</b>. Die genaue Adresse, an die der Widerruf zu richten ist, wird im Anmeldeformular genannt.</p>
<h2>Wann muss ich erstmals zahlen?</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5741" title="Fernstudium Zahltag" alt="Fernstudium Zahltag" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/fernstudium-zahltag-199x300.jpg" width="199" height="300" />Die Testphase ist zwar grundsätzlich kostenlos, dennoch kann es laut einigen Fernstudien-Verträgen <b>bereits in der Testphase zu Abbuchungen</b> kommen.</p>
<p>An der <b>Euro-FH</b> werden Studiengebühren erst nach Ablauf der vierwöchigen Testphase eingezogen, bzw. in Rechnung gestellt. Auch an der <b>Wilhelm Büchner Hochschule</b> beginnt man mit der Zahlung erst, nachdem man erste Studienmaterial erhalten hat und die Widerrufszeit von vier Wochen verstrichen ist.</p>
<p>Die<b> IUBH</b> bucht die Studiengebühren monatlich im Voraus, spätestens am dritten Werktag eines Monats per Bankeinzug ab.  Innerhalb der ersten vier Wochen, in denen man jederzeit und kostenfrei vom Vertrag zurücktreten kann, werden jedoch keine Zahlungen fällig. Erst nach dem ersten Monat werden dann die ersten Studiengebühren eingezogen.</p>
<p>In Einzelfällen können nach individueller Absprache auch <b>alternative vierteljährliche Abrechnungsfristen</b> vereinbart werden.</p>
<p>An der <b>SRH FernHochschule Riedlingen</b> erfolgt die Zahlung in monatlichen Raten während der Regelstudienzeit jeweils zum 1. eines Monats, frühestens jedoch, nachdem man die Studienunterlagen des ersten Semesters erhalten hat und die zweiwöchige Rücktrittsfrist verstrichen ist. Bei <b>AKAD</b> werden die ersten Studiengebühren etwas später, nämlich zum 5. des jeweiligen Folgemonats fällig, jedoch nicht vor vier Wochen nach Vertragsabschluss.</p>
<p>Bei Euro-FH, Wilhelm Büchner Hochschule, FH Riedlingen und AKAD muss man also während der gesetzlichen Widerrufsfrist und ggf. zusätzlichen Testphase nicht mit einer finanziellen Belastung rechnen.</p>
<p>Anders sieht es bei <b>DUW, APOLLON und PFH</b> aus. An allen drei Fernhochschulen zahlt man die erste Monatsrate der Studienbeiträge zum darauffolgenden Monatsersten. Fällt der Monatserste nach der Anmeldung in die Widerrufsfrist, <b>muss man zunächst zahlen</b>. Da die Testphase an der PFH mit drei Monaten besonders lang ist, kann es in dem Fall sein, dass man drei Monatsraten bezahlen muss, obwohl man das womöglich Fernstudium erst nur testen möchte.</p>
<p>Im Falle eines Widerrufs werden eventuell bereits gezahlte Studienbeiträge auf jeden Fall in voller Höhe erstattet.  Die <b>Verpflichtungen zur Erstattung von bereits geleisteten Zahlungen</b> müssen innerhalb von <b>30 Tagen</b> erfüllt werden. Die Frist beginnt für die Fernhochschule mit dem Empfang der Widerrufserklärung.</p>
<p>Hat man sich dafür entschieden, das <b>Fernstudium nach Ablauf der Widerrufsfrist fortsetzen</b>, zählt diese Zeit zur regulären Studiendauer und wird entsprechend <b>in Rechnung gestellt</b>. Der kostenlose Testmonat bleibt somit nur für diejenigen kostenlos, die den Vertrag innerhalb der Testphase widerrufen. Alle anderen müssen für die Testphase Studiengebühren entrichten.</p>
<h2>Studienmaterial schonen, ansonsten droht Wertersatz</h2>
<p>Innerhalb der Widerrufsfrist gilt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Wert der Überlassung, des Gebrauchs oder der Benutzung der Sachen oder der Erteilung des Unterrichts bis zur Ausübung des Widerrufs ist nicht zu vergüten (§ 4 Abs. 3 FernUSG)&#8221;</p></blockquote>
<p>Allerdings bleiben alle empfangenen Leistungen, wie Studienbriefe, Fachliteratur, CD-ROMs und sogar iPad etc. <strong>bis zur vollständigen Bezahlung</strong> der jeweiligen Semestergebühr im<strong> Eigentum der Fernhochschule</strong>. Dies gilt sowohl für den Testmonat, als auch für die gesamte Studienzeit.</p>
<p>Solange die Widerrufsfrist jedoch noch nicht verstrichen ist, sollte man besonders umsichtig mit den Studienunterlagen umgehen. Im Studienvertrag jeder Fernhochschule steht deutlich:</p>
<blockquote><p>&#8220;Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was genau mit einem &#8220;<strong>verschlechterten Zustand</strong>&#8221; gemeint ist, wird nicht erwähnt. Fest steht, dass die Studienunterlagen zumindest vollständig an die Fernhochschule zurückgeschickt werden müssen. Ob Kaffeeflecken, Knicks, Notizen und Unterstreichungen bereits den Anspruch auf einen Wertersatz berechtigen und wie hoch dieser ausfällt, kann ich nicht einschätzen. Ich empfehle vorsichtshalber auf Nummer sicher zu gehen und sämtliche Studienunterlagen <strong>möglichst so zurückschicken, wie man sie erhalten hat</strong>.</p>
<p>Die <strong>Kosten für die Rücksendung</strong> übernimmt dabei der Anbieter:</p>
<blockquote><p>&#8220;Paketversandfähiges Fernlehrmaterial ist auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden. Nicht paketversandfähiges Fernlehrmaterial wird bei Ihnen abgeholt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erst nach Ablauf der Widerrufsfrist, bzw. nach Bezahlung der Studienmaterialien gehen diese in das Eigentum des Studierenden über. Doch auch dann gilt es <b>das Urheberrecht zu beachten</b>. Im Studienvertrag der SRH FernHochschule Riedlingen wird z.B. darauf hingewiesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der/die Studierende ist verpflichtet, die an den Materialien, Inhalten und Medien bestehenden Urheberrechte zu beachten und dementsprechend die Unterrichtsmaterialien weder zu vervielfältigen noch Dritten kostenlos zu überlassen oder zu verkaufen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Somit wäre auch die Weitergabe, bzw. der Verkauf gebrauchter Studienhefte unzulässig.</p>
<h2>Widerrufsfrist verpennt? Pech gehabt!</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5744" title="Fernstudium-Verträge: Widerrufsfrist" alt="Fernstudium-Verträge: Widerrufsfrist" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/fernstudium-vertraege-widerrufsfrist-203x300.jpg" width="203" height="300" />Was passiert nun, wenn man die Widerrufsfrist aus irgendwelchen Gründen nicht einhalten konnte? Dann sieht es schlecht aus.</p>
<p>Ist die Rücktrittsfrist bzw. das Teststudium vorbei, ist man <b>an die Mindestvertragsdauer gebunden</b>. Bei allen Fernhochschulen kann man den Vertrag ohne Angabe von Gründen erstmals wieder zum Ablauf des ersten Halbjahres nach Vertragsschluss mit einer Frist von 6 Wochen kündigen.</p>
<p>Die Mindestlaufzeit des Vertrags beträgt also ganze <b>6 Monate</b>. Ausnahme: Liegt die Gesamtlaufzeit des Vertrages unter 6 Monaten, ist die Mindestdauer gleich der Studiendauer. Dies kann z.B. bei einigen Hochschulzertifikaten der Fall sein. Bei akademischen Bachelor- und Masterstudiengängen kommt eine solch kurze Gesamtlaufzeit nicht vor, da hier Vertragslaufzeiten von mindestens 24 bis 48 Monaten üblich sind.</p>
<p>Hat man die Widerrufsfrist versäumt, werden dann auf jeden Fall Studiengebühren für sechs Monate fällig. Je nach Fernstudiengang können dabei beachtliche Summen <b>zwischen 1.300 und 3.900 Euro</b> zusammenkommen – Für sechs Monate wohlbemerkt. Um den Geldbeutel zu schonen lohnt es sich also, die Widerrufsfrist stets auf dem Zettel zu haben und rechtzeitig zu widerrufen. Da man im schlimmsten Fall nichts zu verlieren hat, kann man höchstens noch auf die Kulanz der Fernhochschule hoffen…</p>
<p>Nach Ablauf des ersten Halbjahres kann man den Vertrag dann <b>jederzeit mit einer Frist von &#8220;nur&#8221; noch 3 Monaten kündigen</b>. Zu welchem Termin gekündigt werden muss, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. An der APOLLON Hochschule muss man z.B. zu dem Tag im Monat kündigen, auf den der Studienbeginn datiert ist, während man an der SRH FernHochschule Riedlingen zum Monatsende kündigen kann.</p>
<p>Die Kündigung bedarf dabei immer der Schriftform. Es empfiehlt sich, den Brief als <b>Einschreiben mit Rückschein</b> zu schicken.</p>
<h2>Regelstudienzeit mit Bedacht wählen</h2>
<p>Fernhochschulen bieten für ihre Studiengänge i.d.R. zwei Regelstudienzeit-Varianten an. Bei Bachelor-Studiengängen beträgt die Regelstudienzeit entweder 36, 42 oder 48 Monate. Bei Master-Abschlüssen werden je nach Anbieter und Studiengang Varianten mit 18, 24, 30 oder 32 Monaten Regelstudienzeit angeboten.</p>
<p>Eine <b>kürzere Regelstudienzeit</b> bedeutet ein höheres Pensum und schnelleres Vorankommen, ist aber auch mit <b>höheren Studienbeiträgen</b> verbunden. Eine gestreckte, bzw. längere Studiendauer hingegen bedeutet auch eine geringere monatliche Belastung.</p>
<p>Mit der Wahl der Regelstudienzeit ist man somit auch an die jeweilige Monatsrate gebunden. An der Euro-FH ist ein <b>Wechsel in die jeweils andere </b><b>Regelstudiendauer-Variante</b> innerhalb eines Studiengangs <b>nur einmal möglich</b>. Die bis dahin gezahlten Studiengebühren werden dann auf die neu gewählte Variante angerechnet.</p>
<p>An der SRH FernHochschule Riedlingen besteht bis zum Ende des ersten Semesters in begründeten Ausnahmefällen die Möglichkeit, die <b>Studienwahlrichtung zu wechseln</b>. Infos zum Wechsel der Regelstudienzeit sucht man hingegen vergeblich.</p>
<p>Auch in den Anmeldeformularen der anderen Fernhochschulen sind keine Regelungen zum Wechsel der Regelstudienzeit-Variante zu finden. Man muss somit davon ausgehen, dass hier <b>kein Wechsel möglich</b> ist.</p>
<h2>Individuelle Liefervereinbarungen möglich</h2>
<p>Während man bei den Studiengebühren an die monatlichen Kosten der jeweiligen Regelstudienzeit gebunden ist, sind die Lieferbedingungen recht flexibel gehalten. Bei AKAD und Wilhelm Büchner werden wird das Studienmaterial <b>in vierteljährlichen Abständen</b> verschickt, an der DUW sind es ca. alle <b>4 Monate</b>.</p>
<p>Die Euro-FH und APOLLON Hochschule sehen den Versand der erforderlichen Studienmaterialien je nach gewähltem Studiengang und gewählter Studiendauer <b>alle 6 bzw. 8 oder 3 bzw. 4 Monate </b>vor. An der SRH FernHochschule Riedlingen erhält man bereits <b>zu Semesterbeginn</b> das gesamte, prüfungsrelevante Studienmaterial für das jeweilige Semester.</p>
<p>Je nachdem, ob man schneller oder langsamer vorankommen möchte, besteht jederzeit die Möglichkeit, nach Absprache  <b>andere Lieferbedingungen</b> mit der Hochschule zu vereinbaren. Eine Auswirkung auf die Monatsraten haben die individuellen Lieferbedingungen nicht. So kann es z.B. sein, dass man sein Fernstudium bereits deutlich vor Ablauf der Regelstudienzeit abgeschlossen hat.</p>
<p>Und nun? Muss man dann trotzdem die gesamten Kosten tragen?</p>
<h2>Früher fertig? Trotzdem volle Kosten</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5749" title="Fernstudium Gesamtkosten" alt="Fernstudium Gesamtkosten" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/fernstudium-gesamtkosten-213x300.png" width="213" height="300" />Die Euro-FH bringt es in ihrem Anmeldeformular auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bei den dort angegebenen Gesamtkosten eines Studiengangs handelt es sich jeweils um Festpreise, die für eine erfolgreiche oder erfolglose Absolvierung eines Studiengangs zu zahlen sind. Die erfolgreiche Beendigung des Studiums vor Ablauf der Regelstudienzeit führt somit nicht zu einer Reduzierung der Studiengebühren.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zwar handelt es sich bei der angegebenen Studiendauer um eine Regelstudienzeit, die unterschritten oder überschritten werden darf.</p>
<p>Doch die <b>Gesamtkosten der Studiengänge sind fix</b>, unabhängig davon, wie lange man letztendlich für sein Fernstudium gebraucht hat. Diese Tatsache hat bereits so manchen Richter beschäftigt, wie der <a title="Urteil: Volle Studiengebühren trotz Turbo-Studium" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/urteil-volle-studiengebuehren-trotz-turbo-studium/"><span style="text-decoration: underline;">Fall eines</span> Turbostudenten<span style="text-decoration: underline;"> zeigte</span></a>.</p>
<p>Auch im Falle einer Kündigung müssen alle bis dahin aufgelaufenen Studiengebühren beglichen werden, wie es in den Studienbedingungen der APOLLON Hochschule und DUW heißt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Fall einer abweichenden Ratenzahlung der Studiengebühren wird der Gesamtbetrag der zum Kündigungsdatum angefallenen Studiengebühren berechnet und zur Zahlung fällig gestellt bzw. die Studiengebühren werden so lange weiter erhoben, bis der Gesamtbetrag der zum Kündigungsdatum angefallenen Studiengebühren entrichtet wurde.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wurden die in Anspruch genommenen Studienleistungen nicht mit den Ratenzahlungen gedeckt (z.B. weil man das Studientempo angezogen hat), kann dies <b>im Kündigungsfall eine satte Nachzahlung </b>bedeuten.</p>
<h2>Studium kostenlos verlängern</h2>
<p>Neben der Möglichkeit, das Fernstudium (trotz voller Gesamtkosten) zu verkürzen, besteht auf der anderen Seite auch die Möglichkeit, die <b>Studienzeit kostenlos zu verlängern</b>.</p>
<p>Die meisten Fernhochschulen bieten eine <b>gebührenfreie Studienzeitverlängerung von 50 Prozent der Regelstudienzeit</b> an. Diese kostenlose Betreuungsfrist tritt nach Ablauf der jeweiligen Studien-/Zahlmonate ein, bzw. beginnt unmittelbar nach Ende der hochschulrechtlichen (Regel-)Studiendauer.</p>
<p>Innerhalb dieser Verlängerungsfrist hat man das Recht, Einsendeaufgaben einzureichen, Seminare gemäß Studienplan zu besuchen und Prüfungen abzulegen. Urlaubssemester verkürzen die kostenlose Betreuungsfrist entsprechend. Und was ist, wenn die <b>kostenlose Studienverlängerung nicht ausreicht</b>? Keine Angst, in dem Fall wird man nicht automatisch exmatrikuliert. Man kann sein Fernstudium dann trotzdem fortsetzen, allerdings nicht mehr kostenlos.</p>
<p>Bei AKAD beginnt die <b>kostenpflichtige Studienzeitverlängerung</b> unmittelbar im Anschluss an die kostenlose Betreuungsfrist und läuft höchstens bis zum Auslaufen der Studien- und Prüfungsordnung. Für die Studienzeitverlängerung wird für jeden angefangenen Studienmonat eine Gebühr fällig, die <b>für Studiengänge 96 Euro</b> beträgt.</p>
<p>Wird das Studienziel an der SRH FernHochschule Riedlingen nicht innerhalb von 12 Semestern beim Bachelor of Arts bzw. 14 Semestern beim Bachelor of Science erreicht, fallen in jedem weiteren Semester <b>Verwaltungsgebühren in Höhe von 90 Euro monatlich</b> an.</p>
<p>Auf der Website der IUBH heißt es, dass man Studenten im Falle einer weiteren Studienzeitverlängerung gerne ein Angebot unterbreitet, wie sie immer noch an ihr Ziel kommen. Die rechtzeitige und persönliche Kontaktaufnahme mit der Fernhochschule ist bei einer Studienzeitverängerung immer der beste Weg.</p>
<h2>Vorsicht bei Kostenübernahme durch Dritte</h2>
<p>In einigen Fällen erklärt der Arbeitgeber bereit, die Kosten für die Weiterbildung zu übernehmen oder sich an den Studiengebühren zu beteiligen. Eine finanzielle Unterstützung ist zwar grundsätzlich positiv, bedeutet aber auch immer eine gewisse <b>Abhängigkeit</b>. Stellt der Arbeitgeber die Zahlung ein (z.B. weil das Beschäftigungsverhältnis endet), kann den Fernstudenten in arge Bedrängnis bringen.</p>
<p>In der Studienanmeldung der AKAD steht hierzu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bezahlt mein Arbeitgeber oder eine andere Person die Gebühren und stellt diese/-r die Zahlungen ein, übernehme ich die weitere Bezahlung der Gebühren sowie eventuelle Rückstände.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mit seiner Unterschrift ist man <b>zur fristgerechten Entrichtung der Studiengebühren verpflichtet</b>. Wer die Rechnung letztendlich tatsächlich bezahlt oder von welchem Konto die Studiengebühren abgebucht werden, spielt keine Rolle. Hauptsache der Rubel rollt.</p>
<p>Werden die Studiengebühren nicht vom eigenen Konto abgebucht, sondern von einem Dritten übernommen, ist zwar eine weitere Unterschrift des Kontoinhabers erforderlich. In diesem Fall erhält man jedoch zusätzlich eine Kostenübernahmeerklärung der Hochschule. Rollt der (fremde) Rubel dann irgendwann nicht mehr, <b>muss das eigene Portemonnaie dran glauben</b>.</p>
<h2>Was ist, wenn ich nicht mehr zahlen kann?</h2>
<p>Nicht nur in eben genanntem Fall kann es zu finanziellen Engpässen während der Studienzeit kommen. Einige Fernhochschulen machen eine sogenannte <b>Sozialgarantie</b> zum Bestandteil ihrer Studienverträge.</p>
<p>So heißt es in den Studienbedingungen der Euro-FH, APOLLON Hochschule und DUW:</p>
<blockquote><p>&#8220;Treten nach Aufnahme des Studiums unvorhersehbare wichtige Gründe auf (langandauernde Krankheit, Arbeitslosigkeit), so kann ich eine zeitweise Stundung der nächst fälligen Monatsgebühren für maximal 6 Monate bei den Fernstudiengängen beantragen.</p>
<p>Meinen Antrag muss ich rechtzeitig vor dem entsprechenden Fälligkeitstag stellen. Meinem Antrag wird immer entsprochen, wenn ich meine bis zu diesem Zeitpunkt fälligen Zahlungen ordnungsgemäß geleistet habe.</p>
<p>Gewährt mir die [Hochschule] Stundung meiner Zahlungen, so bin ich dennoch berechtigt, mein Studium ungehindert fortzusetzen. Ich erhalte darum auch weiteres Studienmaterial entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Es besteht also grundsätzlich die Möglichkeit, die Zahlung der Studiengebühren bis zu sechs Monate lang zu pausieren und trotzdem weiterstudieren zu können. Die gestundeten Zahlungen muss man <b>später trotzdem in voller Höhe nachzahlen</b>.</p>
<p>Bei der SRH FernHochschule Riedlungen, AKAD, IUBH und PFH kann das Studium in Fällen von Krankheit und anderen persönlichen Hinderungsgründen im Rahmen eines <b>Urlaubssemesters</b> unterbrochen werden.</p>
<p>Bei der <b>SRH FernHochschule Riedlingen</b> heißt es hierzu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag ruhen im Falle eines Urlaubssemesters sowohl seitens des Studierenden als auch seitens der SRH FernHochschule Riedlingen. Es fallen keine Studiengebühren an. Der Fernstudienvertrag kann nicht gekündigt werden. Zulässige Prüfungswiederholungen können jedoch abgelegt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die <b>AKAD</b> bietet sogar an, das Urlaubssemester zu splitten. In einigen Fällen können auch <b>zwei Urlaubssemester</b> beantragt werden:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Urlaubssemester kann dem Studierenden auf Antrag aus triftigen Gründen (Arbeitslosigkeit, Krankheit, Elternzeit, besondere berufliche Belastung) genehmigt werden. Der Antrag kann frühestens nach Beendigung des 1. Semesters und vor Beginn des letzten Semesters der Regelstudienzeit gestellt werden.</p>
<p>Das Urlaubssemester (6 Monate) kann auf einmal oder verteilt auf zweimal 3 Monate in Anspruch genommen werden. Im Urlaubssemester erfolgt eine Zahlungs- und Versandunterbrechung. Bei Arbeitslosigkeit, Krankheit oder in der Elternzeit kann ein zweites Urlaubssemester beantragt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>An der <b>PFH Göttingen</b> kann man <b>ein oder auch mehrere Urlaubssemester</b> in Anspruch nehmen. Will man sein Fernstudium pausieren, muss man nur darauf achten, dies spätestens vier Wochen vor Beginn des entsprechenden Semesters mitzuteilen. Trotz Urlaubssemester kann man an einigen studentischen Aktivitäten teilnehmen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Vertrag ruht für diese Zeit. Während eines Urlaubssemesters können Sie sich nicht für Prüfungen anmelden. Ansonsten ändert sich für Sie nichts, so haben Sie beispielsweise weiterhin Zugang zum internen Bereich, können an Präsenzphasen teilnehmen und Einsendeaufgaben bearbeiten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch an der <b>IUBH</b> besteht die Möglichkeit, das Fernstudium kurzzeitig zu unterbrechen. Wer eine Auszeit braucht, kann das Studium <b>vorübergehend pausieren</b> und es zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen.</p>
<h2>Sind mit den Studiengebühren sämtliche Studienkosten abgegolten?</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5746" title="Fernstudium Zusatzkosten" alt="Fernstudium Zusatzkosten" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/fernstudium-zusatzkosten-199x300.jpg" width="199" height="300" />Nein. Man sollte sich bei der Aufnahme eines Fernstudiums immer dessen bewusst sein, dass grundsätzlich Extra-Kosten anfallen können. Wer zu knapp kalkuliert hat, kann so schnell in die Kostenfallenfalle tappen.</p>
<p>Zwar ist mit den Studiengebühren ein Großteil der gesamten Studienkosten abgegolten, aber nicht alles. In den Studiengebühren sind <b>grundsätzlich enthalten</b>:</p>
<ul>
<li>Studienmaterialien inkl. Software und deren portofreie Lieferung</li>
<li>Korrektur, Kommentierungen und Rücksendungen der Einsendeaufgaben</li>
<li>Fachlich-pädagogische Betreuung durch die Tutoren</li>
<li>Persönliche Studienberatung</li>
<li>Nutzung von Online-Diensten der Hochschule/ des Online-Campus</li>
<li>Ausfertigung von Leistungsbescheinigungen, Zertifikaten und Zeugnissen</li>
<li>Teilnahme an den im Prüfungsplan festgelegten verbindlichen studienbegleitenden Übungen, Fern- und Präsenzprüfungen, Seminaren im In- und Ausland und obligatorischen Laboren.</li>
</ul>
<p>Auch für die Nutzung von Telekommunikationsmitteln entstehen keine Kosten, die über die <b>üblichen Telekommunikationsgebühren </b>hinausgehen.</p>
<p>In den Studiengebühren <b>nicht enthalten</b> sind:</p>
<ul>
<li>Kosten für zusätzliche Arbeitsmittel, wie z. B. Computer- Hard-/ und Software, Gesetzestexte, Nachschlagewerke (soweit sie nicht Bestandteil des Studienmaterials sind)</li>
<li>Eigene Kosten für Telefon, Porto und Datenfernübertragung</li>
<li>Kosten für Fahrten, Unterkunft und Verpflegung bei der Teilnahme an verbindlichen oder freiwilligen Präsenzveranstaltungen und Seminaren im In- und Ausland</li>
<li>Kosten für freiwillige Seminare und Prüfungen, die nicht von der Hochschule durchgeführt werden.</li>
</ul>
<p>Bei der <b>Kostenbernahme von Prüfungen</b> gibt es Unterschiede. Während an der APOLLON Hochschule, Euro-FH  DUW grundsätzlich <b>keine zusätzlichen Gebühren</b> für Prüfungen und die Betreuung von Abschlussarbeiten anfallen, sind die Prüfungsgebühren  bei <b>AKAD</b> nicht Bestandteil der Studiengebühren und daher gesondert zu entrichten. So wird mit Anmeldung der Master-Thesis, des Projektberichts, bzw. der Diplomarbeit eine <b>Prüfungsgebühr von 960 Euro</b> fällig.</p>
<p>Allerdings erhebt die Euro-FH beim Master-Einstiegsprogramm für Führungskräfte ohne Erststudiumdas, sowie beim Bestehen einer Eingangsprüfung eine <strong>Prüfungsgebühr von einmalig 150 Euro</strong>.</p>
<p>Auch an der <b>Wilhelm Büchner Hochschule</b> fallen für freiwillige Seminare und die Abschlussprüfung (Bachelor, Master) zusätzliche Prüfungsgebühren an. Die Seminargebühr beträgt bei der Teilnahme an <b>freiwilligen Präsenzveranstaltungen</b> pro Unterrichtsstunde (45 Min.) ganze 15,- Euro. Die <b>Prüfungsgebühr</b> beträgt bei der Teilnahme an der Bachelor-Abschlussprüfung 695,- Euro und bei der Master-Abschlussprüfung 780,- Euro extra.</p>
<p>An der IUBH fällt am Ende des Fernstudiums zwar eine <b>einmalige Graduierungsgebühr</b> in Höhe von 495 Euro an, diese ist jedoch bereits in den angegebenen Gesamtkosten für den Studiengang <b>inkludiert</b>. Mit dieser Graduierungsgebühr sind alle Leistungen für die Graduierung (finale Prüfungskosten, Bescheinigungen und Urkunden), sowie die Feiern zur feierlichen Verleihung des Abschlusszeugnisses abgedeckt.</p>
<p>Auch die Anerkennung von Prüfungsleistungen kann ins Geld gehen. Die SRH FernHochschule Riedlingen z.B. berechnet für die <b>Anerkennung von Prüfungsleistungen</b> eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von <b>50 Euro pro Anerkennung</b>.</p>
<p>Wer seinen Wohnort im Ausland hat, hat die eventuell anfallender <b>Auslandsbankspesen und Versandkosten </b>zu tragen. Bei der Euro-FH erhöhen sich  die monatlichen Studiengebühren beim Versand der Studienmaterialien in außereuropäische Länder um 15 Euro. Die IUBH erhebt Für den Versand der Studienskripte ins Ausland zusätzliche Versandkosten zwischen 5 und 10 Euro pro Monat.</p>
<p>Nicht zu unterschätzend sind auch die Kosten für <b>Fahrten, Unterkunft und Verpflegung</b> bei Seminaren und Prüfungen. Je nachdem, wo der nächstgelegene Prüfungsstandort der Fernhochschule ist und wie viele Prüfungen man ablegt, können beachtliche Summen zusammenkommen. <b>Besonders kostenintensiv sind Seminare im Ausland</b>, die z.B. an der Euro-FH fester Bestandteil des Curriculums sind. Die Seminarteilnahme selbst ist in den Studiengebühren inbegriffen, doch Flug, Hotel und Verpflegung muss man selbst zahlen.</p>
<p>Immerhin hat man an der Euro-FH die Chance, einen Teil der Studiengebühren erlasen zu bekommen. Jedem, der sein Studium innerhalb der gewählten Regelstudienzeit abschließt, wird als eine Art <b>Erfolgsprämie </b>die letzte Monatsrate erlassen. Maßgeblich ist dabei das Datum der letzten Prüfung. Wurde ein Wechsel in eine andere Regelstudiendauer-Variante vorgenommen, gibt es keine Erfolgsprämie.</p>
<h2>Fazit</h2>
<div style="float: left; margin: -12px 5px 5px 0;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<p>Auch wenn die Anfangseuphorie zunächst groß ist: Es lohnt sich, vor Aufnahme eines Fernstudium eine <b>realistische Selbsteinschätzung</b> zu treffen.</p>
<ul>
<li>Kann ich mir ein Fernstudium leisten?</li>
<li>Habe ich überhaupt die Zeit für ein nebenberufliches Studium?</li>
<li>Warum will ich überhaupt studieren?</li>
<li>Ist der Studiengang der Richtige für mich?</li>
<li>Kann ich ggf. auf Rücklagen zurückgreifen (z.B. im Falle einer Arbeitslosigkeit)</li>
</ul>
<p>All diese Fragen sind enorm wichtig, um eine wohldurchdachte Entscheidung zu treffen. Nur wenn die <b>drei Bausteine Motivation, Finanzen und Zeit</b> stimmen, hat man langfristig die Chance auf ein erfolgreiches Studium.</p>
<p>Vor der z.T. bereits verbindlichen Anmeldung gilt es das Kleingedruckte intensiv zu studieren, um mögliche Kostenfallen noch rechtzeitig zu enttarnen. Bei Rückfragen besser einmal zu viel bei der Fernhochschule nachfragen, als einmal zu wenig.</p>
<p>Die <b>kostenlose und unverbindliche Testphase</b>, mit der die Anbieter werben, vermittelt zwar ein Gefühl von Sicherheit. Doch wer die Widerrufsfrist verpennt, bleibt auf mehreren Hundert Euro Kosten sitzen. Natürlich kann niemand bei Studienaufnahme vorhersagen, was die nächsten Jahre bringen. Mit einer gewissen Vorsicht lassen sich zumindest fahrlässige und ärgerliche Fehler vermeiden.</p>
<p>In dem Sinne: Augen auf bei der Studienwahl, nicht von abgelutschten Werbesprüchen einlullen lassen und <b>immer alles kritisch hinterfragen</b>. Dann freut sich auch der Geldbeutel <img src='http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu: MBA Marketing an der Euro-FH</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 08:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[MBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 1. April 2013 kann man an der Europäischen Fernhochschulen Hamburg den neuen Fernstudiengang &#8220;Marketing MBA&#8221; belegen. Der Bereich Marketing zählt nach wie vor zu den beliebtesten Studienschwerpunkten, nicht zuletzt, weil die Vielfalt an Marketing-Definitionen zahlreiche Einsatzbereiche ermöglicht. Während viele grundlegende Bachelor-Studiengänge den Marketing-Bereich nur oberflächlich &#8220;ankratzen&#8221; oder erst im späteren Studienverlauf eine Vertiefung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem<strong> 1. April 2013</strong> kann man an der <a title="Europäische Fernhochschule Hamburg" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/europaeische-fernhochschule-hamburg">Europäischen Fernhochschulen Hamburg</a> den neuen <b>Fernstudiengang &#8220;Marketing MBA&#8221;</b> belegen.</p>
<p>Der Bereich Marketing zählt nach wie vor zu den beliebtesten Studienschwerpunkten, nicht zuletzt, weil die Vielfalt an Marketing-Definitionen zahlreiche Einsatzbereiche ermöglicht.</p>
<p>Während viele grundlegende Bachelor-Studiengänge den Marketing-Bereich nur oberflächlich &#8220;ankratzen&#8221; oder erst im späteren Studienverlauf eine Vertiefung ermöglichen, bietet der Marketing-MBA an der Euro-FH eine <b>Kombination aus gefragtem Marketing-Knowhow und hochkarätige Managementausbildung</b>.</p>
<p>Die ganzheitliche Ausbildung geht dabei auf den sich verändernden Arbeitsmarkt und den damit einhergehenden, <b>neuen Herausforderungen für das Marketing</b> ein. Der neue MBA-Studiengang Marketing bereitet gezielt auf <b>anspruchsvolle Marketing- und Führungsaufgaben</b> in national und international tätigen Unternehmen vor.</p>
<h2>Warum MBA Marketing studieren?</h2>
<p>Insgesamt ist das Marketing in den vergangenen Jahren <b>viel strategischer und globaler</b> geworden, was nicht zuletzt auf die zunehmende Globalisierung und Dynamisierung zurückzuführen ist. Die operative Umsetzung ist trotz dieser Entwicklung nicht weniger geworden.</p>
<p>Die zunehmenden strategischen Anforderungen an das Marketing sind mittlerweile am gut sichtbaren Anteil von <b>Marketing- und Vertriebsvorständen</b> querbeet in allen Unternehmensgrößen abzulesen.</p>
<p>Vom Mittelstand bis zu großen Konzernen – Viele Unternehmen sind bereits fester Teil der Globalisierung. Mit den damit verbundenen Herausforderungen eröffnen sich auch eine <b>Vielzahl an Karrierechancen</b> und attraktiven Führungspositionen für qualifizierte Marketing-Experten.</p>
<h2>Die Zielgruppe des Marketing MBA</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-5719" title="360° Marketing" alt="360° Marketing" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/mba-marketing-360-grad-300x285.jpg" width="300" height="285" />Der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=6467&amp;type=text&amp;tnb=34">Marketing MBA an der Euro-FH</a> ist für alle Studieninteressierten geeignet, die sich für eine <b>Führungsposition</b> in international, sowie national operierenden Unternehmen qualifizieren möchten.</p>
<p>Das MBA-Programm verfolgt dabei einen 360°-Ansatz, in welchem alle zentralen Akteure im Marketing beleuchtet werden. Im Fokus der Betrachtung stehen insbesondere <b>Unternehmen und Agenturen</b>, welche die Denk- und Arbeitsweise der jeweils anderen Seite kennenlernen.</p>
<p>Wer <b>im Agenturbereich tätig</b> ist, wird intensiv mit der dynamischen Denkweise von Unternehmen vertraut gemacht. Ist man <b>in einem Unternehmen beschäftigt</b>, erhält man u.a. einen Einblick in die Markenführung, sowie die Erstellung kreativer  Kampagnen und Marketingpläne auf Agenturseite.</p>
<p>Der Studiengang MBA Marketing ist somit ideal für Mitarbeiter in Werbe-, PR- oder Media-Agenturen, aber auch in Marketingabteilungen (B2C und B2B) geeignet. Doch auch wer in anderen Unternehmensbereichen, wie Stababteilungen oder in der Strategischen Planung tätig ist, kann mit dem MBA in Marketing erfolgreich ins Marketing einsteigen.</p>
<p>Der Fernstudiengang macht umfassend mit den Funktionsweisen des komplexen Marketing-Begriffs vertraut und qualifiziert für eine <b>Marketing-Karriere</b> in den vielfältigen Einsatzbereichen.</p>
<p>Der Studiengangs-Dekan Prof. Dr. Jan Lies erklärt zu den <b>Karriereaussichten</b>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die breitgefächerten Qualifikationen ermöglichen unseren Absolventen Karrieresprünge bis in die Management-Ebene oder Unternehmensführung. […] Der Übernahme einer Tätigkeit als Marketing- oder Abteilungsleiter, Berater, Produkt- oder Projektmanager steht dabei nichts mehr im Wege.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ob als Marketing- oder Abteilungsleiter, Marketing-Manager, (Senior) Marketing Consultant, Senior Kontakter, Projektleiter oder (Senior) Produktmanager – Mit dem Master of Business Administration (MBA) wird man den vielfältigen Anforderungen der marktorientierten Unternehmenspraxis gerecht.</p>
<p>Neben umfassenden Kenntnissen der Marketingtheorie und –Praxis erlangt man mit dem MBA professionelle Managementkompetenzen, mit denen man gleichzeitig die besten Voraussetzungen für eine <b>Karriere im internationalen Umfeld</b> schafft. Die Module bereiten von Studienbeginn an auf die internationalen Herausforderungen im Marketing-Bereich vor. Man lernt, mit anderen Kulturen umzugehen und erhält im <b>internationalen Seminar</b> die Möglichkeit, diese Kenntnisse praxisnah zu vertiefen.</p>
<h2>Das Curriculum</h2>
<p>Der MBA Marketing vermittelt zum Einen <b>fundiertes Fachwissen</b>, mit dem man alle für die berufliche Praxis erforderlichen betriebswirtschaftlichen, persönlichen und internationalen Managementkompetenzen erwirbt.</p>
<p>Zum Anderen bildet der Fernstudiengang mit seinem <b>praxisorientierten Marketingschwerpunkt</b> zum gefragten Marketingprofi aus. Mithilfe von wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnissen erwirbt man fachliche Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten, um sowohl betriebswirtschaftliche, aber auch marketingspezifische Aufgaben und Problemstellungen erfolgreich zu bearbeiten und zu lösen.</p>
<p>Das <b>Curriculum des MBA Marketing</b> ist wie folgt aufgebaut:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-84-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-84">
<tbody>
	<tr class="row-1 odd">
		<td colspan="2" class="column-1 colspan-2"><center><h3>Hochschulabschluss:<br />
Master of Business Administration (MBA)</h3></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-2 even">
		<td colspan="2" class="column-1 colspan-2"><center><b>MasterThesis</b><br />
16 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1"><center><b>Zwei Vertiefungsmodule</b><br />
12 Credits</center></td><td class="column-2"><center><b>Businessplan im Marketing</b><br />
6 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td colspan="2" class="column-1 colspan-2"><center><b>Internationales Seminar</b><br />
6 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td colspan="2" class="column-1 colspan-2"><center><h3>Advanced Marketing</h3></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td colspan="2" class="column-1 colspan-2"><center><b>Brand Management</b><br />
8 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1"><center><b>Marketingcontrolling</b><br />
6 Credits</center></td><td class="column-2"><center><b>Marketingforschung</b><br><br />
10 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1"><center><b>Vertriebs- und Handelsmanagement</b><br />
6 Credits</center></td><td class="column-2"><center>Markt- und Werbepsychologie</b><br />
8 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td colspan="2" class="column-1 colspan-2"><center><h3>Grundlagen des Managements und des Marketings</h3></center></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td colspan="2" class="column-1 colspan-2"><center><b>Grundlagen des Marketings</b><br />
10 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1"><center><b>Wirtschaftsrecht</b><br />
6 Credits</center></td><td class="column-2"><center><b>Supply Chain Management</b><br />
6 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1"><center><b>VWL und Wirtschaftspolitik</b><br />
6 Credits</center></td><td class="column-2"><center><b>Corporate Management</b><br />
8 Credits</center></td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td colspan="2" class="column-1 colspan-2"><center><b>Business Management</b><br />
6 Credits</center></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Zum Studienbeginn erfolgt zunächst eine Einführung in das <b>Allgemeine Management</b> und alle relevanten betriebswirtschaftlichen Aspekte, sowie die <b>Grundlagen des Marketings</b>.</p>
<p>Aufbauend auf diesem Basis-Knowhow wird innerhalb der Module im &#8220;Advanced Marketing&#8221; <b>breit gefächertes, fundiertes Marketingwissen</b> vermittelt. Der praxisorientierte Marketing-Schwerpunkt ist sozusagen das Herzstück des Studiengangs</p>
<p>Die Studieninhalte decken dabei insbesondere die Marketing-Bereiche <strong>Markt- und Werbepsychologie</strong>, Konsumenten-, bzw. Marketing-Forschung, Brand Management, Marketing-Controlling und Vertriebsmanagement,  Business Planning im Marketing, sowie <strong>digitales Marketing (z. B. Social Media)</strong> ab.</p>
<p>Man lernt, Marketingkennzahlen zu ermitteln und Themen zahlenbasiert abzubilden. Ebenso wird im Studienverlauf gezeigt, wie man <strong>Marktforschung</strong> betreibt und aussagekräftige Entscheidungsgrundlagen schafft. Auch die Analyse und <strong>Konzeption von Businessplänen</strong> ist Teil des Curriculums.</p>
<p>Im späteren Studienverlauf hat man die Möglichkeit, <b>zwei fachliche Vertiefungsrichtungen</b> zu wählen und die Studieninhalte noch gezielter nach den persönlichen und beruflichen Interessen auszurichten. Je nachdem, für welchen Tätigkeitsbereich man sich mit dem Studienabschluss qualifizierten möchte, kann man mit den Vertiefungsmodulen die ersten Weichen für die entsprechenden beruflichen Anforderungen stellen.</p>
<p>Insgesamt stehen beim MBA Marketing <b>fünf Vertiefungsmodule zur Auswahl</b>, die entweder bereits betrachtete Aspekte ergänzen oder gänzlich neue Themen behandeln. Neben klassischen Marketing-Themen werden auch aktuelle Branchen-Trends angeboten:</p>
<ul>
<li>Marken- und Wettbewerbsrecht</li>
<li>eMarketing</li>
<li>Social Media Marketing</li>
<li>Preismanagement</li>
<li>Stakeholdermarketing</li>
</ul>
<p>Um mit den viralen Auswirkungen der digitalen und globalen Welt umzugehen, werden für den Marketing MBA nicht nur Markt- und Werbepsychologie, sondern auch <b>E-Marketing und Social Media</b> als Vertiefungsmodule angeboten. Das <b>E-Business</b> hat in den vergangenen Jahren eine spannende Entwicklung genommen und das Aufgabenprofil im Marketing tiefgreifend verändert.</p>
<p>Laut Prof. Dr. Jan Lies investieren Unternehmen insbesondere im Online-Bereich zunehmend in Marketingmaßnahmen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit Vertiefungsmodulen wie Social Media- und e-Marketing bieten wir modernes Fachwissen, das auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Neben den fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten vermittelt das Fernstudium MBA Marketing <b>wichtige</b> <b>Soft Skills</b>. Da ein Großteil des Studiums selbst organisiert und geplant werden muss, sind Organisationstalent und Selbstdisziplin gefragt. Die Bearbeitung des Studienmaterials erfordert eine gute Lesefähigkeit. Und nicht zuletzt muss man als Fernstudent Durchhaltevermögen beweisen, um nach einigen Studienjahren den Abschluss &#8220;Master of Businness Administration&#8221; in den Händen zu halten.</p>
<p>Die Erarbeitung des Studienstoffs erfolgt zum Großteil per Fernstudium, also zeit- und ortsunabhängig. Das Fernstudium Marketing MBA ist somit ideal auf die <strong>Bedürfnisse von berufstätigen Studierenden</strong> zugeschnitten. Man muss keine längeren Auszeiten im Job und damit verbundene Gehaltseinbußen in Kauf nehmen, sondern kann das Lerntempo flexibel an die berufliche Auslastung anpassen.</p>
<p>Für mehr Interaktion und Austausch mit anderen Studierenden sorgen die <strong>Präsenzseminare, Online-Seminare und das Internationale Seminar</strong>, welche allesamt ebenfalls fester Bestandteil des Curriculums sind.</p>
<h2>Präsenzphasen und Seminare</h2>
<p>Insgesamt sind beim Studiengang Marketing MBA <b>zwei zweitägige Präsenzseminare</b> in Hamburg, sowie zwei <b>studienbegleitende Online-Seminare</b> vorgesehen.</p>
<p>In den Präsenzphasen lernt man den theoretisch erarbeiteten Lernstoffs mittels <b>Fallstudien und Planspielen</b> praxisnah in realen Aufgabenstellungen anzuwenden. Gleichzeitig wird der persönliche Austausch mit Kommilitonen, Tutoren und Dozenten gefördert.</p>
<p>Durch den Erfahrungsaustausch und die Arbeit in Teams wird die <b>Teamfähigkeit</b> gefördert. Die Präsentation der erarbeiten Ergebnisse vor einem Publikum in realer Businessatmosphäre schult zudem die Präsentationstechnik und <b>kommunikative Managementfähigkeiten</b>, die an Führungskräfte und Marketingverantwortliche gestellt werden.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Präsenzseminaren finden die Online-Seminare ortsunabhängig und zeitlich asynchron über die Online-Seminar-Plattform statt. In einem zweiwöchigen Auslandsseminar können dann die interkulturellen Kompetenzen unter Beweis gestellt werden.</p>
<p>Insgesamt stehen folgende <b>fünf Präsenzphasen, bzw. Online-Seminare</b> auf dem Studienplan des MBA Marketing:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-85-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-85">
<tbody>
	<tr class="row-1 odd">
		<td class="column-1"><b>Art</b></td><td class="column-2"><b>Seminar</b></td><td class="column-3"><b>Inhalte</b></td><td class="column-4"><b>Dauer</b></td>
	</tr>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Präsenzseminar</td><td class="column-2">Einführung in das Management</td><td class="column-3">- Simulation realer betrieblicher Vorgänge mithilfe des Unternehmensplanspiels Factory™<br />
- "The 10 Hour MBA":  Komplexe Fallstudie mit typischen Herausforderungen eines Managers in komprimierter Form</td><td class="column-4">2 Tage</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Online-Seminar</td><td class="column-2">Intercultural Management</td><td class="column-3">- Diskussion und Bearbeitung internationaler und interkultureller Fragen in einem asynchronen Seminar (auf englisch) in Gruppenarbeit</td><td class="column-4">14 Tage</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Online-Seminar</td><td class="column-2">Brand Management</td><td class="column-3">- Diskussion und Bearbeitung realer Aufgabenstellungen zur Markenführung und Markenkommunikation<br />
- Projektarbeit in einer Gruppe: Erstellung eines Marken- und Kommunikationskonzepts</td><td class="column-4">14 Tage</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Präsenzseminar</td><td class="column-2">Internationales Seminar</td><td class="column-3">Auslandsseminar an einer Partnerhochschule der Euro-FH</td><td class="column-4">14 Tage</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Präsenzseminar</td><td class="column-2">Presentation</td><td class="column-3">- Training des Moderations- und Präsentationsverhaltens<br />
- Präsentation eines Businessplans zu einem konkreten Markenthema auf Englisch</td><td class="column-4">k.A.</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Eventuelle <b>Kosten für Fahrten, Unterkunft und Verpflegung</b> zu den Präsenzseminaren müssen selbst getragen werden. Das gilt auch für das 14-tägige Auslandsseminar, welches deutlicher kostenintensiver, dafür aber bildungsurlaubsfähig ist.</p>
<h2>Zahlen, Daten und Fakten</h2>
<p>Bei dem Marketing MBA der Euro-FH handelt es sich um einen <b>staatlich anerkannten und FIBAA-akkreditierten Fernstudiengang</b>. Das Studium kann ab den 1. April 2013 <b>jederzeit gestartet</b> werden.</p>
<p>Die Regelstudienzeit ist für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler mit 120 Credits auf <b>24 bzw. 32 Monate</b> ausgelegt und kann jeweils kostenlos um 50 Prozent verlängert werden. BWL-Absolventen mit einschlägiger Berufspraxis sich bereits erbrachte Studienleistungen auf das MBA-Studium anrechnen lassen und die <b>Studienzeit verkürzen</b>.</p>
<p>Die Studiengebühren betragen bei einer Studiendauer von 24 Monaten insgesamt <b>13.680,- Euro</b>, bzw. 24 Monatsraten à 570,- Euro. Bei einer Studiendauer von 32 Monaten steigen die Kosten auf insgesamt <b>14.400,- Euro</b>, bzw. 32 Monatsraten à 450,- Euro. Die Studiengebühren sind von der Mehrwertsteuer befreit und können steuerlich als Werbungskosten (Fortbildungen) abgesetzt werden.</p>
<p>Der MBA Marketing schließt mit dem akademischen Grad <b>Master of Business Administration (MBA) </b>ab und befähigt zum Eintritt in den Höheren Dienst, sowie zur Promotion.</p>
<h2>Zugangsvoraussetzungen</h2>
<p>Um für das neue MBA-Fernstudium der Euro-FH zugelassen zu werden muss man ein <b>abgeschlossenes, grundständiges Studium</b> an einer staatlich anerkannten Hochschule oder einem ähnlichen Institut, sowie <b>Berufserfahrung</b> vorweisen können.</p>
<p>Über das Master-Einstiegsprogramm der Euro-FH ist ein <strong>Zugang auch ohne Erststudium</strong> möglich. Voraussetzung sind jedoch mehrjähriger Berufs- und Führungserfahrung.</p>
<h2>Studienführer anfordern</h2>
<p>Detaillierte Informationen zum MBA Marketing der Euro-FH finden sich im <b>kostenlosen Studienführer</b><strong> der Euro-FH</strong>. Dort kann man alle wichtigen Informationen zum Studienverlauf, den Modulen und Studienmaterialen, Seminaren und Prüfungsinformationen entnehmen. Das Studienhandbuch kann <a title="Kostenlosen Studienführer anfordern!" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=546697&amp;site=6467&amp;type=text&amp;tnb=2">hier kostenlos angefordert</a> werden.</p>
<p>Die <b>vierwöchige, kostenlose Testphase</b> bietet die Möglichkeit, das Studienmaterial, sowie die Leistungen und den Service der Euro-FH ausgiebig zu testen und sich mit der Lernmethode Fernstudium vertraut zu machen. Diesen Probemonat sollte man auf jeden Fall ausnutzen, denn nach Ablauf der vier Testwochen beträgt die Mindestlaufzeit des Vertrags sechs Monate, was umgerechnet mindesten 2.700 Euro Studiengebühren bedeutet.</p>
<p>Also <strong>Augen auf beim der Fernstudien-Wahl</strong> und immer schön das Kleingedruckte im Anmeldeformular lesen <img src='http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FernUni Hagen Klausurvorbereitung: Lernskripte und Videos für BWL und VWL</title>
		<link>http://www.fernstudium-wiwi.de/fernuni-hagen-klausurvorbereitung-lernskripte-und-videos-fuer-bwl-und-vwl/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 08:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alicia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernuni Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Differentialrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntipps]]></category>
		<category><![CDATA[Lineare Algebra]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Module]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[VWL]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wiwi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fülle an Studienunterlagen, die man als Student an der FernUni Hagen zu bewältigen hat, ist für viele zu Anfang schockierend. Auch ich musste den ersten 5kg-Klopper an Studienmaterial erstmal verdauen. Im Vergleich zu einem Präsenzstudium, bei dem der Unterrichtsstoff auf das gesamte Semester aufgeteilt bearbeitet wird, erhält man als Fernstudent die meisten Studienunterlagen (Studienbriefe, CD-Roms etc.) [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Fülle an Studienunterlagen</b>, die man als Student an der FernUni Hagen zu bewältigen hat, ist für viele zu Anfang schockierend. Auch ich musste den <a title="Mein 1. Unterlagen-Paket in Bildern" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/bilder-unterlagen-fernuni-hagen/">ersten 5kg-Klopper an Studienmaterial</a> erstmal verdauen.</p>
<p>Im Vergleich zu einem Präsenzstudium, bei dem der Unterrichtsstoff auf das gesamte Semester aufgeteilt bearbeitet wird, erhält man als Fernstudent die meisten Studienunterlagen (Studienbriefe, CD-Roms etc.) gleich zu Beginn des Semesters. Ich erhielt zum Start meines Wiwi-Fernstudiums sogar gleich die <strong>kompletten Studienunterlagen für die belegten Module</strong> zugeschickt. Bei anderen Studiengängen, bzw. Modulen werden die Studienmaterialien auch oft in mehrere Einheiten im Abstandvon zwei Wochen aufgeteilt.</p>
<p>Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass der <strong>Umfang an Unterrichtsstoff sehr hoch</strong> ist und für den in oder anderen ziemlich erdrückend sein kann. Ein großer Teil des Studienmaterials der FernUniversität ist nun mal in schriftlicher Form verfasst. Verglichen mit den z.T. stichpunktartigen Skripten und Vorlesungsfolien an Präsenzuniversitäten, sind die Studienhefte der FernUni wie kleine Bucheinheiten: In ganzen Sätzen formuliert und damit <strong>ziemlich umfangreich</strong>.</p>
<p>Die große Herausforderung für einen Fernstudenten besteht zum Einen darin, die Menge an Studieninhalten möglichst effizient auf das Semester zu verteilen. <strong>Studienorganisation, Zeitmanagement und Selbstdisziplin</strong> sind hierbei der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Zum Anderen – und das ist letztendlich entscheidend – gilt es, den bearbeiteten Lernstoff in der Semesterklausur parat zu haben. Da es unmöglich ist, alles auswendig zu lernen, muss man <strong>Wichtiges von Unwichtigem trennen</strong>. Eine Kombination aus übersichtlichen Zusammenfassungen und effiziente Lerntechniken trägt entscheidend dazu bei, sich möglichst gut für die bevorstehenden Klausuren zu rüsten.</p>
<p>Die <strong>Erstellung eigener Zusammenfassungen</strong> ist jedoch sehr zeitaufwendig. Oftmals muss man zusätzliche Recherchen anstellen, um den oftmals schwer verständlichen Lernstoff in kurze, prägnante und leicht verständliche Sätze umzuschreiben. Zudem gilt es alle wichtigen Übungsaufgaben und möglichst viele alte Klausuren zusammenzutragen. Übung macht schließlich den Meister <img src='http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !</p>
<p>Wer keine Zeit oder Lust hat, eigene Zusammenfassungen der Studienhefte zu erstellen, greift zur Klausurvorbereitung einfach auf <strong>fertige Skripte</strong> zurück.</p>
<h2>BWL-, VWL- und Jura-Skripte zur effektiven Klausurvorbereitung</h2>
<p>Auf der Website <a title="zu Fernuni-Repetitorium.de" href="http://www.fernuni-repetitorium.de">Fernuni-Repetitorium.de</a> finden Fernstudenten <b>BWL-, VWL- und Jura-Skripte</b>, die exakt auf die Studieninhalte der jeweiligen Fernstudiengänge an der FernUni Hagen ausgerichtet sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-5677" title="Fernuni-Repetitorium.de" alt="Fernuni-Repetitorium.de" src="http://www.fernstudium-wiwi.de/wp-content/uploads/2013/03/fernuni-repetitorium.png" width="592" height="434" /></p>
<p>Ich habe bereits vor einiger Zeit über die <a title="Wiwi-Skripte zur Klausurvorbereitung" href="http://www.fernstudium-wiwi.de/wiwi-skripte-zur-klausurvorbereitung/">Wiwi-Skripte zur Klausurvorbereitung</a> auf Fernuni-Repetitorium.de berichtet und mir damals selbst das Skript für Mathe und Statistik besorgt. Anscheinend kamen die Skripte nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen Fernstudenten gut an.</p>
<p>Denn mittlerweile wurde das Angebot auf Fernuni-Repetitorium.de stark erweitert. Neben <b>Skripten zu acht Pflichtmodulen</b> des Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften wird auch ein umfangreiches Skript zum <b>Pflichtmodul &#8220;Vertiefung der Wirtschaftsmathematik und Statistik&#8221;</b> des Wiwi-Masters angeboten.</p>
<p>Hier alle Module, Skripte, Klausuren und Videos auf einen Blick:</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-81-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-81">
<tbody>
	<tr class="row-1 odd">
		<td class="column-1"><b>Modul:</b></td><td class="column-2"><b>Modul-Nr.:</b></td><td class="column-3"><b>Umfang:</b></td><td class="column-4"><b>Preis:</b></td><td class="column-5"><b>Link</b></td>
	</tr>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Einführung Wirtschaftswissenschaft</td><td class="column-2">A-Modul<br />
31001</td><td class="column-3">Skript<br />
+ 10 Übungsklausuren<br />
+ 22 Videos</td><td class="column-4">49,95 Euro</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/einfuehrung-wiwi/einfuhrung-wirtschaftswissenschaft.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Externes Rechnungswesen</td><td class="column-2">A-Modul<br />
31011</td><td class="column-3">Skript<br />
+ 10 Übungsklausuren<br />
+ 30 Videos</td><td class="column-4">49,95 Euro</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/externes-rechnungswesen.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Finanzierungs - und entscheidungstheoretische Grundlagen BWL</td><td class="column-2">A-Modul<br />
31021</td><td class="column-3">Skript<br />
+ 10 Übungsklausuren<br />
+ 7 Videos</td><td class="column-4">49,95 Euro</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/finanzierungs-und-entscheidungstheoretische-grundlagen-bwl/finanzierungs-und-entscheidungstheoretische-grundlagen-der-bwl-141.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Internes Rechnungswesen</td><td class="column-2"> A-Modul<br />
31031</td><td class="column-3">Skript<br />
+ 10 Übungsklausuren<br />
+ 20 Videos</td><td class="column-4">49,95 Euro</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/internes-rechnungswesen/internes-rechnungswesen-und-funktionale-steuerung-142.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Grundzüge der Wirtschaftsinformatik</td><td class="column-2">A-Modul<br />
31071</td><td class="column-3">Skript<br />
+ 10 Übungsklausuren</td><td class="column-4">39,95 Euro<br />
</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/grundzuge-der-wirtschaftsinformatik/grundzuge-der-wirtschfatsinformatik.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Grundlagen des Privat- und Wirtschaftsrechts</td><td class="column-2">A-Modul<br />
31061</td><td class="column-3">Skript<br />
+ Skript zur Einführungsveranstaltung<br />
für Juristen "Propädeutikum" (Modul 55100)</td><td class="column-4">39,95 Euro<br />
(Skript "Propädeutikum" inklusive)</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/grundlagen-des-privat-und-wirtschaftsrechts/grundlagen-des-privat-und-wirtschaftsrechts.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Theorie der Marktwirtschaft</td><td class="column-2">A-Modul<br />
31041</td><td class="column-3">Skript<br />
+ 10 Übungsklausuren<br />
+ Videos</td><td class="column-4">39,95 Euro</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/theorie-der-marktwirtschaft/skript-theorie-der-marktwirtschaft.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Vertiefung der Wirtschaftsmathematik und Statistik</td><td class="column-2">A-Modul<br />
32741 </td><td class="column-3">Skript</td><td class="column-4">39,95 Euro</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/vertiefung-wirtschaftsmathematik-und-statistik-1/vertiefung-wirtschaftsmathematik-und-statistik.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Bürgerliches Recht I</td><td class="column-2">A-Modul<br />
55101</td><td class="column-3">Skript</td><td class="column-4">39,95 Euro</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/buergerliches-recht-i/skript-bgb-i.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">Bürgerliches Recht II</td><td class="column-2">A-Modul<br />
55103</td><td class="column-3">Skript</td><td class="column-4">39,95 Euro</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/buergerliches-recht-ii.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">Bürgerliches Recht II</td><td class="column-2">A-Modul<br />
55108</td><td class="column-3">Skript (PDF)</td><td class="column-4">0,00 Euro (da noch in <br />
der Überarbeitung)</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/burgerliches-recht-iii/skript-bgb-iii.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">Bürgerliches Recht IV</td><td class="column-2">A-Modul<br />
55113</td><td class="column-3">Skript (PDF)</td><td class="column-4">0,00 Euro (da noch in <br />
der Überarbeitung)</td><td class="column-5"><a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/burgerliches-recht-iv/skript-bgb-iv.html" title="Zum Shop">mehr Infos</a></td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>Der Preis für die Skripte inklusive Videos und Übungsklausuren beträgt <b>zwischen rund 40,00 und 50,00 Euro</b>. Das ist nicht ganz billig, dafür erhält man aber auch ein <b>Rundum-Sorglos-Paket zur Klausurvorbereitung</b> an die Hand.</p>
<p>Bevor ich nun näher auf die Skripte, Übungsklausuren und Videos eingehe, möchte ich vorab <b>das Team von Fernuni-Repetitorium.de</b> vorstellen. Schließlich ist es schon interessant zu erfahren, wer hinter den Skripten steckt, die einem hoffentlich gute Noten in den Klausuren bescheren sollen. Schließlich gehören zu guten Skripten nicht nur tiefgreifende Fachkenntnisse, sondern auch die Fähigkeit, Wissen an andere zu vermitteln.</p>
<h2>Über das  Team von Fernuni-Repetitorium</h2>
<p>Die Skripte werden von <b>Soenke Semmelhaack und Claudia Gerlach</b> (Dozentin für Jura) erstellt. Soenke übernimmt in erster Linie den BWL- und VWL-Teil der Skripte. Er hat selber <b>BWL an der FernUni Hagen studiert </b>und anschließend zwei Fernstudiumprogramm auf Master-Niveau mit den Schwerpunkten Finanzen und Finanzmathematik absolviert. Um eine solche mehrjährige Fernstudien-Laufbahn erfolgreich bewältigen zu können, muss man wohl wissen, wie man ein Fernstudium effektiv gestaltet. Schließlich hatte er, wie andere Fernstudenten auch, mit der Dreifachbelastung aus Vollzeitjob, Fernstudium und Privatleben zu kämpfen.</p>
<p>Seine Erfahrung nutzt er nun, um anderen Fernstudenten verständnisintensiven Stoff auf einfache Weise zu vermitteln. Hierbei kommt ihm auch die Erfahrung als <b>Nachhilfelehrer für BWL- und VWL Studenten</b> zugute.</p>
<p>Der zweite Teil des Teams von Fernuni-Repetitorium ist <b>Claudia Gerlach</b>, die zunächst Wirtschaftsrecht und anschließend Jura studiert hat. Auch sie gibt u.a. Studenten der FernUni Hagen <b>Nachhilfe in Jura und BWL</b> – allerdings schon seit 15 Jahren. Mit den Jura-Skripten soll der klausurrelevante Stoff anhand von praktischen Fällen  begreifbar gemacht werden.</p>
<h2>Kurz + leicht verständlich + gut merkbar = erfolgreiche Klausur</h2>
<p>Der große Vorteil der Skripte ist, dass sie <b>wesentlich kürzer</b>, als die Unterlagen der FernUni Hagen und <b>sehr leicht verständlich</b> sind. Ideal also für Studenten mit wenig Zeit und Verständnisproblemen (die bei dem hochgestochenen Fachjargon in den Studienheften keine Seltenheit sind).</p>
<p>Zusammenfassen kann jeder, die wissenschaftliche Ausdrucksweise der Studienbriefe hingegen verständlich erklären nur wenige. Die Skripte von Fernuni-Repetitorium sind <b>in der Sprache der Studenten</b> geschrieben und damit leicht zugänglich.</p>
<p>Die Skripte sind zudem <b>keine reinen Stoffzusammenfassungen</b>, wie man sie häufig auf Studienservice.de oder anderen Foren finden, bzw. auch käuflich erwerben kann. Stattdessen konzentrieren sich die Skripte auf den klausurrelevanten Stoff des jeweiligen Moduls und veranschaulichen den gesamten theoretischen Stoff anhand <b>zahlreicher ausführlicher Beispiele</b>. Anhand von Übungsaufgaben, die im Stil echter Klausuraufgaben aufgebaut sind, wird das Gelernte effektiv umgesetzt, sodass es auch (mindestens) bis zur Klausur hängen bleibt.</p>
<p>Um das sicherzustellen, wird jedes Skript darauf getestet, ob die Inhalte ausreichen, die <b>alten Modulklausuren der FernUni lösen</b> zu können. Das Team von Fernuni-Repetitorium greift in vielen Fächern auf ein breites Repertoire aus Klausuren der letzten 20 Jahre zurück. Da sich diese regelmäßig in Form und Inhalt wiederholen, ist das Üben alter Klausuraufgaben ein wesentliches Erfolgskriterium bei der Klausurvorbereitung.</p>
<p>Begleitend zu den Skripten werden zu vielen Modulen <b>Online-Aufgabensammlung von 10 Übungsklausuren mit Lösungen</b> zur Verfügung gestellt. Um böse Überraschungen während der Klausur zu vermeiden sind die Aufgabensammlungen breit gefächert und umfassen unterschiedlichste Übungsaufgaben zu allen Inhalten und Aufgabentypen. Neben dem Verständnis des Lernstoffes wird somit auch gleichzeitig das Lösen der Klausuraufgaben trainiert.</p>
<p>Ergänzend zum schriftlichen Material hat Soenke für viele Modulen <b>Lernvideos </b>ergänzt, die sich eng an dem Skript orientieren. Inhaltlich wird in den Videos der gesamte Skriptinhalt besprochen und auf die Aufgabenlösungen eingegangen. Die Videos können nach dem Kauf beliebig oft geschaut werden.</p>
<p>Meiner Meinung nach sind die Videos nach den leicht verständlichen Skripten der größte Nutzen. Sie sind nicht nur umfangreich, sondern sorgen durch die visuelle und auditive Vermittlung der Lehrinhalte auch für viel Abwechslung beim Lernen. Wie so ein Video aussieht, kann man sich am Beispiel des Gratis-Videos &#8220;<a href="http://www.fernuni-repetitorium.de/video-iu4g2i3u234iuh">Ableitungen, totales Differential, Determinante</a>&#8221; anschauen.</p>
<p>Zusammenfassend beschreibt Soenke den <b>Nutzen seiner Skripte</b> mit den Worten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich sehe den Mehrwert meiner Skripte und Videos darin, den verständnisintensiven Stoff so zu erklären, dass jeder Student ihn versteht und den &#8220;Auswendig-Lernen-Stoff&#8221; so zusammenzufassen, dass man ihn in kurzer Zeit einprägen kann. Durch die Übung des Gelernten anhand von Aufgaben und Übungsklausuren kann der Student sich somit perfekt auf die Klausur vorbereiten.&#8221;</p></blockquote>
<p>In bunten Bildern erklärt sich das dann so aus:<br />
<center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/tVFsb-uDz6E?modestbranding=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center><br />
Dennoch sind die Skripte von Fernuni-Repetitorium kein Grund, die Studienbriefe links liegen zu lassen, auch wenn dies in einigen Fällen trotzdem zu funktionieren scheint:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich rate zwar jedem Studenten parallel auch die Studienbriefe zu lesen, weiß aber von vielen Kunden, die ausschließlich mit meinen Skripten lernen und damit sehr gute Noten erzielen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Aufgrund der hohen Erfolgsquote und der hohen Kundenzufriedenheit kann Soenke auch eine<strong> Zufriedenheitsgarantie</strong> anbieten. Die Garantie zeigt zum Einen, dass er von seinen Skripten überzeugt ist und zum Anderen bietet sie dem Fernstudenten Sicherheit.</p>
<h2>Kein Platz für Verständnisfragen</h2>
<p>Die Zufriedenheitsgarantie bei Fernuni-Repetitorium ist keine 0-8-15 Geld-Zurück-Garantie. Alleine das Geld zurück zu bekommen löst schließlich noch lange nicht die Verständnisprobleme.</p>
<p>Soenke selbst sagt auf seiner Seite, dass er alle Verständnisprobleme zu den Skripten lösen wird. Falls also Fragen oder Probleme auftreten sollten, kann man ihn gerne kontaktieren. Entweder lässt sich die Frage direkt schriftlich per Email klären oder er versendet Videos, in denen er die Fragen beantwortet – Als eine Art <b>kostenlose Online-Nachhilfe</b>.</p>
<p>Die Zufriedenheitsgarantie wird zurzeit <b>noch sehr selten in Anspruch genommen</b>, das soll sich aber ändern. Nicht, weil er sich freut, wenn keiner durchblickt, sondern weil Verständnisfragen „sehr wertvoll“ für ihn sind. Womöglich scheuen viele davor zurückscheuen, die Zufriedenheitsgarantie zu nutzen, weil sie Soenke nicht mit ihren Fragen belästigen wollen oder glauben, es koste Geld. Allerdings trägt jedes Verständnisproblem dazu bei, dass die Skripte immer besser werden. Aus dem Grund ist die Klärung der Verständnisfragen auch gratis.</p>
<p>Falls die Klausur dennoch floppen sollte und man mit dem Skript nicht klarkommt, gibt es natürlich auch das <strong>Geld zurück</strong>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<div style="float: right; margin: -12px 0 5px 5px;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></div>
<p>Die Lernskripte von Fernuni-Repetitorium.de haben mit <strong>vor allem bei Mathe sehr gut geholfen</strong>, da der theoretische Teil auf das Wesentliche reduziert und der Fokus stattdessen auf das Üben von Beispielaufgaben gelegt wird.</p>
<p>Damals gab es die Lernvideos noch nicht, sodass ich mich in erster Linie mit Soenkes Skripte und den <a href="http://www.lecturio.de/wirtschaft/grundlagen-analysis.kurs?pc=fsw">Lecturio Lernvideos für Mathe</a> vorbereitet habe.</p>
<p>Die Tatsache, dass die Modul-Skripte von Fernuni-Repetitorium <b>jetzt auch Lernvideos enthalten</b> ist natürlich umso besser. Zumal der Preis für die Skripte dadurch nicht gestiegen ist.</p>
<p>Nach wie vor bleiben die Skripte <strong>mit etwa 40,00 bis 50,00</strong> <b>Euro nicht ganz günstig</b>, andererseits erhält man entsprechend <strong>hohe Qualität. </strong>Eigene Zusammenfassungen oder Zusammenfassungen fremder Studenten können mit dem Qualitätsniveau kaum mithalten. In dem Sinne sind die Skripte eine gute Investition in die Klausurvorbereitung.</p>
<p>Besonders gut gefällt mir die <b>Gratis-Zufriedenheitsgarantie</b> und die Tatsache, dass Soenke an sich den Anspruch erhebt, alle Verständnisfragen lösen zu können – Kostenlos per Email oder Video. Was will man mehr? Zwar wird die Zufriedenheitsgarantie noch nicht allzu oft genutzt, wenn sie genutzt wird ist das Feedback äußerst positiv. Außerdem tragen gerade die auftretenden Verständnisprobleme dazu bei, dass die Skripte immer besser werden. Also keine Scheu, Soenke in dem Fall zu kontaktieren!</p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich das  Angebot an Lernskripten- und Videos in Zukunft weiterentwickelt. Der Fokus bleibt inhaltlich sicherlich auf <b>BWL und VWL</b>, doch mit der Zeit werden bestimmt noch weitere Module und Kurse hinzukommen, welche zu einer <b>effektiven Klausurvorbereitung an der FernUni Hagen</b> beitragen.</p>
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